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Neues Führungsteam bei Velux

Velux organisiert sowohl die Führung als auch den Vertrieb neu. Mit einem vierköpfigen Führungsteam will das Unternehmen sich kommenden Herausforderungen stellen.

Unter dem neuen Geschäftsführer Jacob Madsen stellt ab sofort ein Führungsteam die Weichen für die Velux Deutschland GmbH neu. Mit Silke Stehr (Operations / Business Development), Matthias Mager (Vertrieb) und Klaus Gollwitzer (Marketing) unterstützen drei Bereichsleiter den Geschäftsführer im vierköpfigen Führungsteam. Mit dieser veränderten Organisationsstruktur und der neu aufgestellten Geschäftsleitung will das Unternehmen sich bereit für die Zukunft machen. Mit Matthias Mager erhielt der Vertrieb eine Gesamtleitung. Außerdem wurden die drei Vertriebsregionen Nord-Ost, West-Mitte und Süd mit regionalen Vertriebsleitern eingerichtet, um so die regionale Nähe zum Kunden zu stärken.

Auch zukünftig soll eine erweiterte Geschäftsleitung, bestehend aus weiteren Bereichsleitern, eine wichtige Rolle in der weiteren Entwicklung von Velux spielen. Die Regionsleitung Süd übernimmt Ralf Hornberger. Matthias Mager leitet die anderen zwei Positionen kommissarisch, bis diese zeitnah besetzt werden.

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Deutsche Poroton wählt neuen Vorstand

Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung Ende November wurde der neue Vorstand der Deutschen Poroton gewählt – mit wenigen Überraschungen.

Zum neuen Jahr geht die Deutsche Poroton mit einem neuen Vorstand ins Rennen. Als stellvertretende Vorstandsvorsitzende wurde Jürgen Habenbacher auf der letzten Mitgliederversammlung neu in das Gremium gewählt. Habenbacher ist Sprecher der Geschäftsführung der Wienerberger GmbH und folgt auf Lorenz Bieringer, der Mitte des Jahres Wienerberger verlassen hat. In ihrem Amt bestätigt wurden Vorstandsvorsitzender Johannes Edmüller, Geschäftsführer Gesellschafter von Schlagmann Poroton, sowie Clemens Kuhlemann, Geschäftsführer der Deutschen Poroton.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, Deutschlands Ziegelmarke Nummer Eins weiter zu stärken und die Innovationsführerschaft von Poroton auszubauen“, kündigte Johannes Edmüller an. Dazu wollen die Mitgliedsunternehmen in neue Fertigungs- und Verarbeitungstechnologien investieren – wie beispielsweise Redbloc und FastBrick. Im Poroton-eigenen Forschungszentrum in Zeilarn entwickelt der Verband außerdem umweltschonende Produktions- und Verarbeitungsverfahren und arbeitet mit dem Poroton-eigenen Wissenschaftlichen Beirat an der Optimierung der Poroton-Produkte.

Aus für Handwerkermarke

Nach 18 Jahren nimmt der ZVSHK die Handwerkermarke vom Markt. Das Qualitäts- und Leistungsbündnis wird im Einvernehmen mit den Partnern aufgelöst.

Ende 2018 nimmt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) die Handwerkermarke vom Markt. Der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK, Helmut Bramann, teilte am 30. November mit, dass es Zeit sei, neue Wege zu gehen. Aufgrund veränderter Rahmen- und Marktbedingungen seien jetzt neue Antworten gefordert: „Wir haben seit Jahresbeginn intensive Diskussionsprozesse mit den Markenpartnern geführt und geprüft, ob oder wie es weitergehen kann. Im Ergebnis soll das Projekt Handwerkermarke zum Jahresende 2018 auslaufen.“

Ab Anfang 2019 kann das Handwerkermarken-Logo von den Herstellern nicht mehr genutzt werden. Es soll aber eine Übergangszeit von einem Jahr gelten.

Bleiben die Produktvorteile?

Mit dem Aus der Handwerkermarke sind Produktvorteile wie Nachkaufgarantie oder Ersatzteilsicherheit nicht mehr im Vertrag verankert. Durch das Instrument Handwerkermarke seien solche Leistungen aber als Branchenstandard bei Qualitätsherstellern dauerhaft etabliert worden und dürften über das Ende der Marke hinaus bestehen bleiben. So zumindest die Annahme des ZVSHK. Die ursprünglich mit der Handwerkermarke verbundene Haftungsübernahmevereinbarung soll aber unabhängig von der Auflösung des Lizenzvertrags zwischen Markenpartnern und ZVSHK beibehalten werden.

Auf der ISH 2019 soll ein neuer Ansatz vorgestellt werden. Einer, „der die heutigen Bedürfnisse des Marktes optimal bedient“, verkündete Bramann bereits jetzt.

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Deutscher Abdichtungsmarkt profitiert vom Bauboom

Eine Studie prophezeit dem Markt für Flachdach- und Bauwerksabdichtungen ein Wachstum von rund drei Prozent für das Jahr 2018. Hersteller im Segment Flachdach profitieren mehr.

Für den deutschen Markt Flachdach- und Bauwerksabdichtungen gibt es Anlass zur Freude: Er wächst in diesem Jahr um voraussichtlich rund 3,0 Prozent. Eine aktuelle Marktstudie von Branchenradar.com stellte heraus, dass sich der Anstieg aber auf wenige Produktgruppen und Anwendungssegmente beschränkt.

Der Boom der Baubranche macht sich auch hier bemerkbar. Die Hersteller von Produkten zur Flachdach- und Bauwerksabdichtung können mit einem Plus von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr rechnen. Der Umsatz steigt aller Voraussicht nach auf 1,29 Milliarden Euro an. Verantwortlich für diesen Aufschwung ist vorrangig der Bereich des Neubaus.

Flachdach sticht Steildach aus

Obwohl die Preise angemessen ansteigen, ist der Markt für Abdichtungsbahnen in 2018 wenig dynamisch. Die Herstellererlöse steigen hier wahrscheinlich nur um gemäßigte 1,9 Prozent gegenüber 2017:

  • Der Herstellerumsatz mit Abdichtungsbahnen für Steildächer schrumpft um rund drei Prozent verglichen mit dem letzten Jahr,
  • die Erlöse im Bereich Flachdach und Bauwerk legen dagegen um vier Prozent zu.

 

Diese Entwicklungen bilden ziemlich genau die Auftragslage auf deutschen Baustellen ab.

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Datenschutz im Handwerk oftmals übertrieben

Seit Einführung der DSGVO müssen Handwerksbetriebe oftmals Verträge zur Auftragsverarbeitung unterzeichnen – datenschutzrechtlich unnötig, wie der ZDH nun klarstellt.

Mit dem Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) werden Handwerksbetriebe immer häufiger von Hausverwaltungen oder Generalunternehmern dazu aufgefordert, Auftragsverarbeitungs-Verträge zu unterschreiben. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erklärte nun, dass diese Praxis datenschutzrechtlich weder nötig noch sachgerecht sei.

Handwerksbetriebe, die für eine Hausverwaltung oder als Subunternehmer für einen Generalunternehmer tätig werden, übernehmen hierbei in aller Regel keine klassische Auftragsverarbeitung. Zwar erhalten die Handwerksbetriebe auch in diesen Fällen alle relevanten Kundendaten ausgehändigt, doch anders als zum Beispiel bei Anbietern von Websites oder Cloud-Lösungen – wo die DSGVO besonders zum Tragen kommt – sind die Kundendaten kein wesentlicher Gegenstand des eigentlichen Werkvertrags. Die Kundendaten sind nur nötig, um den eigentlichen handwerklichen Auftrag erfüllen zu können. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist daher weder erforderlich noch sachgerecht.

Für weitere Informationen zum Thema Datenschutz für Handwerker, bietet der ZDH einen kostenlosen Leitfaden zum Download an.

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Intelligente Türklingel sorgt für Durchblick

Smart Home-Lösungen machen das eigene Zuhause sicherer und komfortabler. Die intelligente Türklingel von Nest sorgt nun auch vor der Haustür für den Durchblick.

Im Bereich der Gebäudetechnik sind vor allem Smart Home-Produkte zurzeit hoch im Kurs. Um auch die eigenen vier Wände fit für das digitale Zeitalter zu machen, setzen immer mehr Kunden auf smarte Lösungen. Neben intelligenter Sicherheitstechnik gegen Brand oder Einbruch, zählen hierzu auch Komfort- und Entertainmentsysteme, wie zum Beispiel smarte Heizungs- oder automatische Beleuchtungssteuerungen. Was hierbei innerhalb der eigenen vier Wände gilt, soll nun auch vor der Haustür zum Einsatz kommen: Mit Nest „Hello“ gibt es nun eine intelligente Türklingel, die schon vor dem Türöffnen weiß, wer vor der Tür steht.

Nest Hello: Dank smarter Türklingel nichts verpassen

Durch eine eingebaute Kamera verpassen die Bewohner keine Besucher und keine Pakete mehr. Denn das intelligente System kann Personen von Dingen unterscheiden und eine entsprechende Benachrichtigung senden. Wer darüber hinaus den erweiterten Nest Aware-Service nutzt, wird zusätzlich darüber informiert, wenn ein bekanntes oder unbekanntes Gesicht entdeckt wurde.

Zudem bietet die Kamera einen Überblick über das große Ganze: Sie zeigt Personen in voller Größe sowie Pakete auf dem Boden – und all das gestochen scharf. Dank der Funktion „Sprechen und zuhören in HD-Qualität“ ist obendrein alles laut und deutlich verständlich. Da Nest Hello netzbetrieben ist, streamt die Videotürklingel rund um die Uhr, sodass man nichts verpasst.

Insgesamt bietet Nest Hello

  • Streaming rund um die Uhr und lückenlose Videoaufnahmen,
  • 4:3-HD-Video: Damit Personen in voller Größe gesehen werden können,
  • HDR-Video für gestochen scharfe Details, auch in hellen und dunklen Bereichen,
  • Personen-, Bewegungs- und Geräuschwarnungen, die auf mögliche Besucher aufmerksam machen,
  • Familien- und Freunde-Erkennung,
  • vorab aufgenommene Kurzantworten sowie Aussenden spezieller Warnungen.

Um Nest Hello nutzen zu können, sind eine verkabelte Türklingel, eine Glocke sowie ein kompatibler Transformator notwendig. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Installation durch einen Profi.

Nest Pro werden, um Hello Türklingel verkaufen und installieren zu können

Wer als Handwerker seinen Kunden die Nest-Produkte anbieten und installieren möchte, erhält als Nest Pro exklusive Schulungen und Tools, VIP-Support in Echtzeit sowie Kundenempfehlungen, die dem eigenen Unternehmen zu mehr Erfolg verhelfen können.

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ZDH vermisst im Bundeshaushalt Entlastung von Unternehmen

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks sieht Nachbesserungsbedarf im Bundeshaushalt. Trotz der hohen Summe fehle die Berücksichtigung der Unternehmen.

In der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist der bisher größte Haushalt verabschiedet worden. Mit einem Volumen von 356,4 Milliarden Euro. Trotz dieser guten finanziellen Ausgangslage, habe die Bundesregierung nach Ansicht von Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), die Unternehmen zu wenig in der Planung berücksichtigt: „Der Bundeshaushalt hätte aus Sicht des Handwerks deutliche Entlastungen der Unternehmen und aller Steuerzahler vorsehen müssen.“

Andere Staaten zum Vorbild

Schwannecke bezieht sich dabei vor allem auf andere Staaten, die ihren Unternehmen durch eine verstärkte Nutzung des Steuerrechts bestmögliche Rahmenbedingungen bieten würden. Diese seien von enormer Bedeutung, um als Wirtschaftsstandort attraktiv und auch wettbewerbsfähig zu bleiben. Ebenfalls seien strukturelle Reformen des Unternehmerrechts mehr als notwendig.

Weiter spricht sich der ZDH für eine Reform des Einkommenssteuertarifs aus. Eine Anhebung des Grenzwerts ab dem der Spitzensteuersatz greift, würde für eine entscheidende und spürbare Entlastung der Arbeitnehmer sorgen. Weiter fordert der Verband, dass die Abmilderung der kalten Progression nicht in Vergessenheit gerät: „Sie kommt bislang einer verdeckten Steuererhöhung gleich, die vor allem Personenunternehmen des Mittelstands trifft. Sie bestraft auch die Leistungsbereitschaft von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern insbesondere mit kleinen und mittleren Einkommen. Gerade mit Blick auf die dynamische Lohnentwicklung ist es von großer Bedeutung, dass diese Steuermehrbelastungen endlich an die Bürgerinnen und Bürger zurückgegeben werden.“

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Baugewerbe fordert: Bundesrat muss Meisterpflicht wieder einführen

Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) erwartet vom Wirtschaftsausschuss des Bundesrats für die Wiedereinführung des verpflichtenden Meisterbriefs zu stimmen.

„Die Wiedereinführung des verpflichtenden Meisterbriefs für einige Gewerke, die seit der Handwerksnovelle im Jahr 2004 zulassungsfrei sind, muss kommen. Daher erwarten wir, dass der Wirtschaftsausschuss des Bundesrats einen entsprechenden Beschluss fasst“, erklärt ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa.

„Die Folgen der Handwerksnovelle im Jahr 2004 sehen wir in der Bauwirtschaft mit großer Sorge: Im Fliesenleger-Handwerk beispielsweise ist die Zahl der Meisterprüfungen seitdem um 80 Prozent zurückgegangen. Damit einher geht auch ein enormer Rückgang der Ausbildungsleistung, die sich seit 2004 mehr als halbiert hat. Diese Entwicklung muss in den betroffenen Bauberufen dringend korrigiert werden, um das System der dualen Ausbildung nicht weiter zu schwächen. Der Meisterbrief ist zudem ein wichtiges Gütesiegel im Sinne des Verbraucherschutzes, das für Handwerksqualität und gut ausgebildete Fachkräfte steht“, so Pakleppa.

„Wir begrüßen, dass der Freistaat Bayern diesen Antrag in den Bundesrat eingebracht hat und erwarten eine positive Entschließung im Wirtschaftsausschuss. Dass die Wiedereinführung des Meisterbriefs geprüft werden soll, ist auch im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigt – der Beschluss des Bundesrats hierzu wäre ein wichtiges Signal zur tatsächlichen Umsetzung des Vorhabens.“

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Ein Ende der Wohnungsknappheit nicht absehbar

Neue Zahlen über die in 2018 erteilten Baugenehmigungen zeigen einen leichten Anstieg. Der BFW befürchtet allerdings, dass dies kein anhaltender Trend wird.

Nach neu veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts ist von Januar bis September 2018 der Bau von circa 230.000 Wohnungen genehmigt worden. Damit verzeichnet die Statistik einen leichten Aufwärtstrend von 2,3 Prozent. Glaubt man der Meinung des Präsidenten des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), Andreas Ibel, ist es allerdings ein kurzweiliger Trend: „Trotz steigender Baugenehmigungszahlen ist ein Ende der Wohnungsknappheit nicht absehbar. Mehrere Indikatoren lassen zudem befürchten, dass der Anstieg nur von kurzer Dauer sein könnte. Mit kosmetischen Korrekturen kann die GroKo hier keine Trendwende herbeiführen.“

Fehlende Baugrundstücke

Die Mitgliedsunternehmen des BFW sind für knapp die Hälfte des Wohnungsbaus in Deutschland verantwortlich. Eine aktuelle Umfrage unter diesen deutet aber an, dass sich gerade die Rahmenbedingungen für den Neubau im vergangen Jahr verschlechtert hätten, so Ibel. Vor allem folgende Faktoren spielen in die schwierige Situation mit rein:

  • Die fehlenden Baugrundstücke sind laut 97 Prozent der Befragten die größte Schwierigkeit.
  • Rund die Hälfte der Befragten sieht die zeitaufwendige, bürokratische Kommunikation mit den Behörden in Verbindung mit sehr langen Planungs- und Genehmigungsverfahren als höchst problematisch an.
  • Fehlende Baukapazitäten erschweren die Situation zusätzlich. 75 Prozent hatten zum Beispiel Schwierigkeiten verfügbare Fachplaner und Baufirmen zu finden.

BFW-Präsident Ibel stellte deswegen fest: „Sowohl die Immobilien- als auch die Bauwirtschaft benötigen dringend stabile und langfristige Rahmenbedingungen und Planungssicherheit, damit sie die notwendigen Investitionen in die Ausbildung von Nachwuchs vornehmen kann.“ Die GroKo habe es mit unrealistischen Förderungsgrenzen bei der Sonderabschreibung verpasst, mehr für den Neubau zu tun. „Was wir für eine wirkliche Trendwende bei den Baugenehmigungen brauchen, ist der klare politische Willen für mehr Neubau – und zwar bei Bund, Ländern und Kommunen”, forderte Andreas Ibel. „Jetzt müssen mehr Bauflächen aktiviert, die Planungs- und Genehmigungsverfahren vereinfacht und beschleunigt und der Vorschriftendschungel gelichtet werden. Nur so erhalten Investoren und Bauträger jene Planungssicherheit, die sie für Investitionen in den Neubau und den eigenen Nachwuchs so dringend brauchen!“

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Saint-Gobain plant Rückzug aus deutschem Baustofffachhandel

Im Rahmen einer Umstrukturierung will Saint-Gobain Building Distribution Deutschland (SGBDD) seine deutsche Baustofffachhandels-Sparte bis zum Ende 2019 verkaufen.

Die Umstrukturierung und der damit verbundene Verkauf der deutschen Baustofffachhandels-Sparte der SGBDD ist Bestandteil der von Pierre-André de Chalendar, Präsident der Compagnie de Saint-Gobain, bereits im Juli verkündete Transformation der Gruppe.

Im Rahmen der Reorganisation wird Kåre Malo, bis Ende des Jahres Sektor-Präsident Building Distribution, ab 1. Januar 2019 neuer CEO bei SGBDD. Michael Schumacher übernimmt zum 1. Januar 2019 die Funktion des Länder-CEO der Schweiz.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir mit all unseren Stärken – unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren Marken und Regionen – sehr viel für einen neuen zukünftigen Eigentümer mitbringen“, erklärt Kåre Malo.