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Handwerk geschockt: Fahrverbot auch für neuste Diesel möglich

Die Verwässerung der strengen Euro-6-Grenzwerte für PKW ist laut Europäischem Gericht (EuG) unzulässig. Damit drohen ab 2021 auch Fahrverbote für neueste Diesel.

Handwerker mit Dieselfahrzeuge müssen sich auf neue Unsicherheiten einstellen: Nach einem jüngsten Urteil des Europäischen Gerichts, könnten ab 2021 auch neuste Diesel der Euro-6-Norm aus europäischen Großstädten verbannt werden. Laut Gericht habe die EU-Kommission bei der Einführung neuer Abgastest die Grenzwerte der Euro-6-Norm zu Unrecht gelockert. Die Luxemburger Richter stimmten damit einer Klage der Städte Paris, Madrid und Brüssel zu. Diese dürften die Grenzwerte nun vor Gericht anfechten und im Zweifel auch Fahrverbote für neuste Diesel verhängen, die zuvor offiziell zugelassen wurden.

Gegen das erstinstanzliche Urteil sind noch Rechtsmittel zum Europäischen Gerichtshof möglich. Die jetzigen Regelungen sollen daher noch rund 14 Monate anwendbar bleiben.

Auswirkungen noch nicht absehbar

Welche Folgen das Urteil für die Praxis hat, ist zurzeit noch unklar. In Stuttgart, wo seit Anfang des Jahres bereits Fahrverbote verhängt wurden, wächst die Unsicherheit nach der Entscheidung aus Luxemburg. „Das Urteil bringt große Unsicherheit für die Handwerker mit sich“, sagt Gesine Kapelle, Diesel-Expertin von der Handwerkskammer Region Stuttgart, gegenüber der Deutschen Handwerkszeitung. „In Stuttgart sollen Handwerker bereits jetzt ihre Flotten erneuern. Lange galt die Euro-6-Norm als sicher. Doch wir raten unseren Betrieben, nur Fahrzeuge mit dem Standard Euro 6d-temp anzuschaffen, da nur diese neueste Version auch im Straßenbetrieb garantiert niedrige NOx-Werte haben. Doch leider sind die Fahrzeuge bisher nur vereinzelt verfügbar.“

Inzwischen habe die Landesregierung in Stuttgart zwar zugesagt, keine Fahrverbote für Euro-6-Diesel auszusprechen, in anderen Städten könnte dies aber durchaus eintreten. „Das Urteil besagt nicht, dass Fahrverbote für Euro 6 nun grundsätzlich zulässig oder zwingend notwendig sind. Es ist erst einmal nur ein Urteil, das sich mit dem formalen Weg der Festlegung von Vorgaben bei der Typenzulassung beschäftigt.“, wird Carsten Benke, Verkehrsexperte beim Zentralverband des Deutschen Handwerks, in der Deutschen Handwerkszeitung zitiert. „Grundsätzlich könnte in der Zukunft aber die Möglichkeit bestehen, dass die Städte dann auch für aktuelle Euro-6-Diesel Fahrverbote aussprechen könnten. Das wäre aber überhaupt erst in einigen Jahren denkbar. Zudem ist für fast alle Städte in Deutschland anzunehmen, dass es dann gar keine nennenswerten Immissionsgrenzwertüberschreitungen mehr gibt. Bis dahin müssen sich alle Verantwortlichen massiv anstrengen und die Schadstoffbelastung senken.“

Klar sei allerdings, dass die Unsicherheiten für Dieselfahrer weiter zunehmen, was letztlich auch Fuhrpark-Modernisierungen im Wege stehe.

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Knauf Werktage 2019

Die sechsten Knauf Werktage stehen unter dem Motto: Erleben. Vernetzen. Bauen. Neben einem vielfältigen Programm erwartet die Fachbesucher ein reger Meinungsaustausch.

Die Knauf Werktage, das Branchenereignis der Bauwirtschaft, starten am 11. Januar in die sechste Runde. An sechs Terminen und Standorten laden die Unternehmen der Knauf Gruppe Fachbesucher zum Informations- und Meinungsaustausch über Neuheiten, Systemlösungen und Trends der Branche ein – immer getreu dem aktuellen Werktage-Motto: Erleben. Vernetzen. Bauen.

Wie von den Werktagen gewohnt reicht die Bandbreite der vorgestellten Innovationen und Systemlösungen über nahezu alle Bereiche des modernen Bauens. Einen besonders großen Stellenwert wird diesmal der Bereich Digitalisierung und digitale Lösungen einnehmen. Das macht schon der im aktuellen Werktage Motto integrierte Begriff „Vernetzen“ deutlich, wodurch die Veranstaltung der immer stärker wachsenden Bedeutung digitaler Lösungen gerecht wird. Im Fokus steht hierbei besonders der Praxisbezug: Gebündelt in einem eigenen Bereich sowie angedockt an einzelne Themenfelder werden Nutzen und die Vorteile der digitalen Knauf Services und Angebote für das tägliche Geschäft demonstriert.

Deutschlandweite Termine

Los geht es am 11. und 12. Januar in Berlin. Von Mainz (23. und 24. Januar) über Stuttgart (30. und 31. Januar), Düsseldorf (6. und 7. Februar), Nürnberg (13. und 14. Februar) bis nach Hannover (30. und 21. Februar) öffnen die Werktage dann verteilt über die gesamte Republik ihre Tore für das Fachpublikum aus Profihandwerk, Handel und Architektur.

Im Mittelpunkt steht die komplette Ausbau-Kompetenz von Knauf. Anschaulich demonstriert mit jeder Menge Praxis zum Staunen und Mitmachen. In Form von anschaulichen und praxisnahen Exponaten liefern die Knauf Experten die nötigen Hintergrundinformationen. Immer an erster Stelle steht dabei der intensive fachliche Dialog und Meinungsaustausch mit dem Fachpublikum. Genau diese ganz besondere Mischung ist es, die den Wert und den Erfolg der Knauf Werktage ausmacht. Gleich anmelden unter www.knauf-werktage.de.

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DOYMA: Hauseinführungen weitergedacht

Mit den Bauherrenpakten All inclusive präsentiert DOYMA erstmals Mehrsparten-Hauseinführungen für Gebäude mit und ohne Keller, die als Komplett-Sets ausgeliefert werden.

Die Bauherrenpakete All inclusive wurden konzipiert, um Architekten, ausführenden Handwerksbetrieben, Fachplanern und Bauherren eine einfache Rundumsorglos-Lösung an die Hand zu geben, die garantiert alle erforderlichen Teile enthält, weit vorgefertigt ist, eine schnelle Montage ermöglicht und parallel mit mehreren Medienleitungen bestückt werden kann. Die richtungsweisenden Pakete werden erstmalig auf der BAU 2019 in München vorgestellt.

Viele Vorteile

Bei den Bauherrenpaketen All inclusive sind alle Dichtelemente werkseitig vormontiert, was für ausführende Handwerksbetriebe eine große Zeitersparnis bedeutet, da der Arbeitsaufwand im Vorfeld des Einbaus deutlich reduziert wird. Zudem sind die Gewerke mit Blindstopfen vorbelegt. Damit ist die Hauseinführung mit dem Einbau gas- und wasserdicht. Das bedeutet auch sicheren Schutz vor dem radioaktiven Bodengas Radon. Dadurch, dass alle erforderlichen Komponenten – auch die Abdichtung für das Gasgewerk (RMA und Schuck) im Set enthalten sind – kann stets termingerecht gearbeitet werden. Natürlich sind darüber hinaus eine flexible Belegung der einzelnen Sparten – unabhängig vom Baufortschritt – und auch ein späteres Relining möglich.

Das Bauherrenpaket All inclusive für nicht unterkellerte Gebäude beinhaltet zudem eine Abdichtung für die Entsorgungsleitung. Auf alle Bauherrenpakete gewährt DOYMA 25 Jahre Garantie – weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Wer sich für die All inclusive-Lösungen entscheidet, darf sich auf eine definierte Kostensicherheit und eine deutliche Ersparnis im Vergleich zum Einzelkauf freuen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bauherrenpaket.de

 

Kontakt

DOYMA GmbH & Co

Industriestraße 43-57

28876 Oyten

Fon: 0 42 07/91 66-0

Telefax: 0 42 07/91 66-199

Email: info@doyma.de

Internet: www.doyma.de

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Beton, Rost, Asphalt – authentische Nachbildung für Wand und Boden

imi erweitert das Angebot seiner innovativen und flexiblen Beton-Lösungen: Vier weitere Dekore eröffnen Architekten neue ästhetische Möglichkeiten der Raumgestaltung.

Der Werkstoffhersteller „imi surface design“ aus dem Münsterland ist für seine innovativen Wand- und Bodenbeläge mit ganz besonderen Oberflächen bekannt. In ihrer Beton-Vintageoptik ist die „imi-design Matte“ nur schwer vom Original zu unterscheiden. Nun werden noch vier weitere Dekore auf dem circa drei Millimeter starken Material angeboten: Beton anthrazit, Asphalt und Rost in einer glatten Variante sowie mit einer groben Struktur, dem „Edelrost“.

Mit diesen neuen Dekoren erweitert imi seinen Beitrag zu den innenarchitektonischen Gestaltungsmöglichkeiten für den Trend des „Industrial-Style“. Dabei werden optische Attribute aus Werkhallen in den unterschiedlichsten Bereichen verwendet: im privaten Wohnraum (den „Lofts“), der Gastronomie sowie in Verwaltungen oder Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

Die „imi-design Matte“ sorgt für flexible Lösungen

In der Vergangenheit stießen Gestalter bei der Umsetzung dieses Trends bei Neubauten oder Sanierungen oftmals auf Hindernisse in Form von starren Platten, die ihre gewünschten, gestalterischen Vorstellungen unmöglich machten.

imis Beton-Matten bieten für diese Problematik eine innovative Lösung: Die flexiblen und biegsamen Matten für Boden, Wand und Decke mit authentischen Nachbildungen der originalen Werkstoffe bieten Gestaltern maximale Gestaltungsfreiheit in Büro-, Geschäfts- und Wohnräumen. Auch für Renovierungen in Küche, Bad und vielem mehr sind sie ideal. Zudem erleichtern die Matten ihren Anwendern den Prozess erheblich, da sie extrem strapazierfähig und dimensionsstabil sind und sie sich sowohl für Fußbodenheizungen als auch zur Ausformung von Rundungen und Kanten eignen. Mit den neuen Dekoren der Beton-Matte bietet imi Gestaltern nun weitere Möglichkeiten, ihre Ideen einfach umzusetzen.

Bodenbelag von imi mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet

Die Matte wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und ohne den Zusatz von Chlor oder Weichmachern produziert, was sie recycelbar macht. Nichtsdestotrotz kann man sie genau so einfach wie PVC oder Vinyl verarbeiten. Dafür werden lediglich ein Cuttermesser zum Schneiden des Materials, eine Führungsschiene und ein 1-Komponentenkleber zum Verkleben benötigt. Die umlaufenden Außenfasen der Matte bilden schon im Verbund eine attraktive V-Fuge. Sollte zusätzlich eine ästhetische Verfeinerung gewünscht werden, bietet imi Aluminium-Profile für Außen- und Innenecken, sowie Übergangsprofile an.

imi liefert die Matten im Großformat zum Verkleben an Wand und Decke, oder im Planken- oder Fliesenformat, stumpf oder mit umlaufender Fase auf Wand oder Boden. Für eine schwimmende Verlegung auf dem Boden gibt es bei imi eine selbstklebende Unterlegmatte. Sollte eine nachträgliche Bodenversieglung gewünscht werden ist dies auch möglich.

Musterpaket und Stand auf der Bau

Fordern Sie Ihr kostenloses Musterpaket der imi-beton Matte bequem online an unter www.imi-beton.com

Außerdem können die Bodenbeläge von imi auf der diesjährigen Bau in München in Halle A5, Stand 415 begutachtet werden.

Diese Themen bewegten das Handwerk 2018

Fahrverbote, Mindestlohn, Meisterpflicht und DSGVO – das Jahr 2018 war turbulent. In unserem Jahresrückblick zeigen wir, was die Helden am Bau am meisten beschäftigte.

Der Anfang des Jahres stand ganz im Zeichen der neuen Mindestlohnregelungen für Dachdecker und dem Bauhauptgewerbe. Aber auch die neuen Tarifverträge für den Garten- und Landschaftsbau waren ein Gesprächsthema:

„Neuer Mindestlohn für Dachdecker ab Januar 2018“

„Mindestlohn im Bauhauptgewerbe steigt ab 2018“

„Neuer GaLaBau-Tarifvertrag mit sofortiger Lohnerhöhung“

Die zum Januar geänderten Buchführungsgrenzen betrafen ebenfalls viele Handwerker.

Erstes Quartal 2018

Neben den gesetzlichen Änderungen interessierten sich unsere Leser aber auch für globalere Themen. So handelte einer der beliebtesten Artikel im März von schwindendem Sand und künstlich aufgeschütteten Stränden. Schuld daran sei vor allem die Bauwirtschaft sowie die sogenannten Sand-Mafia: „Die Sand-Mafia – Das schmutzige Geschäft mit den Stränden“

Die größte Aufmerksamkeit bekam allerdings das Bundesverwaltungsgericht, das in einem Urteil den Weg für mögliche Diesel-Fahrverbote freimachte. Im Laufe des Jahres zeigte sich, dass viele Städte davon Gebrauch machten – sehr zum Leidwesen des Handwerks: „Handwerk kritisiert Diesel-Urteil“

Ausblick auf viele neue Aufträge machte das im Frühjahr angekündigte Baukindergeld. Wir erklärten die „Vor- und Nachteile des neuen Baukindergeldes“

Zweites Quartal 2018

Zu Beginn des zweiten Quartals stand zunächst alles im Zeichen der Fahrtzeit zur Baustelle. Ein unklar formulierter Tarifvertrag ändert nämlich nichts daran, dass Anfahrtszeit zur Montage in eine andere Stadt wie reguläre Arbeitszeit vergütet werden muss: „Fahrtzeit zur Baustelle ist Arbeitszeit“

Auf besonders großes Interesse stieß bei unseren Lesern in diesem Zusammenhang die vom EU-Parlament beschlossene Ausweitung der Tachographenpflicht: Denn auch Fahrzeuge zwischen 2,4 und 3,5 Tonnen, die gewerblich genutzt werden, müssen nun mit Fahrtenschreiber ausgestattet sein – mit Folgen für das Handwerk: „EU-Parlament beschließt Ausweitung der Tachographenpflicht“

Zudem gilt seit Juli 2018 eine Maut-Gebühr für Lkw ab 7,5 Tonnen, ähnlich wie auf Autobahnen, auch auf Bundesstraßen: „Maut auf Bundesstraßen kommt im Juli 2018“.

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) machte Anfang des Jahres vielen Unternehmen zu schaffen. Umso erfreulicher war für viele Leser Mitte des Jahres die Meldung, dass sich die große Koalition aktiv gegen den entstandenen Abmahnmissbrauch einsetzt: „Handwerk begrüßt DSGVO-Abmahnschutz“

Drittes Quartal 2018

Für Aufsehen sorgte im dritten Quartal eine neue Initiative der Bauwirtschaft, mit der Baukostenexplosionen verhindert werden sollen: „Streit bei öffentlichen Projekten: Jetzt greift Bauindustrie durch!“

Dass nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht zeigte ein Urteil gegen das Edelstahl-Kartell: „205 Millionen Euro Strafe im Edelstahl-Kartell“

Auch organisierte Kriminalität und Schwarzarbeit auf Baustellen nehme laut Bundesvorsitzenden der IG Bau immer weiter zu, was auf großes Interesse unserer Leser stieß: „Baustellen: Organisierte Kriminalität nimmt zu“

Gute Nachrichten gab es hingegen für Dachdecker. So hatte die Sozialkasse der Dachdecker (Soka-Dach) bekannt gegeben, Einpersonenbetriebe künftig keine Berufsbildungsbeiträge mehr zu berechnen und bisherige Zahlungen zurückzuerstatten: „Soka-Dach entlastet Dachdecker“

Die Digitalisierung bringt auch neue Technologien und Werkzeuge für das Handwerk hervor. So nimmt die Anzahl an Drohnen stetig zu. Wir zeigten, was es alles zu beachten gilt: „Drohnen im Handwerk – dies gilt es zu beachten“

Viertes Quartal 2018

Neue Technologien erleichtern aber nicht nur die Arbeit, sie können sie zum Teil sogar ersetzen. Großen Anklang fand in diesem Zusammenhang daher sowohl die Meldung über handwerkende Roboter als auch aus dem 3-D Drucker stammende Häuser:

„Roboter als Handwerker – die Lösung des Fachkräftemangels?“

„Häuser aus dem 3D-Drucker – Das Ende des Handwerks?“

Neben Abmahnanwälten, die die Unsicherheit mit der neuen Datenschutzgrundverordnung auszunutzen versuchen, sorgte eine Warnung der Handwerkskammer vor einer falschen „Datenschutzauskunft-Zentrale“ für Aufsehen: „Falsche „Datenschutzauskunft-Zentrale“ bedroht Handwerk!“

In diesem Zusammenhang meldete sich schließlich auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) zu Wort und stellte klar, dass die oftmals von Generalunternehmern oder Hausverwaltungen geforderten „Auftragsverarbeitungs-Verträge“ weder nötig noch sachgerecht seien: „Datenschutz im Handwerk oftmals übertrieben“

Mit großem Interesse haben unsere Leser schließlich die Ergebnisse der Kommission zur Aufklärung des Grenfell Tower-Brandes in London verfolgt. Bei dem verheerendem Unglück kamen am 14. Juni 2017 insgesamt 79 Menschen ums Leben. Lange Zeit stand hierbei die Wärmedämmung als Brandursache oder zumindest als Brandbeschleuniger fest. Jetzt zeigte sich aber: „Londoner Hochhausbrand: Wärmedämmung unschuldig!“

Gegen Ende des Jahres sorgte eine Initiative der bayerischen Regierung für Aufsehen und viel Zustimmung im Handwerk. So setzte sich die Landesregierung im Bundesrat für die Wiedereinführung der Meisterpflicht ein. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) begrüßte die Initiative: „Bayern setzt sich für Meisterpflicht ein“

Ein glücklicher Zufall

Heute, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir Ihnen zur Einstimmung auf die Feiertage eine kleine Geschichte erzählen.

Die Geschäfte waren festlich dekoriert, die Lichterketten leuchteten bereits in allen Farben und egal wo man hinkam, konnte man die Leckereien der Weihnachtsmärkte riechen. An vielen Ecken standen die Menschen in Trauben um die kleinen Buden herum, um sich bei einer heißen Schokolade oder einem Punsch die Hände zu wärmen. Andere hetzten von Geschäft zu Geschäft, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Sie traten aus den warmen Läden in den kalten Winternachmittag hinaus, nur um kurz danach wieder schnell im nächsten zu verschwinden.

Unberührt von der ganzen Hektik um ihn herum, trank ein älterer Herr in einem Café ganz in Ruhe seinen Kaffee. Obwohl die Temperaturen bereits gefährlich nahe gegen null gingen, saß er draußen an einem der letzten dort noch aufgebauten Tische. Ein junger Mann, der sich seinen Weg durch die volle Innenstadt bahnte, kam an dem Café vorbei. Wie durch Zufall fiel ihm auf dieser Höhe etwas aus dem Rucksack, so dass der aufmerksame ältere Herr ihm etwas zurief. Der Jüngere drehte sich um und bedankte sich bei dem Herrn. „Alles gut, das ist ja selbstverständlich“, entgegnete er. „Wollen sie sich nicht auf einen Kaffee zu mir setzen und kurz ein wenig durchatmen? Sie sehen ja auch sehr schwer bepackt aus.“ Dem jungen Mann war das Erstaunen deutlich ins Gesicht geschrieben. Aber nach kurzem Überlegen entschied er sich, das Angebot anzunehmen; sah der Herr doch wirklich sehr freundlich aus.

„Wissen Sie was? Das mache ich tatsächlich. Ich bin gerade auf dem Weg zum Bahnhof, um über die Feiertage nach Hause zu fahren. Aber mein Zug geht sowieso erst in einer Stunde. Da habe ich noch Zeit für einen Kaffee. Ich bin übrigens Freddy.“ „Freut mich dich kennenzulernen, Freddy. Mein Name ist Michael“, lächelte der ältere Herr, der ziemlich erstaunt war, dass der junge Mann sich tatsächlich zu ihm setzte. Und so kamen die beiden auf unerwartete Art und Weise ins Gespräch.

Freddy, der direkt zu Beginn das Gefühl verspürt hatte, dass Michael vielleicht jemandem zum Reden brauchte, hörte ihm aufmerksam zu. Michael erzählte, dass er in der Weihnachtszeit ehrenamtlich in der Grundschule arbeitete. Er war gelernter Tischler und freute sich, dass er den Kindern in seinem Ruhestand noch etwas beibringen konnte. „Jedes Jahr ab Mitte November komme ich zweimal in der Woche in die Schule. Die haben dort einen super ausgestatteten Werkraum, da zeige ich den Mädels und Jungs, wie sie mit Holz arbeiten können. Natürlich geht es bei den meisten vor allem darum, Weihnachtsgeschenke für die Eltern, Geschwister oder auch für Oma und Opa zu basteln. Das macht die Sache ganz besonders schön. Zu sehen wie sie so viel Ehrgeiz entwickeln, aber auch die Geduld aufbringen etwas Schönes für ihre Liebsten zu schaffen, das macht mich immer wieder aufs Neue richtig glücklich.“

Während er sprach, wurde sein Lächeln immer breiter. Freddy, dessen Tag bisher nicht so gut gelaufen war, bereute es gar nicht, sich zu ihm gesetzt zu haben. Ihm wurde bei den Erzählungen des älteren Herrn schon viel wärmer ums Herz. „Leider wird es in diesem Jahr wohl das letzte Mal sein, dass ich in der Schule war. So langsam werde ich wohl doch ein wenig zu alt und meine Hände machen nicht immer das, was sie sollen. Manchmal zittern sie so sehr, dass ich Werkzeuge aus der Hand legen muss aus Angst, dass ich sonst etwas fallenlasse.“ Michael wirkte sichtlich bekümmert. „Ich habe das immer so gerne gemacht, das wird mir wirklich fehlen. Aber dafür werde ich die letzte Woche bis zu den Weihnachtsferien nochmal so richtig genießen und nur an tollen Sachen mit den Kindern werkeln. Ich habe sie sogar schon tuscheln hören, dass sie zum Abschied eine Überraschung für mich planen.“ Er kicherte wie ein kleiner Junge, als er das sagte. „Aber wie unhöflich von mir! Quatsche hier die ganze Zeit vor mich hin, ohne dich auch mal zu Wort kommen zu lassen. Was machst du denn eigentlich?“ Erwartungsvoll schaute er Freddy an.

„Es ist wirklich ein sehr witziger Zufall, dass wir beide uns hier heute über den Weg gelaufen sind und du mir deine Geschichte erzählt hast. Ich mache nämlich gerade eine Ausbildung zum Tischler“, sagte Freddy. „Und wenn ich könnte, würde ich nächstes Jahr mit dir gemeinsam in die Schule gehen, damit du das nicht an den Nagel hängen musst. Das klingt nämlich wirklich nach einer tollen Sache.“

Bei diesen Worten huschte wieder ein Lächeln über Michaels Gesicht. „Das ist lieb von dir, das zu sagen. Aber mit einem Vollzeitjob hättest du ja gar keine Zeit dafür, das wäre ja viel zu viel.“ Doch Freddy ließ der Gedanke nicht los. Den Spaß, den der alte Mann bei seiner Arbeit in der Schule hatte, hatte er sogar bei diesem kurzen Gespräch gespürt. „Das stimmt, ich selber habe leider keine Zeit dafür. Aber weißt du was? Bei mir im Betrieb sind ja auch schon ein paar Leute in den Ruhestand gegangen. Was hältst du davon, wenn ich die mal frage? Ihr würdet euch mit Sicherheit gut verstehen und dann können die Kinder nächstes Jahr Weihnachten doch wieder an Geschenken basteln, werkeln, schnitzen und sägen.“ Jetzt strahlte Michael wie ein Honigkuchenpferd. „Oh junger Mann, du weißt ja gar nicht, was für ein riesiges Weihnachtsgeschenk du mir damit machen würdest.“

Und so tauschten die beiden ihre Telefonnummern aus und gingen ihrer Wege. Der eine völlig beschwingt davon, dass er sein Herzensprojekt doch nicht aufgeben muss, der andere glücklich, dass er jemand anderen pünktlich zu Weihnachten eine große Freude machen konnte.

 

Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019.

Image: H. Gautzsch eSales GmbH & Co. KG

Intelligente Türklingel sorgt für Durchblick

Smart Home-Lösungen machen das eigene Zuhause sicherer und komfortabler. Die intelligente Türklingel von Nest sorgt nun auch vor der Haustür für den Durchblick.

Im Bereich der Gebäudetechnik sind vor allem Smart Home-Produkte zurzeit hoch im Kurs. Um auch die eigenen vier Wände fit für das digitale Zeitalter zu machen, setzen immer mehr Kunden auf smarte Lösungen. Neben intelligenter Sicherheitstechnik gegen Brand oder Einbruch, zählen hierzu auch Komfort- und Entertainmentsysteme, wie zum Beispiel smarte Heizungs- oder automatische Beleuchtungssteuerungen. Was hierbei innerhalb der eigenen vier Wände gilt, soll nun auch vor der Haustür zum Einsatz kommen: Mit Nest „Hello“ gibt es nun eine intelligente Türklingel, die schon vor dem Türöffnen weiß, wer vor der Tür steht.

Nest Hello: Dank smarter Türklingel nichts verpassen

Durch eine eingebaute Kamera verpassen die Bewohner keine Besucher und keine Pakete mehr. Denn das intelligente System kann Personen von Dingen unterscheiden und eine entsprechende Benachrichtigung senden. Wer darüber hinaus den erweiterten Nest Aware-Service nutzt, wird zusätzlich darüber informiert, wenn ein bekanntes oder unbekanntes Gesicht entdeckt wurde.

Zudem bietet die Kamera einen Überblick über das große Ganze: Sie zeigt Personen in voller Größe sowie Pakete auf dem Boden – und all das gestochen scharf. Dank der Funktion „Sprechen und zuhören in HD-Qualität“ ist obendrein alles laut und deutlich verständlich. Da Nest Hello netzbetrieben ist, streamt die Videotürklingel rund um die Uhr, sodass man nichts verpasst.

Insgesamt bietet Nest Hello

  • Streaming rund um die Uhr und lückenlose Videoaufnahmen,
  • 4:3-HD-Video: Damit Personen in voller Größe gesehen werden können,
  • HDR-Video für gestochen scharfe Details, auch in hellen und dunklen Bereichen,
  • Personen-, Bewegungs- und Geräuschwarnungen, die auf mögliche Besucher aufmerksam machen,
  • Familien- und Freunde-Erkennung,
  • vorab aufgenommene Kurzantworten sowie Aussenden spezieller Warnungen.

Um Nest Hello nutzen zu können, sind eine verkabelte Türklingel, eine Glocke sowie ein kompatibler Transformator notwendig. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Installation durch einen Profi.

Nest Pro werden, um Hello Türklingel verkaufen und installieren zu können

Wer als Handwerker seinen Kunden die Nest-Produkte anbieten und installieren möchte, erhält als Nest Pro exklusive Schulungen und Tools, VIP-Support in Echtzeit sowie Kundenempfehlungen, die dem eigenen Unternehmen zu mehr Erfolg verhelfen können.

Image: Knauf Gips KG

Die Digitalisierung der Baubranche im Blick

Erleben. Vernetzen. Bauen – Die Knauf Werktage warten auch 2019 wieder mit einer eindrucksvollen und abwechslungsreichen Programmvielfalt für das Fachpublikum auf.

Praktische Demonstrationen und Theorie, verschiedene Ausstellungen sowie die Möglichkeit zum fachlichen Austausch: Für Profihandwerk, Handel und Architektur sind die Knauf Werktage auch in diesem Jahr ein Pflichttermin. Verpassen kann man sie nur schwer, tourt das Branchenereignis doch durch mehrere große Städte in Deutschland. Auftakt ist am 11. Januar in Berlin.

Auch wenn der Veranstaltungsort sich ändert, bleibt die Qualität des Angebots gleich. Die Werktage bieten ihren Besuchern auf gewohnt hohem Niveau Informationen zu Neuheiten und Innovationen. Doch nicht nur auf die Theorie wird Wert gelegt – auf der großen Ausstellungs- und Vorführungsfläche finden sich jede Menge praktische Demonstrationen der Fachleute der Knauf Unternehmen. Für persönliche Gespräche stehen sie natürlich auch bereit, denn der intensive fachliche Dialog ist ein weiterer Punkt, der die Werktage auszeichnet.

Blick in die Zukunft

Dass sie mit der Zeit gehen beweisen die Knauf Werktage ein weiteres Mal: Im Mittelpunkt steht diesmal die Frage nach der Digitalisierung der Baubranche. Das moderne Bauen muss digitale Lösungen finden – auf den Werktagen bieten sich dem Publik anschauliche Möglichkeiten. Mit einem vielfältigen Vortragsprogramm rundet die Knauf Akademie das breit gefächerte Angebot ab. Das Motto Erleben. Vernetzen. Bauen. trifft ins Schwarze, Besucher der Knauf Werktage erwartet ein vielfältiges Programm, das nicht nur informiert sondern auch zum Ausprobieren animiert.

Die Termine im Überblick:

  • 11.01. und 12.01. in Berlin
  • 23.01. und 24.01. in Mainz
  • 30.01. und 31.01. in Stuttgart
  • 06.02. und 07.02. in Düsseldorf
  • 13.02. und 14.02. in Nürnberg
  • 20.02. und 21.02. in Hannover

Gleich anmelden unter www.knauf-werktage.de.

Image: Euro Auctions

Baumaschinen-Auktion: 10 Tipps zum Schnäppchen

Bei Auktionen gibt es viele Fallen – aber auch Schnäppchen. Erik Kortum, Euro Auctions Gebietsleiter für Deutschland, verrät seine 10 Tipps, um mitzubieten wie ein Profi.

Für das ungeübte Auge geht es auf einer Auktion mitunter chaotisch zu und wer sich nicht vernünftig vorbereitet, kauft oftmals die Katze im Sack. Das muss aber nicht so sein. Bevor man also blind auf einen Traktor, Bagger oder eine Planierraupe bietet, gilt es einiges zu beachten. Erik Kortum, Euro Auctions Gebietsleiter für Deutschland, verrät seine zehn Top Tipps für erfolgreiches Bieten.

1. Recherche

Vor jeder Auktion steht die Recherche. Was genau suchen Sie und welche speziellen Anforderungen werden an die Maschine gestellt? Durch eine Umfangreiche Eigenrecherche können unnötige Impulskäufe und überhöhte Gebote leicht vermieden werden.

2. Standort, Preis und Budget

Auktion ist nicht gleich Auktion. Überlegen Sie sich, wo Sie etwas kaufen wollen, also auf einer geschlossenen oder auf einer öffentlichen Auktion. Letztere bietet den Vorteil, dass oftmals mehrere Maschinen des gleichen Typs angeboten werden. Zudem sollten Sie den aufgerufenen Preis stets mit dem eigenen Baugefühl abgleichen: Ist er genau richtig oder gar zu günstig? Sollte dies der Fall sein, dann könnte ein Problem bestehen. Um nach dem Kauf unangenehme Überraschungen zu vermeiden, legen Sie ihr Budget vorher fest oder seien Sie sich zumindest sicher, was Ihre Bank oder das Finanzierungsunternehmen bereit ist vorzuschießen.

3. Bieterregistrierung

Bevor Sie bieten können ist es notwendig, dass Sie sich im Internet oder bei der Auktion direkt vor Ort registrieren lassen. Dazu müssen Sie Ihre Kontaktdaten zur Verfügung stellen, sich fotografisch ausweisen, Ihre Bankinformationen nennen, eine Sicherheitsgebühr oder ein Garantieschreiben Ihrer Bank oder Ihres Finanzierungsunternehmens mitbringen. Anschließend erhalten Sie eine persönliche Bieternummer sowie einen Katalog, in dem eine Übersicht aller zur Verfügung stehenden Posten enthalten ist.

4. Visuelle Überprüfungen

Nach der erfolgreichen Registrierung können die ersten Maschinen begutachtet werden. Die einfachste Überprüfung ist hierbei zunächst die visuelle: Ist die Maschine sauber? Gibt es austretende Flüssigkeiten? Kann man sie anlassen? Qualmt sie? Funktionieren alle Bedienelemente? Sind die Zylinder dicht? Sind die Drehkränze (für Bagger) fest oder locker? Sind Reifen und Räder in gutem Zustand? Sollte dies nicht der Fall sein, wie viel Geld müssten Sie dann investieren, um Reparaturen durchzuführen?

5. Allgemeine Bedingungen

Der Lack eines Fahrzeuges gibt erste Anhaltspunkte auf seinen allgemeinen Zustand. Schauen Sie daher nach Überlackierungen und übermalte Aufkleber, welche möglicherweise auf eine eilige Lackierung hinweisen oder ein Problem verschleiern sollen. Eine saubere oder gereinigte Maschine könnte hingegen auf eine gute Pflege in der Vergangenheit hinweisen oder aber das „Bereinigen“ von potentiellen Problemen beabsichtigen. Sind frische Öllachen zu sehen oder „neu aussehende“ Lackierungen, die von jahrelangen aufgetragenen Schmierstoffen geschützt waren? Suchen Sie auch nach neuen Dichtungen und glänzenden Metallen an Stellen, wo Teile sich zusammenfügen, da diese auf neue Ersatzteile hinweisen können. Hier stellt sich dann die Frage, warum ein Teil nicht mehr funktionierte und ersetzt wurde.

6. Schadensbegrenzung

Die Begutachtung des Motors ist ebenfalls von zentraler Bedeutung. Weist er Wasserflecken auf? Überprüfen Sie die gesamte Maschine zudem nach möglichen Öllecks. Zeigt der Ölmessstab beispielsweise große Schmutzansammlungen, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass die Maschine für einen langen Zeitraum nicht benutzt wurde. Dickflüssigeres Öl wird hingegen manchmal dazu verwendet, Leckagen zu reduzieren. Ein Blick ins Benutzerhandbuch zeigt schnell, ob die richtige Ölsorte genutzt wurde. Zu guter Letzt kontrollieren Sie den Fußboden und den Raum unter dem Sitz nach Anzeichen für Rost.

7. Fahrgestellnummernplatte überprüfen

Vor einem Gebot ist die Zustandsprüfung und die derzeitige Platzierung der Fahrgestellnummernplatte ratsam: Ist die Platte mit neuen Nieten angebracht, die nicht dazu passen? Scheint sie an falscher Stelle zu sein? Wurde sie anders angebracht? Wurde die Seriennummer abgeschliffen und die Stelle überlackiert? Ist die Position der Fahrgestellnummernplatte mit anderen Fahrzeugen derselben Klasse identisch?

8. Unternehmensausrüstung

Um Kosten zu sparen kaufen Unternehmen zur industriellen Nutzung manchmal die weniger teureren landwirtschaftlichen Maschinen. Aus diesem Grund sollten Sie besonders auf Stellen mit höherem Verschleiß sowie auf überdimensionale oder Schwerlastreifen achten, die für die Geräte und Maschinen nicht typisch sind. Gibt es Anzeichen für Hammerschläge, Knicke in Schläuchen und Fehlausrichtungen von Teilen, die darauf hindeuten, dass falsche Ersatzteile verwendet oder die notwendige Sorgfalt beim Anbringen ignoriert wurde?

9. Geschichte überprüfen

Die Geschichte des Fahrzeuges oder der Maschine sagt viel über dessen Zustand aus. Steht die Wartungsgeschichte zur Verfügung? Wenn nicht, fragen Sie nach, wem die Maschine zuvor gehörte. Stellt sich beispielsweise heraus, dass die Maschine eine ehemalige „Mietmaschine“ ist, können Sie sich direkt bei der Vermietung nach dem Fahrzeug erkundigen.

10. Maschine zum Laufen bringen und fahren

Ein offensichtlicher Punkt, der aber nicht immer bedacht wird! Lassen Sie die Maschine einfach mal an. Achten Sie dabei auf jegliche Anlassprobleme, Rauchwolken oder ungewöhnliche Geräusche. Zudem sollte die Maschine, sobald sie warm ist, in allen Getriebegängen belastet und auf die gewünschte Zugkraft überprüft werden.

Der wichtigste Rat ist und bleibt aber, sich selbst ein Limit zu setzen und dieses auch einzuhalten. Sobald das Höchstgebot erreicht wurde, heißt es „Stopp“! Dies empfiehlt auch der Auktionator. Denn neben dem höchsten Preis für die zum Verkauf stehenden Maschinen ist dieser vor allem an wiederkehrenden Käufern interessiert, die vollkommen zufrieden mit den letzten Auktionen waren.

 

Und nun, viel Erfolg beim Bieten.

 

Kontakt

Erik Kortum

Tel: +49 1725 714 987

Email: ekortum@euroauctions.com

www.euroauctions.com

Image: imi-beton

imi schneidet und biegt Beton nach Herzenslust

Durch eine flexible Beton-Lösung ergeben sich für Handwerker und Architekten jetzt völlig neue innenarchitektonische Gestaltungsideen – bei einfacher Verarbeitung.

Die H. Schubert GmbH aus Wettringen im Münsterland – mittlerweile besser bekannt unter ihrem Markennamen „imi-beton“ – ist das Original unter den Imitationen von Oberflächen. Neben Rost, Kupfer, Altholzimitationen und vielen anderen Oberflächenmaterialien ist und war die Betonoptik schon von jeher die augenfälligste.

Ein übergreifender Trend in der Innenarchitektur ist heute ohne Zweifel der „Industrial-Style“. Optische Attribute aus Werkhallen werden nicht nur im privaten Wohnraum (den „Lofts“) geschätzt, sondern halten mehr und mehr auch Einzug bei der innenarchitektonischen Gestaltung in Gastronomie, Verwaltungen, in Handels- und Dienstleitungsunternehmen sowie im privaten Wohnbereich.

Wollten Gestalter aber bei Neubauten oder Sanierungen in der Vergangenheit die gewünschte Betonoptik erzielen, hatten sie es immer mit starren Platten zu tun, die viele gestalterische Vorstellungen gleich wieder unmöglich machten.

Flexible Lösung durch biegsame Beton-Matte

imi schafft hier die Lösung in Form einer flexiblen, biegsamen Matte in einem unverwechselbaren Betonlook und -haptik für Boden, Wand und Decke, mit der auch Rundungen und Kanten ausgeformt werden können. Dabei ist sie extrem strapazierfähig, dimensionsstabil und für Fußbodenheizungen geeignet. Sie bietet eine maximale Gestaltungsfreiheit in Büro-, Geschäfts- und Wohnräumen. Ideal auch bei Renovierungen in Küche, Bad und vieles mehr. Ob Wand, Decke oder Boden, sogar runde Elemente lassen sich mit der imi-beton Matte belegen.

Hergestellt wird sie aus nachwachsenden Rohstoffen und ist recycelbar, da sie ohne Zusatz von Chlor und Weichmachern produziert wird. Für den Bodenbelag bekam das Produkt bereits den „Blauen Engel“.

Einfache Verarbeitung

imi liefert sie als großformatige Matten zum Verkleben an Wand und Decke, oder im Planken- oder Fliesenformat, stumpf oder mit umlaufender Fase auf Wand oder Boden zu verarbeiten. Für eine schwimmende Verlegung auf dem Boden gibt es bei imi eine selbstklebende Unterlegmatte. Auch eine nachträgliche Bodenversiegelung ist möglich.

Obwohl die Beton-Matte nicht aus PVC oder Vinyl hergestellt wird, kann man sie wie eine solche denkbar einfach verarbeiten. Man benötigt dazu lediglich ein Cuttermesser zum Schneiden des Materials, eine Führungsschiene und einen 1-Komponentenkleber zum Verkleben. Die umlaufenden Außenfasen der Matte bilden im Verbund schon eine attraktive V-Fuge.

Mittlerweile bietet imi zur gestalterisch ästhetischen Verfeinerung Aluminium-Profile für Außen- und Innenecken, sowie Übergangsprofile an.

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Wer mehr über die imi Beton-Matte erfahren möchte, kann sich ein Musterpaket bequem online anfordern: www.imi-beton.com.