Handwerker aufgepasst: Jetzt abstimmen und gewinnen

Welches Unternehmen hat im Handwerk einen Stein im Brett? Die ibau GmbH ruft erneut zur größten Branchenbefragung auf und verlost Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro.

Damit Handwerker gute und zufriedenstellende Arbeit leisten können, müssen sie sich auf Hersteller und entsprechende Marken verlassen können. Aber welcher Hersteller und welche Marke sind in ihrer jeweiligen Branche am beliebtesten und haben im Handwerk einen Stein im Brett? Um dies herauszufinden ruft die ibau GmbH erneut zur größten Branchenbefragung des Handwerks auf. Unter allen Umfrageteilnehmern verlost ibau Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro.

Direkt zur Umfrage

Wer als Handwerker seine Kunden zufriedenstellen und neue Aufträge generieren will, der braucht neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material. Gerade für Profis ist es daher besonders wichtig, auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?

Favoriten nennen und gewinnen

Zur Beantwortung dieser Fragen führt die ibau GmbH regelmäßig die größte Branchenbefragung zum Thema Markenbekanntheit, Markenpräferenz und Markenakzeptanz unter Handwerkern und Fachunternehmern durch. Im Vordergrund steht dabei die Frage, welche Marken und Hersteller bei ihren Kunden einen „Stein im Brett“ haben.

Handwerker und Fachunternehmer haben noch bis zum 30. November die Möglichkeit an der Umfrage teilzunehmen und sich die Chance auf einen Weber Gasgrill “Genesis® II E-410™ GBS™, Black” aus Edelstahl, eine Philips Perfect Draft Bierzapfanlage inklusive zwölf Fässern Bier, einen Kickertisch oder einen Bluetooth Lautsprecher UE Boom 2 zu sichern. Hierzu brauchen lediglich diejenigen Hersteller- und Industrieunternehmen genannt werden, die die besten Produkte und Lösungen in den einzelnen Gewerken bieten. Die Teilnahme an der Umfrage ist kostenlos.

Jetzt teilnehmen 

 

 

Next ArticleNachhaltiges Bauen: Bund und DGNB bündeln Ideen