Gewinne für Handwerker bei Wahl der beliebtesten Hersteller

Mit der Umfrage ibau Stein im Brett wählten Handwerker jüngst die bei Ihnen beliebtesten Hersteller. Dabei räumten die teilnehmenden Handwerker erstklassige Preise ab.

„Welche Marke gilt in meinem Gewerk als Qualitätsführer und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?“ Diese Fragen stellen sich wohl alle Handwerker, die qualitativ hochwertige Arbeit abliefern und damit ihre Kunden zufriedenstellen wollen. Um diese Fragen beantworten zu können, führt die ibau GmbH einmal im Jahr Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Rund 2.600 Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke gaben hierzu ihre Stimmen ab und wählten aus knapp 300 Herstellern diejenigen aus, die bei ihnen einen „Stein im Brett“ haben.

Begehrte Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro

Unter allen Teilnehmenden verloste ibau insgesamt zwei Weber Gasgrills „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“, fünf Philips Perfect Draft Bierzapfanlagen inklusive zwölf Fässern Bier, sechs Kickertische “Ullrich Sport”, sowie acht Bluetooth Lautsprecher der Marke UE Boom 2.

Wenn Sie sich bei der nächsten Umfrage ebenfalls einen dieser tollen Gewinne sichern wollen, registrieren Sie sich jetzt auf Helden am Bau und wir informieren Sie rechtzeitig über die nächste Umfrage: Hier registrieren.

Die Freude unter den Gewinnern war groß:

Mit einem Weber Gasgrill „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“ ist Iris Greiner von der Gärtnerei Greiner Garten und Landschaftsbau samt Kollegen und Familie für eine sommerliche Grillparty bestens ausgestattet.

Auch Christian Laumann ist einer der glücklichen Gewinner und grillt seine Würstchen künftig ebenfalls auf einem neuen Weber Gasgrill.

Fliesenleger Bernd Krepinsky und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen sich schon einmal warm für die diesjährige Fußballweltmeisterschaft.

Und auch die Innenausbau Wittstock GmbH freut sich über einen nagelneuen Tischkicker.

 

Die diesjährigen Preisträger reihen sich damit in die Riege glücklicher Gewinner aus der vergangenen Umfrage ein.

 

Welche Hersteller bei den Gewinnern einen „Stein im Brett“ haben und wer den „Oscar der Baubranche“ abräumen konnte lesen Sie auf: https://www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018/

Das Handwerk hat entschieden – Gewinner der Marktuntersuchung Stein im Brett stehen fest

In Deutschlands größter Branchenbefragung des Handwerks haben über 2.500 Handwerker und Fachunternehmer abgestimmt, welche Bauprodukte- und Bauelementhersteller den durch die ibau GmbH verliehenen Stein im Brett Award verdienen.

Unterstützt von der Heinze Marktforschung und der Online-Plattform Helden am Bau (www.heldenambau.de) forderte ibau über verschiedene Kanäle deutschlandweit Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke auf, zu bewerten, welche Hersteller bei ihnen einen Stein im Brett haben. Insgesamt wurden Meinungen zu fast 300 Herstellern in insgesamt 30 Produktkategorien geäußert. Die Bandbreite der Kategorien reichte dabei von Akustik über Bauchemie, Dämmstoffe und Fassadensysteme, Mauerwerk und Smart Building bis hin zu WDV-Systemen. Gefragt waren die Einschätzungen der Handwerker unter anderem zu Themen wie Produktqualität, Preis, Verarbeitungsfreundlichkeit oder, ob sie das jeweilige Produkt weiterempfehlen würden. Unter www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018 erfahren Sie wer die Gewinner des Stein im Brett Award 2018 sind.

Umfangreiche Marktuntersuchung

Um im Handwerk eine zufriedenstellende Arbeit leisten zu können ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Besonders für Profis ist es daher wichtig auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis? Um diese Fragen beantworten zu können, führte die ibau GmbH im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Die bewerteten Unternehmen erhalten detaillierte Analysen hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades und der damit verbundenen regionalen Verteilung. Auch Fragen wie „Ist meine Marke stärker im Süden als im Norden etabliert?“ oder „Wo stehe ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern?“ werden beantwortet. Auf diese Weise helfen die Marktforschungsergebnisse dabei Marketing- und Vertriebsaktionen entsprechend zu planen und die eigene Marke nachhaltig zu positionieren.

Die härteste Jury ist der Bau

„Wer kann besser über die Qualität und Leistung der deutschen Bauprodukte- und Bauelementehersteller urteilen als diejenigen, die täglich mit dem Material arbeiten? Durch die Marktuntersuchung erhalten Hersteller ein ausführliches Feedback zu ihren Produkten und Leistungen“, so Sven Hohmann, Geschäftsführer der ibau GmbH in Münster.

Im Schnitt hat jeder der 2.500 teilnehmenden Handwerksbetriebe sieben Produktkategorien bearbeitet. Insgesamt wurden rund 18.000 Antworten ausgewertet. Aus diesen ergab sich eine Gesamtpunktezahl in der jeweiligen Produktkategorie, wovon der jeweils Erstplatzierte den begehrten Stein im Brett Award erhält.

Image: © iStock.com/Songsak Paname

Förderpreis Beton 2018 ausgelobt

Die Cemex Deutschland AG hat erneut den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis Beton ausgelobt. Er gilt als einer der wichtigsten Auszeichnungen in der Baustoffforschung.

Seit mehr als drei Jahrzehnten zeichnet der Baustoffhersteller Cemex Praktiker und Wissenschaftler aus, die zur Verbesserung der baustoffspezifischen Eigenschaften, der Qualität, der Wirtschaftlichkeit, der Ökologie sowie der technologischen Aspekte von Beton und Betonbauwerken beitragen. Auch 2018 sind Bauunternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten und Materialprüfanstalten wieder dazu eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen. Einsendeschluss ist der 30. April 2018.

Damit die Arbeit für den Wettbewerb zulässig ist, muss sie in deutscher oder englischer Sprache entstanden, der Fachöffentlichkeit zugänglich und nicht älter als zwei Jahre sein. Ausgeschlossen sind jedoch Beiträge von Professoren von Technischen Hochschulen, Universitäten und Fachhochschulen sowie Arbeiten, bei denen diese als Mitautoren genannt werden. Zudem behält sich der Ausrichter in Ausnahmefällen vor, den Preis zwischen zwei Preisträgern aufzuteilen.

 

Auslobendes Unternehmen im Fokus

„Neben der Arbeit ist ein Konzept zur Umsetzung der wesentlichen Erkenntnisse in die Praxis einzureichen, welches das Produkt- und Leistungsprofil der Cemex Deutschland AG berücksichtigt“, erklärt Peter Lyhs, Director Product Technology der Cemex Deutschland AG. „Der Bewerber muss sich also nicht nur mit dem praktischen Nutzen seiner Arbeit auseinandersetzen, sondern auch mit dem auslobenden Unternehmen.“

Der Gewinner erhält neben dem Preisgeld auch die Gelegenheit, die prämierte Arbeit und das Konzept zur Umsetzung der Erkenntnisse im Rahmen von wissenschaftlich-technischen Veranstaltungen der Cemex Deutschland AG vorzustellen.

 

Ingo, der Weihnachtsmann

Heute, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir Ihnen zur Feier des Tages eine kleine Geschichte erzählen.

Jeder Mensch hat in seinem Leben wohl einmal so einen Aha-Moment. Wenn sich Dinge, die einem als Kind absolut logisch erscheinen und nicht hinterfragt werden müssen, plötzlich als völlig anders entpuppen. Da wäre zum Beispiel der berühmte Strebergarten, der in Wahrheit aber natürlich nicht nur für Streber gedacht ist. Und ein Rechtshändler, der selbstverständlich auch ein Linkshänder sein kann.

Mein bislang schönstes Aha-Erlebnis hatte ich jedoch im Alter von fünf Jahren. Es war Weihnachten und wir saßen gerade mit vollen Bäuchen im Wohnzimmer, als es plötzlich an der Tür klingelte. „Ho ho ho – Wohnt hier ein gewisser Anton?“, dröhnte eine tiefe Stimme aus dem Flur. Noch ehe ich begreifen konnte, was dort eigentlich vor sich ging, stand er schon direkt vor mir: der leibhaftige Weihnachtsmann!

Mit großem weißen Rauschebart, langem roten Gewand und einem großen, prall gefülltem Jutesack, sah er genau so aus, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte. Doch irgendetwas war anders. „Ho ho ho – Du musst also Anton sein?“, sagte er zu mir, die Hände auf seinen dicken Bauch gestützt. Immer noch völlig überrumpelt brachte ich keinen Ton heraus. „Ja, und der Anton hat ein tolles Gedicht für dich geübt“, sagte meine Mutter, um mich aus meiner Schockstarre zu lösen. Ich hatte tatsächlich in der Adventszeit im Kindergarten ein Gedicht auswendig gelernt, doch kreisten meine Gedanken um etwas völlig anderes.

„Ingo ist der Weihnachtsmann!“, brach es aus mir hervor. „Das sind die Schuhe von Ingo, guck Mama!“ Mein Onkel Ingo hatte sich damals kurz nach dem Abendessen still und heimlich abgeseilt, um mich als Weihnachtsmann verkleidet zu überraschen. Wenn wir heute über die Situation damals sprechen, erinnern sich meine Eltern vor allem an die Totenstille, die für kurze Zeit herrschte. Und mein Onkel Ingo ärgert sich heute noch darüber, damals die richtigen Stiefel vergessen zu haben. Am traurigsten fanden es aber alle, dass das Weihnachtsmärchen vom wohlwollenden und großzügigen Weihnachtsmann für mich schon so früh zu Ende sein sollte.

Ich für meinen Teil war damals aber völlig aus dem Häuschen: „Ingo ist der Weihnachtsmann! Hast du das gewusst Mama?“ Mit großen Augen fragte ich ihn ehrfürchtig „Wie machst du das?“ Dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt, war für mich damals so selbstverständlich, wie die Schokolade von Oma. Aber, dass es ausgerechnet mein Onkel war, der Heiligabend fleißig die Geschenke verteilt, beeindruckte mich zutiefst.

Zum Glück hatte Ingo das Strahlen meiner Augen bemerkt und meine Ausbrüche richtig gedeutet: „Tja Anton, da hast du mich wohl erwischt! Jetzt weißt du, was ich in der Zeit mache, in der wir uns nicht sehen.“ „Gucken ob die Kinder artig sind?“, fragte ich. „Sehr richtig“, antwortete Ingo mit einem bedeutungsschwangeren Nicken.

Nach unzähligen weiteren Fragen, die Ingo in seiner Rolle des Weihnachtsmanns souverän beantwortete, übergab er mir schließlich mein Geschenk – einen großen Tretroller – und verabschiedete sich.

In den nächsten Tagen und Wochen gab es für mich kein anderes Gesprächsthema mehr. Stolz wie ich war, erzählte ich natürlich allen Freunden und Verwandten, dass mein Onkel Ingo der echte Weihnachtsmann sei. So dauerte es nicht allzu lange, bis unsere ganze Straße Bescheid wusste.

Auch ein Jahr später, ich war inzwischen eingeschult worden, war Ingo natürlich wieder das Gesprächsthema Nummer eins. Ich erzählte meinen Klassenkameraden stolz, dass es MEIN Onkel sei, der all die Geschenke bringt. Die Reaktionen fielen dabei gemischt aus. Zwar waren die meisten meiner Freunde ebenfalls schwer beeindruckt, trotzdem blieben einige skeptisch. „Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht“, hörte ich sogar einige sagen.

Was ich damals nicht wusste: Auch unsere Eltern sprachen untereinander über die Geschichte mit Ingo und berieten sich, was zu tun sei. Und so kam es, dass wir Kinder an Heiligabend neben unseren Geschenken auch alle eine Karte fanden. Auf meiner stand geschrieben:

Lieber Anton,

deinen Wunschzettel habe ich erhalten und aufmerksam gelesen. Ich wünsche dir viel Freude mit all den schönen Dingen, die ich dir heute unter den Baum gestellt habe. Und weil du ja jetzt schon so groß bist und weißt, wer ich bin, brauche ich unter uns ja auch kein Geheimnis mehr daraus zu machen. Andere Kinder wissen das aber noch nicht. Damit das so bleibt und ich, wenn kein Weihnachten ist, auch weiterhin ungestört das nächste Fest vorbereiten kann, sollte das auch unser Geheimnis bleiben. Daher ernenne ich dich hiermit zu meinem vertrauten Helfer!

Frohes und besinnliches Fest wünscht dir dein

Ingo, der Weihnachtsmann

Die nächsten Jahre war die wahre Identität des Weihnachtsmannes ein offenes Geheimnis unter uns Kindern. Jeder hatte den Brief erhalten und niemand hatte gezweifelt – warum auch? Und wenn Onkel Ingo inzwischen vor meinen Kindern als Weihnachtsmann verkleidet steht – diesmal mit den richtigen Stiefeln – zweifle ich auch heute keine Sekunde an ihm.

 

Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

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Mit dem neuen günstigen Spar-Paket können sich Helden am Bau-Nutzer ab sofort eine günstige Flatrate für alle öffentlichen Ausschreibungen im Umkreis von 100 Kilometern sichern.

Gute Nachrichten für alle Helden am Bau: Neben allen relevanten Neuigkeiten aus der Baubranche informiert Helden am Bau vor allem über sämtliche regionale Bauvorhaben – speziell zugeschnitten auf Ihr Gewerk.

Das neue günstige Spar-Paket ermöglicht Ihnen ab sofort den Zugriff auf alle für Sie relevanten, öffentlichen Projekte. Damit bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und behalten die Auftragslage Ihrer Region immer im Auge.

Für einen Festpreis von nur 19,99 Euro im Monat erhalten Sie eine Flatrate für alle öffentlichen Ausschreibungen im Umkreis von 100 Kilometern – ohne versteckte Kosten: Das Paket ist jederzeit monatlich kündbar und ohne feste Vertragslaufzeit.

Das Spar-Paket im Detail

Deutschlands größte Branchenbefragung: Jetzt mitmachen und gewinnen

Wer als Handwerker gute und zufriedenstellende Arbeit leisten will, muss sich auf Hersteller und entsprechende Marken verlassen können. Um herauszufinden, welche Hersteller und Marken bei Handwerkern und Fachunternehmern einen Stein im Brett haben, ruft die ibau GmbH erneut zur größten Branchenbefragung des Handwerks auf. Unter allen Umfrageteilnehmern werden Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro verlost.

Hier geht’s zur Umfrage

Damit Handwerker zufriedenstellende Arbeit leisten können, ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Gerade für Profis ist es daher besonders wichtig, auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?

Um diese Fragen beantworten zu können, wird im Rahmen der Stein im Brett Marktforschung regelmäßig die größte Branchenbefragung zum Thema Markenbekanntheit, Markenpräferenz und Markenakzeptanz unter Handwerkern und Fachunternehmern durchgeführt.

Noch bis zum 30.11.2017 haben alle Handwerker und Fachunternehmer die Möglichkeit an der Umfrage teilzunehmen und sich die Chance auf einen Weber Gasgrill “Genesis® II E-410™ GBS™, Black” aus Edelstahl, eine Philips Perfect Draft Bierzapfanlage inklusive zwölf Fässern Bier, einen Kickertisch oder einen Bluetooth Lautsprecher UE Boom 2 zu sichern. Hierzu brauchen lediglich diejenigen Hersteller- und Industrieunternehmen genannt werden, die die besten Produkte und Lösungen in den einzelnen Gewerken bieten. Die Teilnahme an der Umfrage ist kostenlos.

Jetzt teilnehmen

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Zehn Regeln für Ihre perfekte Handwerker-Website

Wer heute einen Handwerker braucht beginnt seine Suche meistens im Internet. So recherchieren laut einer IHK-Studie 80 Prozent der unter 40-jährigen Handwerksthemen zunächst online. Verständlich – lassen sich im Internet geeignete Betriebe doch optimal vergleichen, auswählen und gezielt kontaktieren.

Was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Wer im Internet nicht präsent ist, bleibt unsichtbar – und verschenkt mögliche Aufträge an die Konkurrenz. Es ist daher an der Zeit, sich auch digital gut aufzustellen. Was es dabei zu beachten gilt, zeigen unsere zehn wichtigen Regeln für eine perfekte Handwerker-Website.

 

1. Je übersichtlicher, desto erfolgreicher: Sorgen Sie für eine klare Struktur.

2. Relevanz ist Trumpf: Konzentrieren Sie sich inhaltlich aufs Wesentliche

3. Sie haben 10 Sekunden: Überzeugen Sie mit einem modernen Webdesign!

4. Über 50 Prozent aller Zugriffe erfolgen mobil: Optimieren Sie Ihre Website für Smartphones und Tablets

5. Das gute Gefühl: Achten Sie auf Datensicherheit

6. Das Recht auf Ihrer Seite: Erfüllen Sie Ihre gesetzlichen Pflichten

7. Geschwindigkeit kommt an: beim Kunden und bei Google!

8. Google ist das neue Branchenbuch: Sorgen Sie dafür, dass man Sie findet!

9. Sehr zu empfehlen: Binden Sie Ihre Referenzen ein

10. Für Fortgeschrittene: Erwägen Sie einen Social-Media-Auftritt

 

Ausführliche Informationen zu den zehn Punkten und welche goldene Regel Sie noch beachten sollten, finden Sie auf der Website der Internetexperten von NETZCOCKTAIL. Und das Beste: Exklusiv für Helden am Bau bietet NETZCOCKTAIL allen Handwerksunternehmen einen kostenlosen Website-Check. Nutzen Sie die Chance und verlieren Sie keine Aufträge mehr an die Konkurrenz.

Jetzt mehr erfahren!

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FeuerTRUTZ prämiert Brandschutzkonzepte und -Produkte

Die jährliche Auszeichnung „Brandschutz des Jahres“ wird auch für das kommende Jahr wieder verliehen. Der Ausrichter FeuerTRUTZ Network, ein Anbieter von Fachinformationen für vorbeugenden Brandschutz und Herausgeber des „Brandschutzatlas“, sucht mit dem Award Produkte und Konzepte, die neue Perspektiven in der Feuersicherheit aufzeigen.

Für 2018 sucht das Network in vier Kategorien das „Brandschutzkonzept des Jahres“: „Schulbau und neue Lernlandschaften“, „Sanierung von Bestandsbauten“, „Brandschutz und Barrierefreiheit“ und die Unterkategorie „Sonderlösungen“ sind diesmal dabei. Pro Kategorie sucht die Jury bis zu drei Gewinner aus, unter denen das Preisgeld von 5.000 Euro verteilt wird. Über die Zahl der Gewinner und die Geldverteilung entscheidet die Jury, teilt FeuerTRUTZ mit. Eingereichte Konzepte sollten einen Anspruch der Planungsaufgabe und gute Alltagstauglichkeit vorweisen, sich an den Schutzzielen orientieren sowie nachvollziehbar und wirtschaftlich sein. Einsendeschluss ist der 30. November 2017.

Auf die Auszeichnung „Produkt des Jahres“ können sich Hersteller in drei Kategorien bewerben: „Anlagentechnischer Brandschutz“, „Baulicher Brandschutz“ und „Organisatorischer Brandschutz“. Die Auswahl der besten Produkte wird gleichermaßen aus dem Votum der Jury und einer Online-Kundenbefragung getroffen. Für Hersteller besonders interessant ist der Umstand, dass die prämierten Produkte hinterher auf der FeuerTRUTZ Fachmesse 2018 präsentiert werden, schreiben die Veranstalter. Einreichen kann man Produkte bis zum 29. September 2017.

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Bewerbungen zum Stahl-Innovationspreis 2018 möglich

Ingenieure, Architekten, Designer, Handwerker, Forscher und Erfinder sind aufgerufen, ihre Produkte und Ideen mit dem Werkstoff Stahl für den Stahl-Innovationspreis 2018 zu nominieren. Ausgerichtet wird der Preis, der mit insgesamt 60.000 Euro dotiert ist, von der Wirtschaftsvereinigung Stahl (WV Stahl), der politischen Vertretung der deutschen Stahlindustrie. „Der Wettbewerb stellt die Innovationskraft der Stahlanwender heraus, bietet neuen Ideen rund um den Werkstoff eine Bühne und ist einer der führenden Innovationspreise in Deutschland“, heißt es auf der Website.

In fünf Kategorien wird der Award verliehen: „Produkte aus Stahl“, „Stahl im Bauwesen“, „Stahl-Design“, „Stahl in Forschung und Entwicklung“ und als Sonderpreis „Klimaschutz und Ressourceneffizienz“. Eingereicht werden können Bauteile, Elemente, Produkte oder Systeme aus Stahl, die entweder seit 2015 eingesetzt wurden oder nun kurz vor der Markteinführung stehen. Die Jury sucht nach Einsendungen, die „neue Maßstäbe bei Materialeffizienz, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Architektur“ setzen. Der Stahl-Innovationspreis wird schon seit 1989 im dreijährlichen Rhythmus vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Arndt G. Kirchhoff von der KIRCHHOFF Automotive Holding.

Bis zum 26. Januar 2018 ist noch Zeit, sich für den Preis zu bewerben. Wie die Veranstalter mitteilen, ist die Teilnahme komplett kostenfrei und nicht auf eine bestimmte Zahl an Einreichungen pro Person begrenzt. Teilnahmeberechtigt sind Personen, Firmen, Institute und Entwicklungsgemeinschaften mit Sitz in Deutschland. Die Teilnahmeunterlagen können bei der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf angefordert werden.

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Zwei Auszeichnungen für Wiener Verkehrsclub-Zentrale

Gerade eingeweiht, schon ausgezeichnet: Viel Lob gab es in den vergangenen Monaten für den Neubau der Zentrale des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Clubs (ÖAMTC) in Wien. Der neue Hauptsitz des österreichischen Clubs, der ähnliche Aufgaben wie der deutsche ADAC übernimmt, verfügt über eine frei schwebende Stahl-Glas-Fassade, die nun mit zwei Preisen geehrt wurde.

Mit dem Österreichischen Stahlbaupreis 2017 und dem Solid BautechPreis gingen gleich zwei renommierte Awards aus der Stahlbau-Branche an die Konstruktion, die sich wie eine zweite Haut elegant um das Gebäude wickelt. Hinter ihr verbergen sich die Clubzentrale mit der Verwaltung und einem Besucherzentrum, eine große Garage sowie ein Hangar und ein Landeplatz für Rettungshelikopter. Die Fassade selbst ist 17 Meter hoch und 230 Meter lang und legt sich im Halbkreis um das Gebäude, das von oben betrachtet wie ein Rad aussieht, in dem die fünf Speichen aus den Bürotrakten bestehen. Das intelligente Design der PxT Architekten (Wien) erlaubt es, die Rettungswege des Gebäudes in die Konstruktion mit einzubeziehen, die außerdem als Lärmschutzwand gegenüber der benachbarten Schnellstraße dient.

„Das Projekt ist auszeichnungswürdig, weil es sich einerseits um eine architektonisch sehr anspruchsvolle Silhouette handelt, die zusätzlich einen hohen Grad an Funktionalität in Form von Fluchtwegen und Schallschutz aufweist. Errichtet in kurzer Bauzeit und unter sehr beengten Platzverhältnissen bringt die Ringfassade die Vorteile des Stahlbaus klar zum Ausdruck“, begründete die Jury des Österreichischen Stahlbaupreises die Auszeichnung, die in erster Linie nicht an die Architekten, sondern die umsetzende Unger Steel Group verliehen wurde. „Wir sind stolz auf diese Auszeichnungen – sie beweisen einmal mehr, dass wir für höchste technische Lösungsorientiertheit, Präzision und absolute Termintreue stehen“, gaben die Geschäftsführer des Unternehmens, Josef und Matthias Unger, zu Protokoll.