Image: WIBRE

Seit 100 Jahren. Pioniere der Unterwasserbeleuchtung.

Beleuchtete Schwimmbecken sorgen sowohl für Sicherheit als auch für angenehme Atmosphäre. WIBRE bietet nun eine modulare Lichtlösung für sämtliche Beleuchtungsaufgaben.

Die Grundlage allen Lebens ist Licht. Die Grundlage für Licht unter Wasser legte im Jahr 1919 Wilhelm Breuninger, der Gründer der Firma WIBRE. Mit der Entwicklung des weltweit ersten Unterwasser-Scheinwerfers, Anfang der 50er Jahre, wurde der Grundstein für die Erfolgsgeschichte des „Lichts unter Wasser“ gelegt. Seither ist WIBRE Weltmarktführer in der Poolbeleuchtung. Das war der Startschuss sich als IP68-Spezialist zu etablieren. Rasant begann danach die Entwicklung von Schwimmbad-Scheinwerfern, zu Beginn vor allem für Sport- und Wettkampfbecken. Hier sorgte das Licht nicht nur für eine angenehme Atmosphäre und manövrierte dadurch den großen dunklen „Koloss“ in ein angenehmes und nahbares Wasserbecken, sondern sorgte auch bei den Schwimmern für einen enorm hohen Mehrwert an Sicherheit.

Pionier der Poolbeleuchtung

Bald erkannte man auch die atmosphärische Aufwertung der Wellnessbereiche durch die Beleuchtung des Wassers in Hotels und Privathäusern. War das Wasser in den Abendstunden eher eine beängstigende dunkle Fläche, ist es heute durch Unterwasser-Scheinwerfer ein nicht mehr wegzudenkendes attraktives Gestaltungselement. „Man steigt doch viel lieber in einen beleuchteten, als in einen dunklen Pool.“ so Benjamin Pfendt, Marketingleiter der Firma WIBRE. Somit kann sich das familiengeführte Unternehmen WIBRE verdient als „Pionier der Poolbeleuchtung“ bezeichnen.

Durch die variablen Einbauarten und einer Vielzahl an vorhandenen Baugrößen der WIBRE-Scheinwerfer, können hier alle Arten, Formen und Größen von Pools beleuchtet werden. Weiß oder farbig, komplett ausgeleuchtet oder akzentuiert. Höchste Präzision, Qualität und Wertigkeit lautet seit jeher das Bestreben des Unternehmens in allen Bereichen. Daher wird ausschließlich an einem Standort in Deutschland entwickelt und produziert. Damit ist höchster Standard gewährleistet und individuelle Kundenwünsche schnell realisierbar.

Mehr Flexibilität durch modulare Bauweise

Mit Hinblick auf das 100-jährige Bestehen, entwickelte WIBRE eine komplett neue Scheinwerferserie für den Unterwasserbereich. Die CENTUM°°-genannte Serie umfasst Einbau- und Aufbau-Scheinwerfer in unterschiedlichen Leistungs- und Baugrößen. Durch die parallele Entwicklung basieren alle Scheinwerfer auf demselben modularen System und bedienen so unterschiedlichste Einbausituationen und Beleuchtungsaufgaben. Letztlich werden sich komplette Lichtlösungen in einheitlichem Leuchtendesign realisieren lassen. CENTUM°° wird mit 12 V-DC betrieben und garantiert so normen- und vorschriftenkonform die Sicherheit der Anwender unter Wasser. Durch die sukzessive Erweiterung der Serie steht auch im hundertsten Jahr die Entwicklung bei WIBRE nicht still und Pools müssen nicht mehr dunkel bleiben.

Image: ACO

Professionell Entwässern im Tiefbau, Garten- und Landschaftsbau sowie Gewässerschutz

askACO – Ihr erster Ansprechpartner in allen Projektphasen

Urbanisierung, Klimawandel und Umweltschutz erfordern immer leistungsfähigere Produkte. Da gilt es ökonomische und ökologische Lösungen für das Aufnehmen, Aufbereiten, Zwischenspeichern und Wiederverwenden des Wassers zu finden. So bietet ACO Produkte für die Oberflächenentwässerung, eine nachhaltige Regenwasserbehandlung, den Gewässerschutz und das Abdecken von Schächten.

Mit askACO macht das Unternehmen deutlich: ACO ist Produzent und Lieferant innovativer, leistungsfähiger und marktgerechter Entwässerungslösungen. Zudem wird die tägliche Projektarbeit aller Beteiligten mit Planungshilfen und Servicedienstleitungen unterstützt.

Noch Fragen? askACO!

train: Information und Weiterbildung

Seit jeher legt ACO als Beratungspartner von Bauunternehmen, Architekten, Planern und dem Handel großen Wert auf den fachlichen Austausch zu aktuellen Themen und Zukunftstrends. Zusammengefasst unter dem Begriff „train“ führt das Unternehmen in der ACO Academy zahlreiche Fachseminare, Produktschulungen und Trainings unter Berücksichtigung von Verlege- und Wartungsaspekten durch. Darüber hinaus bietet ACO gemeinsam mit Partnern aus der Branche, verschiedene, deutschlandweite Seminarreihen und Events an. Dazu gehören beispielsweise die Roadshow ACO Regenwelten oder die Architekten- und Planertage. Dabei haben alle Veranstaltungen eines gemeinsam: Das Vermitteln von Expertenwissen durch renommierte, hochqualifizierte Referenten. Ein weiterer Baustein im Bereich „train“ ist die Website www.aco-tiefbau.de. Sie enthält zahlreiche Informationen zu Referenzen, Videos sowie Produktinformationen und Montageanleitungen, die stets aktuell aufbereitet sind.

design: Planung und Optimierung

Zahlreiche ACO Mitarbeiter stehen den Projektbeteiligten im Bereich „design“ zur Verfügung. Je nach Projekt und Fortschritt beraten und unterstützen sie Bauunternehmen, Architekten und Planer wie beispielsweise im schleswig-holsteinischen Heide. Hier entstand ein 25.000 Quadratmeter großes Einkaufszentrum. Gemeinsam mit den Planungs- und Baupartnern erstellte das ACO Team ein modernes Entwässerungskonzept. Bei der Produktauswahl unterstützten bereits im Rahmen der Grundlagenermittlung und Vorplanung die ACO Projektberater. Anwendungstechniker lieferten Ergebnisse für die hydraulische Auslegung und Massen- und Kostenermittlung. Sie standen dem Planer weiterhin bei der Detailabstimmung in der Entwurfs- und Ausführungsplanung bis hin zur Ausschreibung und konkreten Ausarbeitung der Entwässerungslösung beratend zur Seite. Der Vorteil für alle am Projekt Beteiligten: Bereichsübergreifende Projektkenntnisse und Koordination verbunden mit Know-how und Engagement.

support: Bauberatung und -begleitung

Unter dem Begriff „support“ fasst ACO die konkrete Hilfestellung für alle Projektbeteiligten direkt vor Ort zusammen. Sie trägt zur reibungslosen Realisierung des Entwässerungskonzepts, bis hin zum Betrieb, bei. So werden bei Bauvorhaben der Einbau und die Montage der ACO Produkte durch den ACO Außendienstmitarbeiter auf der Baustelle individuell begleitet. Die Mitarbeiter des bauausführenden Unternehmens in Heide erhielten u.a. eine Installationseinweisung für das Rigolensystem ACO Stormbrixx. Durch die Anwendungstechnik bekamen die Mitwirkenden darüber hinaus eine lückenlose Dokumentation der Entwässerungsanlage. Die Lieferung der ACO Produkte just in time an die Baustelle wurde durch den ACO Vertriebsinnendienst und ACO Logistik koordiniert und ermöglichte den Mitarbeitern auf der Baustelle die zeitgerechte Fertigstellung der Anlage.

 

care: Inspektion und Wartung

Nach der erfolgreichen Installation bzw. Montage der Produkte im Einkaufszentrum Heider Marktpassage sorgt ACO mit dem After-Sales-Service noch Jahre nach dem Einbau dafür, dass die Öl- und Fettschabscheider, Pumpstationen und Rückhaltesysteme zuverlässig funktionieren. Die Leistungen im Bereich „care“ beinhalten Wartung, Reparatureinsatz und regelmäßige Generalsinspektion. Somit trägt ACO nicht nur zu einem wirtschaftlichen, langfristigen Betrieb, sondern auch zum Schutz von Mensch und Umwelt bei.

Noch Fragen? askACO. Unterstützt werden diese Leistungen durch praktische Tools wie den ACO Project Manager, den ACO DRAIN Design Rostkonfigurator oder den Ausschreibungstexten im Web unter www.aco-tiefbau.de/askaco.

Image: Rademacher

Wohnkomfort hoch, Heizkosten runter

Im HomePilot Smart Home wird Energie sparen zum Kinderspiel. Dank intelligent vernetzter Haustechnik lassen sich viele Einsparpotentiale ausschöpfen.

Alle Jahre wieder: Mit Beginn der Heizsaison sorgen sich viele Bewohner wieder vor hohen Nebenkosten. Schließlich entfällt ein Großteil des Energieverbrauchs im Haushalt auf die Heizung. Laut „Heizspiegel für Deutschland 2017“ mussten Bewohner einer 70 Quadratmeter großen Wohnung bis zu 1.200 Euro für die Raumwärme ausgeben. Viele Verbraucher suchen daher nach Möglichkeiten, die Energieeffizienz zu erhöhen und damit bares Geld zu sparen. „Die intelligente Vernetzung der Haustechnik zu einem Smart Home kann eine sinnvolle Option sein“, erklärt Peggy Losen, Marketingleitern bei Rademacher. „Die Hausautomation sorgt für perfekt temperierte Räume, aber nur dann, wenn es wirklich nötig ist. Dadurch lassen sich viele Einsparpotentiale ausschöpfen – und das ohne Komfort-Einbußen.“

Smart Home Spezialist Rademacher hat gleich zwei neue Komponenten für das HomePilot-System entwickelt, mit denen die Bewohner besonders effizient durch den Winter kommen:

Wohlige Wärme zur Wunschzeit

Mit dem neuen DuoFern-Heizkörperstellantrieb können die Nutzer die Raumtemperatur genau auf ihre Bedürfnisse und ihren Tagesablauf anpassen. Beispielsweise wird das Badezimmer noch vor dem Aufstehen auf Wunschtemperatur gebracht. Haben etwas später alle Bewohner das Haus verlassen, schalten sich dank des intelligenten Heizkörperstellantriebs bestimmte Heizkörper automatisch in den Energiesparmodus. Und bevor sie abends wieder nach Hause kommen, fahren diese die Temperatur wieder hoch. Einmal programmiert hilft die smarte Technik ohne großes Zutun beim Energie sparen – und die Bewohner genießen besonderen Heizkomfort. Dabei behalten die Nutzer jederzeit die Kontrolle und können den Heizkörperstellantrieb auch manuell direkt am Gerät bedienen oder per kostenloser HomePilot-App jederzeit von unterwegs. Das ist vor allem dann praktisch, wenn sich die Pläne für den Tag spontan ändern und man beispielsweise früher nach Hause kommt. Dann lassen sich mit wenigen Klicks die Wohnräume bereits von unterwegs auf Wohlfühltemperatur bringen.

Die Installation ist auch nachträglich schnell erledigt: Der Funk-Heizkörperstellantrieb wird einfach gegen den herkömmlichen Regler direkt am Heizkörper ausgetauscht. Der DuoFern-Heizkörperstellantrieb kann übrigens auch als Stand-alone-Lösung genutzt werden, die Temperaturregelung ist über den internen Sensor auch ohne HomePilot möglich.

Fenster auf? Heizung aus!

Optimieren lässt sich der Heizwärmeverbrauch durch das Einbinden des neuen Fenster-/Türkontakts. Dieser meldet an die HomePilot-Zentrale, wenn ein Fenster gekippt oder geöffnet wurde, der Heizkörper wird dann direkt gedrosselt, damit keine wertvolle Wärme verloren geht. Wird das Fenster wieder geschlossen, fährt die Heizung automatisch wieder hoch. Durch die extra schmale Bauform lässt sich der Fenster-/Türkontakt unauffällig direkt im Fensterrahmen anbringen und ist weder von innen noch von außen sichtbar. Er verfügt darüber hinaus über zwei Betriebsmodi und kann daher sowohl an Fenstern als auch an Türen zum Einsatz kommen.

Der Fenster-/Türkontakt sorgt nicht nur für eine verbesserte Energieeffizienz, sondern erhöht auch die Sicherheit. Sind sich die Bewohner unterwegs nicht sicher, ob wirklich alle Fenster geschlossen sind, können sie dies mit einem Blick in die Smart-Home-App schnell überprüfen. Oder sie lassen sich per E-Mail benachrichtigen, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wurde, obwohl niemand zu Hause ist. So können die Nutzer schnell handeln und beispielsweise die Polizei oder einen Sicherheitsdienst alarmieren.

Effizienz einfach nachrüsten

Angenehm temperierte Wohnräume nach Wunschzeit und dabei noch Energie sparen – mit dem Rademacher Aktionspaket „Heizen“ lässt sich dieser Komfort ganz leicht realisieren. Das Paket beinhaltet neben der HomePilot-Box – die zentrale Steuereinheit des Systems – zwei Heizkörperstellantriebe sowie einen Fenster-/Tür-Kontakt. Mit diesem Starterpaket gelingt der Einstieg in die Welt des intelligenten Wohnens mühelos. Weitere Funktionen und Komponenten lassen sich jederzeit ergänzen.

Weitere Informationen unter www.rademacher.de

Über die Rademacher Geräte-Elektronik GmbH

RADEMACHER bietet für jedes Zuhause zusätzlich zu dem klassischen Produktsortiment zur Automatisierung von Sicht- und Sonnenschutz clevere Smart-Home-Lösungen an, die die Bewohner in ihrem alltäglichen Leben individuell unterstützen und für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz sorgen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Automationsprodukte im Münsterland. Für die Planung, Installation und Inbetriebnahme setzt RADEMACHER auf starke Partner aus Handel und Handwerk. Das Produktportfolio umfasst neben dem Smart-Home-System HomePilot® die innovativen Gurtwickler RolloTron®, RolloTube® Rohrmotoren und RolloPort® Garagentorantriebe. 2017 feierte die RADEMACHER Geräte-Elektronik ihr 50-jähriges Bestehen.

 

Rademacher Geräte Elektronik GmbH

Peggy Losen
Buschkamp 7
46414 Rhede / Westfalen
Tel.: +49 2872 933-137
Email: peggy.losen@rademacher.de
Web: www.rademacher.de

Image: Heinze GmbH

Heinze ArchitekTOUR Kongress trifft Handwerk

Der Heinze ArchitekTOUR Kongress am 21. und 22. November im Landschaftspark Duisburg bietet Fachvorträge führender Hersteller sowie eine gewerkeübergreifende Fachmesse.

Für alle Spezialisten am Bau: Der Heinze ArchitekTOUR Kongress findet in diesem Jahr am 21. und 22. November im Landschaftspark Duisburg statt. Neben den neuesten Präsentationen führender Hersteller und Fachvorträgen können sich die Besucher auf eine gewerkeübergreifende Ausstellung von Bau- und Ausstattungsprodukten freuen. Zu Wort kommen nicht nur Referenten aus renommierten deutschen Planungsbüros, sondern auch Vertreter der führenden Unternehmen der Industrie.

Interessierte können sich kostenlos hier anmelden.

Im Rahmen des Heinze ArchitekTOUR Kongress 2018 wird der Landschaftspark Duisburg – bekannt als Ausnahmeprojekt mit Innovation und Tradition –  zwei Tage lang Branchentreffpunkt und Bühne für preisgekrönte Projekte, Referenten mit Visionen und innovative Produktneuerungen. Es sprechen u.a. Stefan Forster (Stefan Forster Architekten), Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser (Deutscher Comedypreisträger), Matthias Schranner (ehemaliger FBI-Berater), Christoph Richter (Richter Musikowski), Florian Geddert (plus4930 Architektur), und Glenn Deroche (Adjaye Associates).

 

Ausgezeichneter Wohnungsbau und Digitalisierung

Den Kongressauftakt am 21. November bildet die feierliche Preisverleihung des Heinze ArchitektenAWARDs 2018 für die besten Wohnarchitekturen der letzten 5 Jahre. Stefan Forster (Stefan Forster Architekten) stimmt mit seinem Vortrag „Architekturen für den Lebensraum Stadt“ in das Thema ein. Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser ist auf der Bühne zu Hause – der Comedypreisträger moderiert den Kongress nicht nur, er referiert außerdem zum Thema Kreativität und Digitalisierung. „Digitalisierung verändert die Menschen und ihr Leben massiv“, so Deuser. Der Ausnahmespeaker betrachtet mit viel Witz aktuelle Ereignisse sowie gesellschaftliche Phänomene und erklärt auf Grundlage verhaltenspsychologischer Modelle, wie Changeprozesse kreativ angestoßen und der Umgang mit der Veränderung trainiert werden können.

Auch der zweite Tag des Heinze ArchitekTOUR Kongresses 2018 bietet neben Führungen durch die Ausstellung der Industriepartner ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Matthias Schranner (Schranner Negotiation Institute): Von der Verhandlungsstärke des ausgebildeten Juristen, der Spezialist für Konfliktbewältigung und Deeskalationsstrategien ist, lernen und profitieren auch Planer, Handwerker und Investoren. Teilnehmer erfahren mehr über die richtige Vorbereitung, die häufigsten Fehler und die Faktoren Druck und Macht. Christoph Richter (RICHTER MUSIKOWSKI) spricht über das von der Fachpresse wie Öffentlichkeit gefeierte Futurium in Berlin. Florian Geddert (plus4930 Architektur) realisiert klassische Hochbauprojekte und setzt sich gleichzeitig mit zeitgemäßer Vermittlung von Baukultur auseinander. In seinem Vortrag thematisiert er das Potenzial sozialer Medien wie Instagram für Architektur, Handwerk und Design.

 

Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

Krönender Abschluss des Kongresses ist der Vortrag von Glenn Deroche (Director, Adjaye Associates). Das Londoner Büro Adjaye Associates startete mit kleinen Budgets für Club- und Ladenprojekte, hat aber längst die Liga gewechselt und erfährt für Großprojekte wie Bibliotheken, Museen oder städtebauliche Masterpläne weltweit große Anerkennung. Vom britischen Königshaus erhielt dessen Gründer David Adjaye den Titel eines „Sir“. Nach zwei inspirierenden, informativen wie gesprächsreichen Tagen bildet der Kongress gleichzeitig den Abschluss der auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreichen Heinze ArchitekTOUR – Heinze freut sich schon jetzt auf eine Vielzahl neuer Heinze Architektur-Events in 2019, denn erst durch einen intensiven Dialog aller Markteilnehmer werden Innovationen in der Baubranche ermöglicht.

 

Kostenlose Teilnahme ist möglich unter: https://architektour.heinze.de/kongress/

Image: Horst Zielske

Heinze ArchitekTour Kongress geht in die nächste Runde

Neben der Verleihung der Heinze ArchitektenAWARDs erwarten die Besucher inspirierende Fachvorträge und informative Präsentationen führender Hersteller.

Der Heinze ArchitekTOUR Kongress geht 2018 im Landschaftspark Duisburg-Nord in die nächste Runde. Am 21. und 22. November werden nicht nur die aktuell innovativsten Wohnungsbauprojekte mit dem Heinze ArchitektenAWARD ausgezeichnet, die Besucher des Kongresses erwarten auch informative Fachvorträge, spannende Präsentationen führender Hersteller sowie kurze Abstecher in gänzlich andere Themenwelten. Zu Wort kommen nicht nur Referenten aus renommierten deutschen Planungsbüros, sondern auch Vertreter der führenden Unternehmen der Industrie. Interessierte können sich hier anmelden. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos.

Zwischen Innovation und Tradition – der Landschaftspark Duisburg-Nord zeigt, wie dank nachhaltiger Gestaltungs- und Nutzungskonzepte Industriearchitektur nicht nur beeindruckend inszeniert, sondern auch langfristig vitalisiert wird. Im Rahmen des Heinze Architektur Kongress 2018 wird das Ausnahmeprojekt zwei Tage lang Branchentreffpunkt und Bühne für preisgekrönte Projekte, Referenten mit Visionen und innovative Produktneuerungen. Es sprechen Stefan Forster (Stefan Forster Architekten), Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser (Moderator / Comedian), Matthias Schranner (Schranner Negotiation Institute), Christoph Richter (Richter Musikowski), Florian Geddert (plus4930 Architektur), und Glenn Deroche (Adjaye Associates).

 

Ausgezeichneter Wohnungsbau

Den Kongressauftakt am 21. November bildet die feierliche Preisverleihung der Heinze ArchitektenAWARDs 2018 für die besten Wohnarchitekturen der letzten 5 Jahre. Stefan Forster (Stefan Forster Architekten) stimmt mit seinem Vortrag „Architekturen für den Lebensraum Stadt“ in das Thema ein. Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser ist auf der Bühne zu Hause – der Comedypreisträger moderiert den Kongress nicht nur, er referiert außerdem zum Thema „Kreativität und Digitalisierung“ bevor der Juryvorsitzende des diesjährigen Wettbewerbes Prof. Ritz Ritzer (bogevischs buero architekten & stadtplaner gmbh) die Gewinner rund um das Thema Wohnungsbau bekannt gibt. Unterstützt wird Ritzer durch Prof. Rüdiger Ebel (blauraum Architekten), Prof. Karin Schmid (03 Architekten), Ulrich Schmidt-Kuhl (Leiter Redaktion der Heinze GmbH) sowie die Nutzer von heinze.de. Mit Musik, Drinks und Fingerfood lässt Heinze den ersten Veranstaltungstag gesellig ausklingen.

Auch der zweite Tag des Heinze ArchitekTOUR Kongress 2018 bietet neben Führungen durch die Ausstellung der Industriepartner ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Matthias Schranner (Schranner Negotiation Institute): Von der Verhandlungsstärke des ausgebildeten Juristen, der Spezialist für Konfliktbewältigung und Deeskalationsstrategien ist, lernen und profitieren auch Planer. Christoph Richter (RICHTER MUSIKOWSKI) spricht über das von der Fachpresse wie Öffentlichkeit gefeierte Futurium in Berlin. Florian Geddert (plus4930 Architektur)realisiert klassische Hochbauprojekte und setzt sich gleichzeitig mit zeitgemäßer Vermittlung von Baukultur auseinander. In seinem Vortrag thematisiert er das Potenzial sozialer Medien wie Instagram für Architektur und Design.

 

Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

Krönender Abschluss des Kongresses sind die Vorträge von Glenn Deroche (Director, Adjaye Associates). Das Londoner Büro Adjaye Associates startete mit kleinen Budgets für Club- und Ladenprojekte, hat aber längst die Liga gewechselt und erfährt für Großprojekte wie Bibliotheken, Museen oder städtebauliche Masterpläne weltweit große Anerkennung. Vom britischen Königshaus erhielt dessen Gründer David Adjaye den Titel eines Sir. Zum internationalen Architekturadel zählt ohne Zweifel auch das niederländische Büro UNStudio. Seit fast 20 Jahren setzen dessen Gründer Caroline Bos und Ben van Berkel mit einem Netzwerk interdisziplinärer Experten auf progressive Architektur. Aktuell plant das Büro in Melbournes City mit dem „Green Spine“ Australiens höchstes Haus, zwei in sich gedrehte, vertikale Strukturen.

Nach zwei inspirierenden, informativen wie gesprächsreichen Tagen bildet der Kongress gleichzeitig den Abschluss der auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreichen Heinze ArchitekTOUR – wir freuen uns schon jetzt auf eine Vielzahl neuer Heinze Architektur-Events in 2019.

Die Teilnahme ist kostenlos. Jetzt Anmelden

Image: ENDOLINE ROHRSYSTEME

„Sie haben die Wahl“

Neuer Anbieter ENDOLINE vertreibt GFK-Rohre in Deutschland und Schweiz

Hinter dem Newcomer ENDOLINE ROHRSYSTEME stecken über 25 Jahre persönliche Erfahrung der Geschäftsführung im Bereich der Herstellung und Vertrieb von glasfaserverstärkten Kunststoff-Rohrsystemen (GFK-Systeme). Seit dem 1. Juni 2018 vertreibt die neue gegründete GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Herne das komplette Produktprogramm der international bereits etablierten Hersteller Superlit und Budaplast exklusiv auf dem deutschen und schweizer Markt: Superlit, ein familiengeführtes, türkisches Großunternehmen mit drei Produktionsstandorten in der Türkei und Rumänien, produziert GFK-Rohrsysteme im Endlos-Wickelverfahren und Schleuderverfahren. Das ungarische Unternehmen Budaplast gilt als Pionier auf dem Gebiet der Herstellung von GFK-Sonderprofilen. Die beiden Unternehmen sind bereits in vielen Märkten Europas, Nordafrikas und des Mittleren Ostens tätig – Deutschland und die Schweiz waren bislang im Fall von Superlit „vertriebliche weiße Flecken“. Dies soll sich nun ändern; das haben sich die drei ENDOLINE-Verantwortlichen Jürgen Koza (Geschäftsführer), Jürgen Staratzke (Sales Director) und Karl Bissinger (technischer Berater) vorgenommen. Dafür bringen sie jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der GFK-Rohrsysteme mit: Koza war unter anderem Bauleiter für die Sanierung von Großprofilen und Produktmanager für GFK-Sonderprofile; Staratzke fungierte zuletzt als Sales Director DACH bei Amiblu, und Bissinger war Geschäftsführer bei Amitech Germany und Sales Director Zentraleuropa in der Amiantit Germany GmbH. Mit diesem geballten Produkt- und Vertriebs-Know-how wollen sie nun dem durch eine Fusion entstandenen Marktführer in Deutschland und der Schweiz nachhaltig Wettbewerb machen. Warum das ENDOLINE-Team äußerst zuversichtlich ist und wie die Pläne der neuen Vertriebsgesellschaft konkret aussehen, dazu äußerten sich Jürgen Staratzke und Jürgen Koza im Interview.

Was hat Sie dazu bewogen, die ENDOLINE ROHRSYSTEME GmbH zu gründen?

Staratzke: Aufgrund des Zusammenschlusses der beiden bisherigen Marktführer, durch den es nach unserer Überzeugung keinen materialgleichen Wettbewerb mehr hierzulande gibt, haben wir eine zunehmende Verunsicherung bei den Auftraggebern festgestellt. Vor diesem Hintergrund halten wir den Zeitpunkt für gekommen, den Kunden jetzt eine Alternative zu bieten.

Eine qualitätsgeprüfte und verlässliche Alternative?

Koza: Selbstverständlich! Die Produkte unserer Partner erfüllen sämtliche Qualitätsanforderungen, verfügen über die gängigen Zertifikate und erforderlichen Zulassungen und haben ihre Zuverlässigkeit bereits auf vielen Baustellen unter Beweis gestellt. Dafür investieren unsere Partner kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, unterhalten zertifizierte Prüflabore und betreiben ein ausgefeiltes Qualitätsmanagement.

Sie erwähnen erfolgreiche Baustelleneinsätze als Referenzen. Zählen dazu auch bereits deutsche Baustellen?

Koza: Aktuell wird an der Königstraße in Kaiserslautern ein rund 620 m langer Kanal mit einem GFK-Sonderprofil DA 1800/1830 saniert, an das eine seitliche Trockenwetterrinne laminiert ist. Und in Mannheim war es beispielsweise die Sanierung eines Eiprofils DN 700/1050. Das sind nur zwei aktuelle Beispiele, aber wir sind absolut zuversichtlich, dass in Kürze immer mehr hinzukommen werden. Wohl gemerkt, wir sprechen hier von Deutschland. International existieren bereits hunderte erfolgreich abgeschlossene Projekte mit den Systemen unserer Partner.

Was stimmt Sie so zuversichtlich?

Koza: Die sehr positiven Reaktionen bei unseren Ansprechpartnern in den Entwässerungsbetrieben, Ingenieurbüros, Baufirmen und im Fachhandel. Hier bestätigt sich unserer Einschätzung nach, dass die Branche auf der Suche nach einer wirtschaftlichen Alternative ist, ohne Abstriche bei Qualität und Service machen zu müssen. Angesichts des Sanierungstaus sind zunehmend statisch selbsttragende Rohr-in-Rohr-Sanierungssysteme aus korrosionsbeständigem Material gefragt, die die weitere Nutzung der Kanäle für die nächsten 150 Jahre ermöglichen. Hierfür bieten wir mit unserem angebotenen Produktportfolio, das geschleuderte und gewickelte GFK-Rohre in den Nennweiten DN 300 bis DN 4000, Schächte, Formteile, Sonderprofile bis DN 3000 und Platten umfasst, die passende Lösung für sämtliche Anwendungsbereiche im Kanalneubau und in der Kanalsanierung.

Sie erwähnten den Service. Können sie als neuer Anbieter den gleichen Service bieten wir etwa die Mitbewerber?

Staratzke: Grundsätzlich sind wir davon überzeugt, dass nicht die Dauer der Marktpräsenz entscheidend ist, sondern funktionierende Strukturen und das Know-how der Menschen dahinter. Zusammen bringen wir als ENDOLINE nahezu 100 Jahre Berufserfahrung in der Branche ein, d. h. jede Menge Produkt- und Produktions-Know-how, Vertriebserfahrung und Marktkenntnis.

Wenn der Aufbau unserer Strukturen auch noch nicht komplett abgeschlossen ist, so ist er doch schon sehr weit fortgeschritten. So können wir unseren Kunden ruhigen Gewissens einen vollumfänglichen Service versprechen – von der technischen Beratung über die Ausführungsplanung bis hin zur persönlichen Einweisung und folgenden Betreuung auf der Baustelle.

Wie sehen ihre Distributionskanäle aus?

Staratzke: Derzeit bauen wir unsere Personalbasis und damit unsere Vertriebsstruktur noch weiter aus. Entscheidend für uns ist, dass wir unseren Kunden immer einen persönlichen Ansprechpartner bieten können und die Flexibilität wahren, auch auf individuelle Problemanforderungen kompetent reagieren zu können.

Darüber hinaus berücksichtigen wir natürlich die seit Jahrzehnten gewachsenen Strukturen im deutschen Tiefbaumarkt, in denen der Fachhandel eine feste Größe ist. Die Bauunternehmen sind es gewohnt, GFK-Rohrsysteme über ihre Handelspartner zu beziehen. Im Bereich der Sanierung haben sich andere Gepflogenheiten durchgesetzt. Gründe dafür sind die Komplexität der Projekte, die ein besonderes Fach- und Detailwissen erfordern, sowie die sehr übersichtliche Zahl der Sanierungsfirmen.

Wie sehen ihre Zukunftspläne aus?

Staratzke: Zunächst einmal geht es für uns darum, den Bekanntheitsgrad von ENDOLINE zu steigern und uns das Vertrauen der Kunden weiter zu erarbeiten. Dazu beitragen soll auch der Aufbau eines eigenen Lagers in Deutschland oder der Schweiz, was uns eine noch schnellere und flexiblere Reaktion auf die Kundenwünsche ermöglicht. Mittelfristig wollen wir natürlich über Deutschland und die Schweiz hinaus expandieren. Entscheidend für uns ist aber, ein wirtschaftlich gesundes und nachhaltig wachsendes Unternehmen zu schaffen. Dafür sind wir angetreten.

 

Weitere Informationen über die ENDOLINE ROHRSYSTEME GmbH und das angebotene Produktportfolie gibt es hier:

www.endoline.eu

www.superlit.com

www.budaplast.hu

 

Auf der ENDOLINE-Website www.endoline.eu können Interessierte unter dem Menüpunkt „Kontakt“ weitere Informationen (u. a. Prospektmaterial) bestellen.

 

ENDOLINE ROHRSYSTEME GmbH

Industriestraße 24

D-44628 Herne

Tel.: +49 (0) 2323 2072043

Fax.: +49 (0) 2323 2071865

eMail: info@endoline.eu

eMail: juergen.staratzke@endoline.eu

www.endoline.eu

Image: INTEWA GmbH

Regenwasser, das blaue Gold?

Lang anhaltende Trockenperioden, zunehmende Starkregenereignisse, Medikamente und Nitrate im Trinkwasser verändern unsere Umwelt. Dies bedeutet für viele Unternehmen der deutschen Baubranche aber auch neue Geschäftsmöglichkeiten.

Welche Möglichkeiten für den Planer, Bauunternehmer, Installateur und Tiefbauer dabei heute schon bestehen, zeigt das Wasserversorgungsunternehmen INTEWA dabei eindrucksvoll mit ganz neuen Lösungsansätzen.

Regenwasser nur für die WC Spülung zu verwenden ist zum Beispiel Schnee von gestern laut INTEWA, dem Spezialisten für Regenwassermanagement, Wasserwiederverwendung und Löschwasserbehälter. Das Regenwasser ist von solch guter Qualität, dass es mit entsprechender Technologie einfach zu Trinkwasser aufbereitet werden kann. Keine Arzneimittelrückstände, keine Hormone, dafür aber weiches Wasser in den Leitungen sind nur einige Vorteile, die Regenwasser bietet. Viele weitere hilfreiche Informationen stellt das Unternehmen in der Broschüre Regenwasser, ein Geschenk des Himmels NEU gedacht kostenlos auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Um zu zeigen, wie gut Regenwasser schmecken kann, hat INTEWA sein eigenes Bier – das Brain Regenwasserbier – gebraut. Wer es probieren möchte, kann es schnell und einfach im INTEWA Store bestellen.

Eine weitere Innovation ist das sogenannte Grauwasser Recycling. Gering verschmutztes Duschwasser wird dabei aufbereitet und für die WC Spülung, das Wäschewaschen und die Bewässerung verwendet. Bei einer Einsparung von durchschnittlich 5,00 Euro Trink- und Abwasserkosten lohnt sich das im deutschen Wohnungsbau ganz besonders und eröffnet ein neues, spannendes Geschäftsfeld für Installateure. INTEWA bietet hier ein ausgereiftes NSF zertifiziertes Komplettsortiment an.

Viel Geld sparen kann man auch mit speziellen Versickerungssystemen, da inzwischen die sogenannten Versiegelungsgebühren bei einem Euro pro Quadratmeter und mehr liegen. Bei einem Gebäude mit 5.000 Quadratmetern versiegelter Fläche, lassen sich beispielsweise mit dem DIBT zugelassenen INTEWA System bis zu 50.000 Euro in zehn Jahren einsparen.

Laut Erhebungen des Umweltbundesamtes verfügt Deutschland über insgesamt rund 20.847 Quadratkilometer versiegelter Fläche. Dies entspräche also 20.847.000.000,00 Euro an Entsiegelungs-Potential.

Rechnet man nun alle Einsparmöglichkeiten zusammen, wird deutlich, dass der Wert des Regenwassers bislang deutlich unterschätzt wird. Für die deutsche Bauwirtschaft wird das „blaue Gold“ auf jeden Fall immer bedeutsamer!

Image: ACO Tiefbau Vertrieb GmbH

ACO Tiefbau Roadshow „REGENWELTEN“

Vom 10. Oktober bis 16. November 2017 macht die ACO Tiefbau Roadshow Station in Hamburg, Berlin, Hannover, München, Rust, Leverkusen und Fürth. Die diesjährige Fachseminarreihe „REGENWELTEN – Grundwasser schützen, den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen“ richtet sich an Planer sowie Unternehmen und Behörden, die intensiv den Einsatz von Regenwassersystemen planen und umsetzen.

Auch wenn Regenwasser ein kostbares Gut für Flora, Fauna und Menschen darstellt, birgt es bei Starkregenereignissen auch Gefahren. Allein 2016 mussten Versicherer rund eine Milliarde Euro für Sachschäden – verursacht durch die beiden Frühjahrsunwetter Elvira und Friederike – leisten.

Wohin also mit dem Wasser? Auf diese und weitere Fragen zu den Themen Starkregen, ganzheitliches Regenwassermanagement und den Klimawandel haben die Referenten der ACO Tiefbau Roadshow „REGENWELTEN“ passende Antworten.

Mit den diesjährigen bundesweiten Veranstaltungen setzt ACO Tiefbau die 2015 ins Leben gerufene Fachseminarreihe fort, denn das Interesse an einer interdisziplinären Zusammenarbeit seitens der Betreiber und Planer ist groß. „Wir freuen uns, zusammen mit unserem Kooperationspartner Bauverlag aus Gütersloh, einen weiteren Beitrag zum Erfahrungsaustausch leisten zu können. Nur durch eine fachübergreifende Zusammenarbeit und einen intensiven Dialog kann gewährleistet werden, den Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Wetterereignisse vorbereitet zu begegnen“, so Bernd Bathke, Veranstaltungsleiter ACO Tiefbau.

Die gleichermaßen regionalen und überregionalen bedeutsamen Themen der renommierten Referenten werden durch eine begleitende Ausstellung ergänzt. Hier zeigt ACO zukunftsfähige, professionelle Lösungen für das Regenwassermanagement und den Gewässerschutz.

„Unsere Entwicklungsarbeit orientiert sich schon immer an Anforderungen individueller Projekte und allgemeinen Marktbedürfnissen. Für jedes Projekt die richtige Entwässerungslösung zu bieten, das ist unser Anspruch. Realisieren können wir das mit den Produkten der ACO Systemkette. Hier stehen, je nach Anwendungsfall, Produkte zum Sammeln und Aufnehmen des Regenwassers über die fachgerechte Reinigung bis hin zum Zwischenspeichern und Wiederableiten des Regenwassers zur Verfügung. So unterstützen wir die Gestaltung von integrierten Lösungen fürs Regenwassermanagement sowie für den Boden- und Gewässerschutz“, resümiert Bernd Bathke.

Weitere Informationen zur Fachseminarreihe „Regenwelten“ gibt es unter www.aco-regenwelten.de

Das Forum 2017 – Zukunft Trockenbau Ausbau

Inzwischen ist es Sommer in Berlin und die Organisation des neuen Branchenhighlights Das Forum 2017 – Zukunft Trockenbau Ausbau am 28./29. September 2017 laufen auf Hochtouren.

Doch was ist Das Forum?

Es ist eine große, zweitägige Veranstaltung für Geschäftsführer, Inhaber, Projekt- und Bauleiter, Trockenbaumonteure und für alle weiteren Berufsgruppen rund um das Thema Trockenbau und Ausbau – also auch für Sie. Eine interessante Vortragsreihe informiert zu aktuellen und wichtigen Themen. Vielleicht haben Sie es auf der Internetseite www.zukunft-trockenbau.de schon gesehen, denn es wird drei parallel laufende Vortragsreihen geben, die wir Forum Zukunft, Forum Praxis und Forum Direkt genannt haben – und das aus gutem Grund.

1| Aktuelle Zukunftsthemen, wie die Bedeutung von Building Information Modeling (BIM) für die tägliche Arbeit oder welche neuen Märkte für die Branche erschlossen werden können, nehmen stetig zu und werden deshalb im Forum Zukunft behandelt. Aber nicht nur die Fachthemen sind es, die ein Unternehmer beschäftigt, sondern auch Fragen wie “Wie viele Mitarbeiter verkraftet ein Chef?” stehen im Raum.

2| Wie Sie in Ihrer täglichen Praxis zukünftig Fehler vermeiden können, erfahren Sie in Vorträgen wie „Die Abnahme: Voraussetzungen und Konsequenzen“ und „Gestörter Bauablauf – Übersicht und Vermeidbarkeit“ im Forum Praxis. Über das Thema der Normung zu der DIN 4102-4/A1, der DIN 4109 und der DIN 18534 wird hier ebenfalls ausführlich referiert.

3| Im Forum Direkt wird es konkret. Offene Fragen zu der Haftung des Bauleiters, der Vermeidung von Bauschäden im Brandschutz, der Herausforderungen bezüglich Abschottung von Leitungsanlagen sowie der Problematik bei der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern werden hier beantwortet.

Alle drei Vortragsforen laufen an beiden Tagen parallel und beginnen jeweils zu unterschiedlichen Zeiten. So haben Sie als Teilnehmer die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Foren zu wechseln und sich zusätzlich in Ruhe die Ausstellung anzusehen und hier wichtige Kontakte zu knüpfen. Verpassen sollten Sie auf gar keinen Fall die Vorträge in der „Werkstatt Trockenbau“, denn hier stellen die Aussteller ihre neuesten Produkte und Innovationen vor. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen und Wünsche direkt an den jeweiligen Ständen zu stellen. Ganz besonders freuen wir uns auf den Gastvortrag von Dr. Eckart von Hirschhausen. Zum Abschluss der Veranstaltung wird er Sie dazu aufrufen: „Bau Dein Glück! Über das Fundament, die Fenster und die Geschosse der seelischen Gesundheit.“.

Sie möchten sich gern mal in Ruhe das Vortragsprogramm ansehen? Unter www.zukunft-trockenbau.de finden Sie das Programm, weitere Informationen und selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich anzumelden. Mehr Infos – zum Beispiel über eine spannende Tour durch die Stadt mit der Straßenbahn zum Abendessen oder eine Besichtigung des BER –  erhalten Sie dort ebenfalls.