Image: Euro Auctions

Baumaschinen-Auktion: 10 Tipps zum Schnäppchen

Bei Auktionen gibt es viele Fallen – aber auch Schnäppchen. Erik Kortum, Euro Auctions Gebietsleiter für Deutschland, verrät seine 10 Tipps, um mitzubieten wie ein Profi.

Für das ungeübte Auge geht es auf einer Auktion mitunter chaotisch zu und wer sich nicht vernünftig vorbereitet, kauft oftmals die Katze im Sack. Das muss aber nicht so sein. Bevor man also blind auf einen Traktor, Bagger oder eine Planierraupe bietet, gilt es einiges zu beachten. Erik Kortum, Euro Auctions Gebietsleiter für Deutschland, verrät seine zehn Top Tipps für erfolgreiches Bieten.

1. Recherche

Vor jeder Auktion steht die Recherche. Was genau suchen Sie und welche speziellen Anforderungen werden an die Maschine gestellt? Durch eine Umfangreiche Eigenrecherche können unnötige Impulskäufe und überhöhte Gebote leicht vermieden werden.

2. Standort, Preis und Budget

Auktion ist nicht gleich Auktion. Überlegen Sie sich, wo Sie etwas kaufen wollen, also auf einer geschlossenen oder auf einer öffentlichen Auktion. Letztere bietet den Vorteil, dass oftmals mehrere Maschinen des gleichen Typs angeboten werden. Zudem sollten Sie den aufgerufenen Preis stets mit dem eigenen Baugefühl abgleichen: Ist er genau richtig oder gar zu günstig? Sollte dies der Fall sein, dann könnte ein Problem bestehen. Um nach dem Kauf unangenehme Überraschungen zu vermeiden, legen Sie ihr Budget vorher fest oder seien Sie sich zumindest sicher, was Ihre Bank oder das Finanzierungsunternehmen bereit ist vorzuschießen.

3. Bieterregistrierung

Bevor Sie bieten können ist es notwendig, dass Sie sich im Internet oder bei der Auktion direkt vor Ort registrieren lassen. Dazu müssen Sie Ihre Kontaktdaten zur Verfügung stellen, sich fotografisch ausweisen, Ihre Bankinformationen nennen, eine Sicherheitsgebühr oder ein Garantieschreiben Ihrer Bank oder Ihres Finanzierungsunternehmens mitbringen. Anschließend erhalten Sie eine persönliche Bieternummer sowie einen Katalog, in dem eine Übersicht aller zur Verfügung stehenden Posten enthalten ist.

4. Visuelle Überprüfungen

Nach der erfolgreichen Registrierung können die ersten Maschinen begutachtet werden. Die einfachste Überprüfung ist hierbei zunächst die visuelle: Ist die Maschine sauber? Gibt es austretende Flüssigkeiten? Kann man sie anlassen? Qualmt sie? Funktionieren alle Bedienelemente? Sind die Zylinder dicht? Sind die Drehkränze (für Bagger) fest oder locker? Sind Reifen und Räder in gutem Zustand? Sollte dies nicht der Fall sein, wie viel Geld müssten Sie dann investieren, um Reparaturen durchzuführen?

5. Allgemeine Bedingungen

Der Lack eines Fahrzeuges gibt erste Anhaltspunkte auf seinen allgemeinen Zustand. Schauen Sie daher nach Überlackierungen und übermalte Aufkleber, welche möglicherweise auf eine eilige Lackierung hinweisen oder ein Problem verschleiern sollen. Eine saubere oder gereinigte Maschine könnte hingegen auf eine gute Pflege in der Vergangenheit hinweisen oder aber das „Bereinigen“ von potentiellen Problemen beabsichtigen. Sind frische Öllachen zu sehen oder „neu aussehende“ Lackierungen, die von jahrelangen aufgetragenen Schmierstoffen geschützt waren? Suchen Sie auch nach neuen Dichtungen und glänzenden Metallen an Stellen, wo Teile sich zusammenfügen, da diese auf neue Ersatzteile hinweisen können. Hier stellt sich dann die Frage, warum ein Teil nicht mehr funktionierte und ersetzt wurde.

6. Schadensbegrenzung

Die Begutachtung des Motors ist ebenfalls von zentraler Bedeutung. Weist er Wasserflecken auf? Überprüfen Sie die gesamte Maschine zudem nach möglichen Öllecks. Zeigt der Ölmessstab beispielsweise große Schmutzansammlungen, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass die Maschine für einen langen Zeitraum nicht benutzt wurde. Dickflüssigeres Öl wird hingegen manchmal dazu verwendet, Leckagen zu reduzieren. Ein Blick ins Benutzerhandbuch zeigt schnell, ob die richtige Ölsorte genutzt wurde. Zu guter Letzt kontrollieren Sie den Fußboden und den Raum unter dem Sitz nach Anzeichen für Rost.

7. Fahrgestellnummernplatte überprüfen

Vor einem Gebot ist die Zustandsprüfung und die derzeitige Platzierung der Fahrgestellnummernplatte ratsam: Ist die Platte mit neuen Nieten angebracht, die nicht dazu passen? Scheint sie an falscher Stelle zu sein? Wurde sie anders angebracht? Wurde die Seriennummer abgeschliffen und die Stelle überlackiert? Ist die Position der Fahrgestellnummernplatte mit anderen Fahrzeugen derselben Klasse identisch?

8. Unternehmensausrüstung

Um Kosten zu sparen kaufen Unternehmen zur industriellen Nutzung manchmal die weniger teureren landwirtschaftlichen Maschinen. Aus diesem Grund sollten Sie besonders auf Stellen mit höherem Verschleiß sowie auf überdimensionale oder Schwerlastreifen achten, die für die Geräte und Maschinen nicht typisch sind. Gibt es Anzeichen für Hammerschläge, Knicke in Schläuchen und Fehlausrichtungen von Teilen, die darauf hindeuten, dass falsche Ersatzteile verwendet oder die notwendige Sorgfalt beim Anbringen ignoriert wurde?

9. Geschichte überprüfen

Die Geschichte des Fahrzeuges oder der Maschine sagt viel über dessen Zustand aus. Steht die Wartungsgeschichte zur Verfügung? Wenn nicht, fragen Sie nach, wem die Maschine zuvor gehörte. Stellt sich beispielsweise heraus, dass die Maschine eine ehemalige „Mietmaschine“ ist, können Sie sich direkt bei der Vermietung nach dem Fahrzeug erkundigen.

10. Maschine zum Laufen bringen und fahren

Ein offensichtlicher Punkt, der aber nicht immer bedacht wird! Lassen Sie die Maschine einfach mal an. Achten Sie dabei auf jegliche Anlassprobleme, Rauchwolken oder ungewöhnliche Geräusche. Zudem sollte die Maschine, sobald sie warm ist, in allen Getriebegängen belastet und auf die gewünschte Zugkraft überprüft werden.

Der wichtigste Rat ist und bleibt aber, sich selbst ein Limit zu setzen und dieses auch einzuhalten. Sobald das Höchstgebot erreicht wurde, heißt es „Stopp“! Dies empfiehlt auch der Auktionator. Denn neben dem höchsten Preis für die zum Verkauf stehenden Maschinen ist dieser vor allem an wiederkehrenden Käufern interessiert, die vollkommen zufrieden mit den letzten Auktionen waren.

 

Und nun, viel Erfolg beim Bieten.

 

Kontakt

Erik Kortum

Tel: +49 1725 714 987

Email: ekortum@euroauctions.com

www.euroauctions.com

Image: imi-beton

imi schneidet und biegt Beton nach Herzenslust

Durch eine flexible Beton-Lösung ergeben sich für Handwerker und Architekten jetzt völlig neue innenarchitektonische Gestaltungsideen – bei einfacher Verarbeitung.

Die H. Schubert GmbH aus Wettringen im Münsterland – mittlerweile besser bekannt unter ihrem Markennamen „imi-beton“ – ist das Original unter den Imitationen von Oberflächen. Neben Rost, Kupfer, Altholzimitationen und vielen anderen Oberflächenmaterialien ist und war die Betonoptik schon von jeher die augenfälligste.

Ein übergreifender Trend in der Innenarchitektur ist heute ohne Zweifel der „Industrial-Style“. Optische Attribute aus Werkhallen werden nicht nur im privaten Wohnraum (den „Lofts“) geschätzt, sondern halten mehr und mehr auch Einzug bei der innenarchitektonischen Gestaltung in Gastronomie, Verwaltungen, in Handels- und Dienstleitungsunternehmen sowie im privaten Wohnbereich.

Wollten Gestalter aber bei Neubauten oder Sanierungen in der Vergangenheit die gewünschte Betonoptik erzielen, hatten sie es immer mit starren Platten zu tun, die viele gestalterische Vorstellungen gleich wieder unmöglich machten.

Flexible Lösung durch biegsame Beton-Matte

imi schafft hier die Lösung in Form einer flexiblen, biegsamen Matte in einem unverwechselbaren Betonlook und -haptik für Boden, Wand und Decke, mit der auch Rundungen und Kanten ausgeformt werden können. Dabei ist sie extrem strapazierfähig, dimensionsstabil und für Fußbodenheizungen geeignet. Sie bietet eine maximale Gestaltungsfreiheit in Büro-, Geschäfts- und Wohnräumen. Ideal auch bei Renovierungen in Küche, Bad und vieles mehr. Ob Wand, Decke oder Boden, sogar runde Elemente lassen sich mit der imi-beton Matte belegen.

Hergestellt wird sie aus nachwachsenden Rohstoffen und ist recycelbar, da sie ohne Zusatz von Chlor und Weichmachern produziert wird. Für den Bodenbelag bekam das Produkt bereits den „Blauen Engel“.

Einfache Verarbeitung

imi liefert sie als großformatige Matten zum Verkleben an Wand und Decke, oder im Planken- oder Fliesenformat, stumpf oder mit umlaufender Fase auf Wand oder Boden zu verarbeiten. Für eine schwimmende Verlegung auf dem Boden gibt es bei imi eine selbstklebende Unterlegmatte. Auch eine nachträgliche Bodenversiegelung ist möglich.

Obwohl die Beton-Matte nicht aus PVC oder Vinyl hergestellt wird, kann man sie wie eine solche denkbar einfach verarbeiten. Man benötigt dazu lediglich ein Cuttermesser zum Schneiden des Materials, eine Führungsschiene und einen 1-Komponentenkleber zum Verkleben. Die umlaufenden Außenfasen der Matte bilden im Verbund schon eine attraktive V-Fuge.

Mittlerweile bietet imi zur gestalterisch ästhetischen Verfeinerung Aluminium-Profile für Außen- und Innenecken, sowie Übergangsprofile an.

Musterpaket anfordern

Wer mehr über die imi Beton-Matte erfahren möchte, kann sich ein Musterpaket bequem online anfordern: www.imi-beton.com.

Image: Knauf Gips KG

Branchenhighlight für Fachhandwerker: Knauf Werktage

Die Knauf Werktage gehen in die sechste Runde: Auch 2019 laden die Unternehmen der Knauf Gruppe Fachbesucher zum Informations- und Meinungsaustausch ein.

Erleben. Vernetzen. Bauen. Unter diesem Motto gehen die Knauf Werktage, das Branchenhighlight 2019, im Januar und Februar auf Tour. An sechs Terminen und Standorten, von Berlin über Mainz, Stuttgart, Düsseldorf, Nürnberg bis nach Hannover, laden die Unternehmen der Knauf Gruppe Fachbesucher aus Handwerk, Handel und Architektur zum Informations- und Meinungsaustausch über Neuheiten, Systemlösungen und Trends der Branche ein.

Zu erleben gibt es die komplette Ausbau-Kompetenz von Knauf an einem Ort. Anschaulich demonstriert mit jeder Menge Praxis zum Staunen und Mitmachen. In Form von anschaulichen und praxisnahen Exponaten liefern die Knauf Experten die nötigen Hintergrundinformationen. Immer an erster Stelle steht dabei der intensive fachliche Dialog und Meinungsaustausch mit dem Fachpublikum. Genau diese ganz besondere Mischung ist es, die den Wert und den Erfolg der Knauf Werktage ausmacht.

Digitale Lösungen im Fokus

Wie von den Werktagen gewohnt reicht die Bandbreite der vorgestellten Innovationen und Systemlösungen über nahezu alle Bereiche des modernen Bauens. Einen besonders großen Stellenwert wird diesmal der Bereich Digitalisierung und digitale Lösungen einnehmen. Auch dabei stellen die Werktage besonders den Praxisbezug ins Zentrum und demonstrieren den Nutzen und die Vorteile der digitalen Knauf Services und Angebote für das tägliche Geschäft. Ergänzt wird das Werktage-Angebot vom spannenden und abwechslungsreichen Vortragsprogramm der Knauf Akademie.

 

Die Termine im Überblick:

  • 11.01. und 12.01. in Berlin
  • 23.01. und 24.01. in Mainz
  • 30.01. und 31.01. in Stuttgart
  • 06.02. und 07.02. in Düsseldorf
  • 13.02. und 14.02. in Nürnberg
  • 20.02. und 21.02. in Hannover

 

Gleich anmelden unter www.knauf-werktage.de.

Image: ACO

Professionell Entwässern im Tiefbau, Garten- und Landschaftsbau sowie Gewässerschutz

askACO – Ihr erster Ansprechpartner in allen Projektphasen

Urbanisierung, Klimawandel und Umweltschutz erfordern immer leistungsfähigere Produkte. Da gilt es ökonomische und ökologische Lösungen für das Aufnehmen, Aufbereiten, Zwischenspeichern und Wiederverwenden des Wassers zu finden. So bietet ACO Produkte für die Oberflächenentwässerung, eine nachhaltige Regenwasserbehandlung, den Gewässerschutz und das Abdecken von Schächten.

Mit askACO macht das Unternehmen deutlich: ACO ist Produzent und Lieferant innovativer, leistungsfähiger und marktgerechter Entwässerungslösungen. Zudem wird die tägliche Projektarbeit aller Beteiligten mit Planungshilfen und Servicedienstleitungen unterstützt.

Noch Fragen? askACO!

train: Information und Weiterbildung

Seit jeher legt ACO als Beratungspartner von Bauunternehmen, Architekten, Planern und dem Handel großen Wert auf den fachlichen Austausch zu aktuellen Themen und Zukunftstrends. Zusammengefasst unter dem Begriff „train“ führt das Unternehmen in der ACO Academy zahlreiche Fachseminare, Produktschulungen und Trainings unter Berücksichtigung von Verlege- und Wartungsaspekten durch. Darüber hinaus bietet ACO gemeinsam mit Partnern aus der Branche, verschiedene, deutschlandweite Seminarreihen und Events an. Dazu gehören beispielsweise die Roadshow ACO Regenwelten oder die Architekten- und Planertage. Dabei haben alle Veranstaltungen eines gemeinsam: Das Vermitteln von Expertenwissen durch renommierte, hochqualifizierte Referenten. Ein weiterer Baustein im Bereich „train“ ist die Website www.aco-tiefbau.de. Sie enthält zahlreiche Informationen zu Referenzen, Videos sowie Produktinformationen und Montageanleitungen, die stets aktuell aufbereitet sind.

design: Planung und Optimierung

Zahlreiche ACO Mitarbeiter stehen den Projektbeteiligten im Bereich „design“ zur Verfügung. Je nach Projekt und Fortschritt beraten und unterstützen sie Bauunternehmen, Architekten und Planer wie beispielsweise im schleswig-holsteinischen Heide. Hier entstand ein 25.000 Quadratmeter großes Einkaufszentrum. Gemeinsam mit den Planungs- und Baupartnern erstellte das ACO Team ein modernes Entwässerungskonzept. Bei der Produktauswahl unterstützten bereits im Rahmen der Grundlagenermittlung und Vorplanung die ACO Projektberater. Anwendungstechniker lieferten Ergebnisse für die hydraulische Auslegung und Massen- und Kostenermittlung. Sie standen dem Planer weiterhin bei der Detailabstimmung in der Entwurfs- und Ausführungsplanung bis hin zur Ausschreibung und konkreten Ausarbeitung der Entwässerungslösung beratend zur Seite. Der Vorteil für alle am Projekt Beteiligten: Bereichsübergreifende Projektkenntnisse und Koordination verbunden mit Know-how und Engagement.

support: Bauberatung und -begleitung

Unter dem Begriff „support“ fasst ACO die konkrete Hilfestellung für alle Projektbeteiligten direkt vor Ort zusammen. Sie trägt zur reibungslosen Realisierung des Entwässerungskonzepts, bis hin zum Betrieb, bei. So werden bei Bauvorhaben der Einbau und die Montage der ACO Produkte durch den ACO Außendienstmitarbeiter auf der Baustelle individuell begleitet. Die Mitarbeiter des bauausführenden Unternehmens in Heide erhielten u.a. eine Installationseinweisung für das Rigolensystem ACO Stormbrixx. Durch die Anwendungstechnik bekamen die Mitwirkenden darüber hinaus eine lückenlose Dokumentation der Entwässerungsanlage. Die Lieferung der ACO Produkte just in time an die Baustelle wurde durch den ACO Vertriebsinnendienst und ACO Logistik koordiniert und ermöglichte den Mitarbeitern auf der Baustelle die zeitgerechte Fertigstellung der Anlage.

 

care: Inspektion und Wartung

Nach der erfolgreichen Installation bzw. Montage der Produkte im Einkaufszentrum Heider Marktpassage sorgt ACO mit dem After-Sales-Service noch Jahre nach dem Einbau dafür, dass die Öl- und Fettschabscheider, Pumpstationen und Rückhaltesysteme zuverlässig funktionieren. Die Leistungen im Bereich „care“ beinhalten Wartung, Reparatureinsatz und regelmäßige Generalsinspektion. Somit trägt ACO nicht nur zu einem wirtschaftlichen, langfristigen Betrieb, sondern auch zum Schutz von Mensch und Umwelt bei.

Noch Fragen? askACO. Unterstützt werden diese Leistungen durch praktische Tools wie den ACO Project Manager, den ACO DRAIN Design Rostkonfigurator oder den Ausschreibungstexten im Web unter www.aco-tiefbau.de/askaco.

Image: Rademacher

Wohnkomfort hoch, Heizkosten runter

Im HomePilot Smart Home wird Energie sparen zum Kinderspiel. Dank intelligent vernetzter Haustechnik lassen sich viele Einsparpotentiale ausschöpfen.

Alle Jahre wieder: Mit Beginn der Heizsaison sorgen sich viele Bewohner wieder vor hohen Nebenkosten. Schließlich entfällt ein Großteil des Energieverbrauchs im Haushalt auf die Heizung. Laut „Heizspiegel für Deutschland 2017“ mussten Bewohner einer 70 Quadratmeter großen Wohnung bis zu 1.200 Euro für die Raumwärme ausgeben. Viele Verbraucher suchen daher nach Möglichkeiten, die Energieeffizienz zu erhöhen und damit bares Geld zu sparen. „Die intelligente Vernetzung der Haustechnik zu einem Smart Home kann eine sinnvolle Option sein“, erklärt Peggy Losen, Marketingleitern bei Rademacher. „Die Hausautomation sorgt für perfekt temperierte Räume, aber nur dann, wenn es wirklich nötig ist. Dadurch lassen sich viele Einsparpotentiale ausschöpfen – und das ohne Komfort-Einbußen.“

Smart Home Spezialist Rademacher hat gleich zwei neue Komponenten für das HomePilot-System entwickelt, mit denen die Bewohner besonders effizient durch den Winter kommen:

Wohlige Wärme zur Wunschzeit

Mit dem neuen DuoFern-Heizkörperstellantrieb können die Nutzer die Raumtemperatur genau auf ihre Bedürfnisse und ihren Tagesablauf anpassen. Beispielsweise wird das Badezimmer noch vor dem Aufstehen auf Wunschtemperatur gebracht. Haben etwas später alle Bewohner das Haus verlassen, schalten sich dank des intelligenten Heizkörperstellantriebs bestimmte Heizkörper automatisch in den Energiesparmodus. Und bevor sie abends wieder nach Hause kommen, fahren diese die Temperatur wieder hoch. Einmal programmiert hilft die smarte Technik ohne großes Zutun beim Energie sparen – und die Bewohner genießen besonderen Heizkomfort. Dabei behalten die Nutzer jederzeit die Kontrolle und können den Heizkörperstellantrieb auch manuell direkt am Gerät bedienen oder per kostenloser HomePilot-App jederzeit von unterwegs. Das ist vor allem dann praktisch, wenn sich die Pläne für den Tag spontan ändern und man beispielsweise früher nach Hause kommt. Dann lassen sich mit wenigen Klicks die Wohnräume bereits von unterwegs auf Wohlfühltemperatur bringen.

Die Installation ist auch nachträglich schnell erledigt: Der Funk-Heizkörperstellantrieb wird einfach gegen den herkömmlichen Regler direkt am Heizkörper ausgetauscht. Der DuoFern-Heizkörperstellantrieb kann übrigens auch als Stand-alone-Lösung genutzt werden, die Temperaturregelung ist über den internen Sensor auch ohne HomePilot möglich.

Fenster auf? Heizung aus!

Optimieren lässt sich der Heizwärmeverbrauch durch das Einbinden des neuen Fenster-/Türkontakts. Dieser meldet an die HomePilot-Zentrale, wenn ein Fenster gekippt oder geöffnet wurde, der Heizkörper wird dann direkt gedrosselt, damit keine wertvolle Wärme verloren geht. Wird das Fenster wieder geschlossen, fährt die Heizung automatisch wieder hoch. Durch die extra schmale Bauform lässt sich der Fenster-/Türkontakt unauffällig direkt im Fensterrahmen anbringen und ist weder von innen noch von außen sichtbar. Er verfügt darüber hinaus über zwei Betriebsmodi und kann daher sowohl an Fenstern als auch an Türen zum Einsatz kommen.

Der Fenster-/Türkontakt sorgt nicht nur für eine verbesserte Energieeffizienz, sondern erhöht auch die Sicherheit. Sind sich die Bewohner unterwegs nicht sicher, ob wirklich alle Fenster geschlossen sind, können sie dies mit einem Blick in die Smart-Home-App schnell überprüfen. Oder sie lassen sich per E-Mail benachrichtigen, wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet wurde, obwohl niemand zu Hause ist. So können die Nutzer schnell handeln und beispielsweise die Polizei oder einen Sicherheitsdienst alarmieren.

Effizienz einfach nachrüsten

Angenehm temperierte Wohnräume nach Wunschzeit und dabei noch Energie sparen – mit dem Rademacher Aktionspaket „Heizen“ lässt sich dieser Komfort ganz leicht realisieren. Das Paket beinhaltet neben der HomePilot-Box – die zentrale Steuereinheit des Systems – zwei Heizkörperstellantriebe sowie einen Fenster-/Tür-Kontakt. Mit diesem Starterpaket gelingt der Einstieg in die Welt des intelligenten Wohnens mühelos. Weitere Funktionen und Komponenten lassen sich jederzeit ergänzen.

Weitere Informationen unter www.rademacher.de

Über die Rademacher Geräte-Elektronik GmbH

RADEMACHER bietet für jedes Zuhause zusätzlich zu dem klassischen Produktsortiment zur Automatisierung von Sicht- und Sonnenschutz clevere Smart-Home-Lösungen an, die die Bewohner in ihrem alltäglichen Leben individuell unterstützen und für Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz sorgen. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Automationsprodukte im Münsterland. Für die Planung, Installation und Inbetriebnahme setzt RADEMACHER auf starke Partner aus Handel und Handwerk. Das Produktportfolio umfasst neben dem Smart-Home-System HomePilot® die innovativen Gurtwickler RolloTron®, RolloTube® Rohrmotoren und RolloPort® Garagentorantriebe. 2017 feierte die RADEMACHER Geräte-Elektronik ihr 50-jähriges Bestehen.

 

Rademacher Geräte Elektronik GmbH

Peggy Losen
Buschkamp 7
46414 Rhede / Westfalen
Tel.: +49 2872 933-137
Email: peggy.losen@rademacher.de
Web: www.rademacher.de

Image: Heinze GmbH

Heinze ArchitekTOUR Kongress trifft Handwerk

Der Heinze ArchitekTOUR Kongress am 21. und 22. November im Landschaftspark Duisburg bietet Fachvorträge führender Hersteller sowie eine gewerkeübergreifende Fachmesse.

Für alle Spezialisten am Bau: Der Heinze ArchitekTOUR Kongress findet in diesem Jahr am 21. und 22. November im Landschaftspark Duisburg statt. Neben den neuesten Präsentationen führender Hersteller und Fachvorträgen können sich die Besucher auf eine gewerkeübergreifende Ausstellung von Bau- und Ausstattungsprodukten freuen. Zu Wort kommen nicht nur Referenten aus renommierten deutschen Planungsbüros, sondern auch Vertreter der führenden Unternehmen der Industrie.

Interessierte können sich kostenlos hier anmelden.

Im Rahmen des Heinze ArchitekTOUR Kongress 2018 wird der Landschaftspark Duisburg – bekannt als Ausnahmeprojekt mit Innovation und Tradition –  zwei Tage lang Branchentreffpunkt und Bühne für preisgekrönte Projekte, Referenten mit Visionen und innovative Produktneuerungen. Es sprechen u.a. Stefan Forster (Stefan Forster Architekten), Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser (Deutscher Comedypreisträger), Matthias Schranner (ehemaliger FBI-Berater), Christoph Richter (Richter Musikowski), Florian Geddert (plus4930 Architektur), und Glenn Deroche (Adjaye Associates).

 

Ausgezeichneter Wohnungsbau und Digitalisierung

Den Kongressauftakt am 21. November bildet die feierliche Preisverleihung des Heinze ArchitektenAWARDs 2018 für die besten Wohnarchitekturen der letzten 5 Jahre. Stefan Forster (Stefan Forster Architekten) stimmt mit seinem Vortrag „Architekturen für den Lebensraum Stadt“ in das Thema ein. Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser ist auf der Bühne zu Hause – der Comedypreisträger moderiert den Kongress nicht nur, er referiert außerdem zum Thema Kreativität und Digitalisierung. „Digitalisierung verändert die Menschen und ihr Leben massiv“, so Deuser. Der Ausnahmespeaker betrachtet mit viel Witz aktuelle Ereignisse sowie gesellschaftliche Phänomene und erklärt auf Grundlage verhaltenspsychologischer Modelle, wie Changeprozesse kreativ angestoßen und der Umgang mit der Veränderung trainiert werden können.

Auch der zweite Tag des Heinze ArchitekTOUR Kongresses 2018 bietet neben Führungen durch die Ausstellung der Industriepartner ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Matthias Schranner (Schranner Negotiation Institute): Von der Verhandlungsstärke des ausgebildeten Juristen, der Spezialist für Konfliktbewältigung und Deeskalationsstrategien ist, lernen und profitieren auch Planer, Handwerker und Investoren. Teilnehmer erfahren mehr über die richtige Vorbereitung, die häufigsten Fehler und die Faktoren Druck und Macht. Christoph Richter (RICHTER MUSIKOWSKI) spricht über das von der Fachpresse wie Öffentlichkeit gefeierte Futurium in Berlin. Florian Geddert (plus4930 Architektur) realisiert klassische Hochbauprojekte und setzt sich gleichzeitig mit zeitgemäßer Vermittlung von Baukultur auseinander. In seinem Vortrag thematisiert er das Potenzial sozialer Medien wie Instagram für Architektur, Handwerk und Design.

 

Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

Krönender Abschluss des Kongresses ist der Vortrag von Glenn Deroche (Director, Adjaye Associates). Das Londoner Büro Adjaye Associates startete mit kleinen Budgets für Club- und Ladenprojekte, hat aber längst die Liga gewechselt und erfährt für Großprojekte wie Bibliotheken, Museen oder städtebauliche Masterpläne weltweit große Anerkennung. Vom britischen Königshaus erhielt dessen Gründer David Adjaye den Titel eines „Sir“. Nach zwei inspirierenden, informativen wie gesprächsreichen Tagen bildet der Kongress gleichzeitig den Abschluss der auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreichen Heinze ArchitekTOUR – Heinze freut sich schon jetzt auf eine Vielzahl neuer Heinze Architektur-Events in 2019, denn erst durch einen intensiven Dialog aller Markteilnehmer werden Innovationen in der Baubranche ermöglicht.

 

Kostenlose Teilnahme ist möglich unter: https://architektour.heinze.de/kongress/

Image: Rademacher

Funkbasierte Smart-Home-Lösungen: Intelligenz zum Nachrüsten

Durch eine flexible Hausautomation auf Funk-Basis lassen sich vernetzte Smart Home-Lösungen realisieren, ohne Wände aufzustemmen oder Leitungen zu verlegen.

Ein intelligent vernetztes Zuhause: Viele Menschen denken dabei unweigerlich an eine umfangreiche, kabelgebundene Lösung, die nur mit großem Aufwand im Bestandsbau nachzurüsten ist. Hier kann die Beratungskompetenz der IT-Techniker und -Systemintegratoren zu einem Umdenken führen: Mit dem Angebot einer flexiblen Hausautomation auf Funk-Basis wie dem Rademacher HomePilot Smart Home lassen sich neue Kunden gewinnen und ein rasant wachsender Markt erschließen.

Wichtig ist, die Kunden im Beratungsgespräch von den vielen Vorteilen dieser unkomplizierten Nachrüstlösung zu überzeugen: Für die Installation der smarten Funktechnik müssen weder Wände aufgestemmt noch Leitungen verlegt werden. Für die Inbetriebnahme sind lediglich ein PC mit Internetzugang und aktuellem Browser sowie ein Internet-Router nötig. Das zentrale Steuerungselement wird dann einfach an den Router angeschlossen und ermöglicht die einfache Automatisierung der verschiedenen Anwendungen. Von Rollladen und Sonnenschutz über Heizung und Beleuchtung bis hin zu elektrischen Geräten und Sicherheitsfunktionen wie Rauchmelder und Kameras für innen und außen: Die Produktvielfalt stellt sicher, dass sich nahezu alle Wünsche der Bewohner realisieren lassen.

Schneller Gerätezugriff und leichte Bedienung

Das HomePilot Smart Home punktet zudem mit seiner einfachen Bedienbarkeit. In welcher Position befinden sich die Rollläden? Welche Temperatur ist auf dem Heizungsthermostat eingestellt? Brennt noch Licht im Schlafzimmer? Mit der HomePilot App können Nutzer ihre favorisierten Geräte des HomePilot-Systems übersichtlich im Dashboard – der Startseite der App – anordnen und haben so die für sie wichtigsten Informationen schnell im Blick. Die jeweiligen Geräte sind in frei platzierbaren Kacheln dargestellt, die die jeweils grundlegenden Geräteinformationen bieten. Wählt der Nutzer die größere von zwei Kachelvarianten, bekommt er auch mehr Geräteinformationen angezeigt. Besonders praktisch: Über die Kacheln kann der Nutzer die jeweiligen Geräte auch mit grundlegenden Befehlen direkt ansprechen, zum Beispiel die Beleuchtung ein- oder ausschalten, die Rollläden öffnen oder schließen, oder auch hinterlegte Szenen aktivieren.

Über das Dashboard erkennt der Bewohner darüber hinaus sofort, wenn etwas nicht in Ordnung ist. So werden Warnmeldungen wie eine Blockade oder ein niedriger Batteriestand des Gerätes in der Gerätekachel über ein zusätzliches Icon symbolisiert.

Auch Sprachsteuerung möglich

Ein immer wichtigeres Verkaufsargument ist zudem die Sprachsteuerung, das belegt eine  aktueller Deloitte-Studie: Demnach befinden sich bereits in 13 Prozent der Haushalte ein smarter Lautsprecher mit Sprachsteuerungs-Funktion, zehn Prozent planen den Kauf im kommenden Jahr und weitere 24 Prozent sind grundsätzlich daran interessiert, Geräte auf Zuruf zu steuern. Auch im HomePilot Smart Home lassen sich in Verbindung mit den digitalen Sprachassistenten Alexa und Google Assistant die verschiedenen Anwendungen wie Beleuchtung, Heizung und Rollläden oder auch festgelegte Szenen unkompliziert per Sprache steuern beziehungsweise auslösen.

Fundiertes Know-how für mehr Umsatz

Wer sich für ein Smart Home interessiert, sucht in der Regel kompetente Beratung. Vor allem die vermeintliche Komplexität der Technik oder Bedenken hinsichtlich der Sicherheit sind Hemmnisse, die es im persönlichen Gespräch abzubauen gilt. Hier punkten IT-Techniker, Systemintegratoren sowie IT-Systemhäuser mit fundiertem Spezialwissen rund um Smart-Home-Technologien und einer guten Kenntnis des Marktes. Damit Techniker und Betriebe das bedeutende Umsatzpotential des Smart-Home-Geschäfts optimal ausschöpfen können, bietet Rademacher eine Ausbildung zum „HomePilot-Fachmann“ an, bei dem die Teilnehmer mit wenig Schulungsaufwand mit den Vorteilen des HomePilot Smart Home vertraut gemacht werden. Mit diesem Wissen werden sie zum kompetenten Ansprechpartner für ihre Kunden und sichern sich langfristig Mehrgeschäft. Für die Ausbildung zum „HomePilot-Fachmann“ melden sich Interessenten auf www.rademacher.de an.

Image: ALUJET GmbH

ALUJET Montape: Anschlussfugen neu definiert

Um eine normgerechte Anschlussfuge zu erstellen, müssen mehrere Produkte in mehreren Arbeitsgängen verarbeitet werden. ALUJET bietet nun eine zeitsparende Kombilösung.

Für Trockenbauer stellen Anschlussfugen, die zwischen Montagewand und angrenzenden Bauteilen wie massiven Wänden oder Decken auftreten, noch immer eine besondere Herausforderung dar. Der Grund: Zwischen den einzelnen Bauteilen kommt es materialbedingt immer wieder zu Bewegungen. So reagieren Gipskarton- oder Gipsfaserplatten auf Temperatur- und Luftfeuchteschwankungen beispielsweise empfindlicher als die massiven Bauteile. Zudem treten die Bewegungen in den verschiedenen Materialien in unterschiedlichen Richtungen auf. Temperaturbedingtes Ausdehnen findet am stärksten in Längsrichtung der Wände statt, sodass die Spannungen an den Übergängen am größten sind. Auch eine mögliche Durchbiegung der Decke sowie eventuelle Setzungen der Wände sollten eingeplant werden. Kommt die Spachtelmasse nämlich an ihre Grenzen oder ist fehlerhaft eingebracht worden, droht die Anschlussfuge zu reißen.

Kontrollierte Risse einplanen

Damit sich hieraus keine optischen und technischen Mängel ergeben, die später vom Kunden beanstandet werden können, werden mitunter kontrollierte und unauffällige Risse provoziert. Hierzu wird der Anschluss komplett angespachtelt, der Kontakt zwischen Fugenspachtel und massiver Wand allerdings dauerhaft verhindert. Dies gelingt entweder durch einen Trennschnitt – was bei einem haarbreiten Riss eine aufwändige und handwerklich anspruchsvolle Aufgabe darstellt – oder durch einen entsprechenden Trennstreifen. Letzterer wird nach Montage des Profils mit dem Trennwandband jeweils links und rechts vom Profil auf den Untergrund geklebt. Da die angespachtelte Fugenmasse und der Putz hierbei keine starre Verbindung eingehen und die Bewegungen hierdurch gleitend stattfinden, kann auch nichts reißen. Es entsteht somit eine geplante Anschlussfuge. Überschüssige Trennstreifen, die nach dem Spachteln noch herausragen, können hinterher sauber mit dem Cutter abgeschnitten werden.

Mit ALUJET Montape Arbeitsschritte sparen

Neben des Klebens des ohnehin nötigen Dichtungsbandes, erhöht das Aufbringen des Trennstreifens die Arbeitszeit enorm und der Baufortschritt leidet darunter sehr. Aus diesem Grund hat die ALUJET GmbH in diesem Jahr das ALUJET Montape auf den Markt gebracht. Dieses Band ist einseitig selbstklebend und hat bereits die integrierten Trennstreifen inklusive. Durch den Einsatz des patentieren ALUJET Montape ist es möglich, das Trennwandband und die Trennstreifen in einem Arbeitsgang zu verarbeiten. Das Anbringen eines zusätzlichen Trennstreifens rechts und links vom Profil ist dann nicht mehr notwendig.

Auf diese Weise kann der Verarbeiter auf einfache und schnelle Weise eine reklamationsfreie Sollfuge erstellen. Da die Anschlussfuge mit dem ALUJET Montape normgerecht und herstellerkonform ist, bedeutet dies eine zusätzliche Sicherheit für den Unternehmer.

Schritt 1: Das ALUJET Montape funktioniert ohne Trennliner und ist damit sofort und ohne zusätzlichen Arbeitsgang einsetzbar. Das ALUJET Montape mit der Klebeseite mittig auf dem UW- bzw. CW-Profil fixieren. Gleichmäßig auf dem UW- bzw. CW-Profil aufkleben. Die optimale Haftung wird durch Andrücken des ALUJET Montape auf dem UW- bzw. CW Profil erreicht

Schritt 2: Trennstreifen auseinanderklappen. Für das plane Aufliegen den Falz des Trennstreifens nachstreifen. Das UW- bzw. CW Profil lt. Herstellerangaben an Wand, Decke bzw. Boden ansetzen und befestigen.

Schritt 3: Die Gipskartonplatte bzw. Gipsfaserplatte lt. Herstellerangaben mit einem Abstand von 3-5 mm zum Trennstreifen befestigen. Die Fugen zwischen Trennstreifen und Gipskartonplatte bzw. Gipsfaserplatte fachgerecht verspachteln.

Schritt 4: Den Trennstreifen des ALUJET Montape bündig mit z.B. einem Universalmesser abtrennen. Am Ende steht die mangelfreie und herstellerkonforme Anschlussfuge.

 

Weitere Informationen zum ALUJET Montape gibt es hier.

Handwerker aufgepasst: Jetzt abstimmen und gewinnen

Welches Unternehmen hat im Handwerk einen Stein im Brett? Die ibau GmbH ruft erneut zur größten Branchenbefragung auf und verlost Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro.

Damit Handwerker gute und zufriedenstellende Arbeit leisten können, müssen sie sich auf Hersteller und entsprechende Marken verlassen können. Aber welcher Hersteller und welche Marke sind in ihrer jeweiligen Branche am beliebtesten und haben im Handwerk einen Stein im Brett? Um dies herauszufinden ruft die ibau GmbH erneut zur größten Branchenbefragung des Handwerks auf. Unter allen Umfrageteilnehmern verlost ibau Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro.

Direkt zur Umfrage

Wer als Handwerker seine Kunden zufriedenstellen und neue Aufträge generieren will, der braucht neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material. Gerade für Profis ist es daher besonders wichtig, auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?

Favoriten nennen und gewinnen

Zur Beantwortung dieser Fragen führt die ibau GmbH regelmäßig die größte Branchenbefragung zum Thema Markenbekanntheit, Markenpräferenz und Markenakzeptanz unter Handwerkern und Fachunternehmern durch. Im Vordergrund steht dabei die Frage, welche Marken und Hersteller bei ihren Kunden einen „Stein im Brett“ haben.

Handwerker und Fachunternehmer haben noch bis zum 30. November die Möglichkeit an der Umfrage teilzunehmen und sich die Chance auf einen Weber Gasgrill “Genesis® II E-410™ GBS™, Black” aus Edelstahl, eine Philips Perfect Draft Bierzapfanlage inklusive zwölf Fässern Bier, einen Kickertisch oder einen Bluetooth Lautsprecher UE Boom 2 zu sichern. Hierzu brauchen lediglich diejenigen Hersteller- und Industrieunternehmen genannt werden, die die besten Produkte und Lösungen in den einzelnen Gewerken bieten. Die Teilnahme an der Umfrage ist kostenlos.

Jetzt teilnehmen 

 

 

Image: Horst Zielske

Heinze ArchitekTour Kongress geht in die nächste Runde

Neben der Verleihung der Heinze ArchitektenAWARDs erwarten die Besucher inspirierende Fachvorträge und informative Präsentationen führender Hersteller.

Der Heinze ArchitekTOUR Kongress geht 2018 im Landschaftspark Duisburg-Nord in die nächste Runde. Am 21. und 22. November werden nicht nur die aktuell innovativsten Wohnungsbauprojekte mit dem Heinze ArchitektenAWARD ausgezeichnet, die Besucher des Kongresses erwarten auch informative Fachvorträge, spannende Präsentationen führender Hersteller sowie kurze Abstecher in gänzlich andere Themenwelten. Zu Wort kommen nicht nur Referenten aus renommierten deutschen Planungsbüros, sondern auch Vertreter der führenden Unternehmen der Industrie. Interessierte können sich hier anmelden. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos.

Zwischen Innovation und Tradition – der Landschaftspark Duisburg-Nord zeigt, wie dank nachhaltiger Gestaltungs- und Nutzungskonzepte Industriearchitektur nicht nur beeindruckend inszeniert, sondern auch langfristig vitalisiert wird. Im Rahmen des Heinze Architektur Kongress 2018 wird das Ausnahmeprojekt zwei Tage lang Branchentreffpunkt und Bühne für preisgekrönte Projekte, Referenten mit Visionen und innovative Produktneuerungen. Es sprechen Stefan Forster (Stefan Forster Architekten), Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser (Moderator / Comedian), Matthias Schranner (Schranner Negotiation Institute), Christoph Richter (Richter Musikowski), Florian Geddert (plus4930 Architektur), und Glenn Deroche (Adjaye Associates).

 

Ausgezeichneter Wohnungsbau

Den Kongressauftakt am 21. November bildet die feierliche Preisverleihung der Heinze ArchitektenAWARDs 2018 für die besten Wohnarchitekturen der letzten 5 Jahre. Stefan Forster (Stefan Forster Architekten) stimmt mit seinem Vortrag „Architekturen für den Lebensraum Stadt“ in das Thema ein. Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser ist auf der Bühne zu Hause – der Comedypreisträger moderiert den Kongress nicht nur, er referiert außerdem zum Thema „Kreativität und Digitalisierung“ bevor der Juryvorsitzende des diesjährigen Wettbewerbes Prof. Ritz Ritzer (bogevischs buero architekten & stadtplaner gmbh) die Gewinner rund um das Thema Wohnungsbau bekannt gibt. Unterstützt wird Ritzer durch Prof. Rüdiger Ebel (blauraum Architekten), Prof. Karin Schmid (03 Architekten), Ulrich Schmidt-Kuhl (Leiter Redaktion der Heinze GmbH) sowie die Nutzer von heinze.de. Mit Musik, Drinks und Fingerfood lässt Heinze den ersten Veranstaltungstag gesellig ausklingen.

Auch der zweite Tag des Heinze ArchitekTOUR Kongress 2018 bietet neben Führungen durch die Ausstellung der Industriepartner ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Matthias Schranner (Schranner Negotiation Institute): Von der Verhandlungsstärke des ausgebildeten Juristen, der Spezialist für Konfliktbewältigung und Deeskalationsstrategien ist, lernen und profitieren auch Planer. Christoph Richter (RICHTER MUSIKOWSKI) spricht über das von der Fachpresse wie Öffentlichkeit gefeierte Futurium in Berlin. Florian Geddert (plus4930 Architektur)realisiert klassische Hochbauprojekte und setzt sich gleichzeitig mit zeitgemäßer Vermittlung von Baukultur auseinander. In seinem Vortrag thematisiert er das Potenzial sozialer Medien wie Instagram für Architektur und Design.

 

Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

Krönender Abschluss des Kongresses sind die Vorträge von Glenn Deroche (Director, Adjaye Associates). Das Londoner Büro Adjaye Associates startete mit kleinen Budgets für Club- und Ladenprojekte, hat aber längst die Liga gewechselt und erfährt für Großprojekte wie Bibliotheken, Museen oder städtebauliche Masterpläne weltweit große Anerkennung. Vom britischen Königshaus erhielt dessen Gründer David Adjaye den Titel eines Sir. Zum internationalen Architekturadel zählt ohne Zweifel auch das niederländische Büro UNStudio. Seit fast 20 Jahren setzen dessen Gründer Caroline Bos und Ben van Berkel mit einem Netzwerk interdisziplinärer Experten auf progressive Architektur. Aktuell plant das Büro in Melbournes City mit dem „Green Spine“ Australiens höchstes Haus, zwei in sich gedrehte, vertikale Strukturen.

Nach zwei inspirierenden, informativen wie gesprächsreichen Tagen bildet der Kongress gleichzeitig den Abschluss der auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreichen Heinze ArchitekTOUR – wir freuen uns schon jetzt auf eine Vielzahl neuer Heinze Architektur-Events in 2019.

Die Teilnahme ist kostenlos. Jetzt Anmelden