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PCI-Gruppe verstärkt sein Marketing

Bereits seit Anfang Mai verstärkt Benjamin Sterzik als Marketing Manager Fußbodentechnik das Marketing-Team der PCI-Gruppe am Standort Augsburg.

Als neuer Marketing Manager Fußbodentechnik kümmert sich Benjamin Sterzik primär um die strategische Weiterentwicklung innerhalb der PCI-Gruppe sowie um den Ausbau der Marke Thomsit. Er berichtet direkt an Alexander Magg.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem Studium zum Wirtschaftsingenieur begann Benjamin Sterzik vor rund zehn Jahren seine berufliche Karriere bei der PCI. So war er am Standort Augsburg bereits in unterschiedlichen Funktionen als Marketing und Produkt Manager tätig. Zuletzt arbeitete Sterzik als Marketing Manager im internationalen Bereich bei Uzin Utz.

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Wilo legt Grundstein zu digitalisiertem Firmensitz

Mit dem „Office 2020“ und der „Smart Factory“ baut der deutsche Pumpen-Spezialist Wilo gerade seinen Stammsitz in Dortmund zu einem vollkommen digitalen Standort aus.

Textmarker, Schere und Locher sind im Grundstein der neuen Wilo-Verwaltungszentrale einbetoniert, denn die Firma will solches Büromaterial zukünftig nicht mehr nutzen: In den kommenden Jahren wird der Stammsitz in Dortmund komplett neu gebaut und auf eine komplett digitale Verwaltung umgestellt. Im Februar 2018 wurde dafür der Grundstein zur „Smart Factory“ gelegt, nun folgte der Baustart am Verwaltungsgebäude „Office 2020“.

Entscheidung für das Ruhrgebiet

Ende 2019 soll das neue Werk seinen Betrieb aufnehmen, bis 2022 dann auch die Zentrale im siebenstöckigen neuen Office-Bauwerk. Über 200.000 Quadratmeter wird der gesamte Standort dann umfassen. „Wir sind der festen Überzeugung, dass moderne industrielle Arbeitsplätze und die dazugehörigen Vertriebs- und Geschäftsaufgaben vor dem Hintergrund der digitalen Transformation in Deutschland und gerade im Ruhrgebiet eine sehr gute Zukunft haben. Deshalb haben wir uns als Dortmunder Unternehmen nicht nur aus Tradition für dieses Entwicklungsprojekt hier entschieden“, erklärte Oliver Hermes, der Vorstandsvorsitzende und CEO der Wilo Gruppe.

Hermes und der weitere Wilo-Vorstand erwarten eine Entwicklung des Ruhrgebiets hin zur „Smart Urban Area“, einem hochmodernen Ballungsraum. Durch die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft, der vielen Bildungs- und Forschungseinrichtungen und des Zusammenwachsens der Städte soll das Ruhrgebiet ein Hochtechnologiestandort werden. „Mit ihrem wegweisenden Zukunftsprojekt unterstreicht die Wilo Gruppe die Bedeutung Dortmunds als Wirtschafts- und Technologiestandort“, betonte Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau.

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NABU: Nicht nur Banken, sondern Bienen retten!

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) schlägt Alarm: Das europaweite Insektensterben bedrohe bald die Lebensmittelproduktion und die Landwirtschaft, warnt der Verband.

„Insekten sind systemrelevant. So engagiert wie die Bundesregierung die Rettung der Banken vorangetrieben hat, muss sie jetzt auch für die Rettung der Insekten sorgen“, fordert Leif Miller, Bundesgeschäftsführer des Naturschutzbunds Deutschland (NABU). Merkels Kabinett und besonders Landwirtschaftsministerin Klöckner müssten sich viel stärker für die Erhaltung der Insekten einsetzen, heißt es in einer Stellungnahme des Verbands anlässlich der Verteilung der EU-Agrarsubventionen.

EU verteilt Milliarden

Bei diesen Subventionen handelt es sich nicht nur um einen kleinen Posten im Haushalt, derzeit wird in Brüssel um die Verteilung vieler Milliarden Euro für den Zeitraum 2021 bis 2027 gestritten. Die Frage ist, wie viele von diesen Geldern in die naturverträgliche Landwirtschaft und in den Naturschutz in Agrarregionen fließen sollen. Der NABU hat hier eine klare Vorstellung: „Statt immer neue Datensammlungen anzukündigen und damit die Lösung der Insekten-Krise auf die lange Bank zu schieben, muss Frau Klöckner dorthin gehen, wo es der Agrarlobby weh tut. Sie muss sich dafür einsetzen, dass die Brüsseler Milliardenzahlungen endlich an konkrete Leistungen der Landwirte für den Erhalt von sauberem Wasser, Insekten und Lebensräumen geknüpft werden“, so Miller.

Ob dies aber auch geschieht, ist mehr als fraglich. Nach NABU-Angaben sind derzeit nur sehr kleine Teile der Subventionen für den Umweltschutz eingeplant, die meisten von ihnen werden per Gießkannenprinzip pauschal nach Hektar verteilt. „Das wäre ein Drama für die Artenvielfalt und der Sargnagel für unsere Insekten. Allen Verantwortlichen sollte klar sein: Mit dem Verschwinden jeder Art und jedes einzelnen Tieres steuern wir näher auf eine ernsthafte Krise zu“, wird Miller zitiert.

Weitere Forderungen

Der NABU setzt sich deshalb dafür ein, eine umweltverträgliche Landwirtschaft in der EU zu etablieren. An erster Stelle soll dabei die Abschaffung und Einschränkung von Pestiziden stehen, die nicht nur Schädlinge, sondern alle Insekten angreifen. So sollen die Chemikalien in der gesamten EU deutlich weniger eingesetzt werden, insektenschädliche Neonikotinoide und ähnliche Stoffe sollen ganz verboten werden. Daneben müsse sich die Bundesregierung in Brüssel für eine EU-Agrarpolitik einsetzen, die der Intensivierung und Lebensraumzerstörung der letzten Jahre entgegenwirke.

 

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Handwerk begrüßt DSGVO-Abmahnschutz

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat in kürzester Zeit eine Vielzahl an Abmahnanwälten auf den Plan gerufen, was Unternehmen viel Geld kosten könnte.

Wie es bei neuen Gesetzen häufig geschieht, hat auch die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine Welle an Abmahnungen verursacht, die von spezialisierten Anwälten, Kanzleien und Vereinen an Unternehmen verschickt wurden, die sich nicht bis ins letzte Detail an die neue Regelung gehalten haben. Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag will schnellstmöglich dagegen vorgehen.

Große Koalition gegen Abmahnmissbrauch

Gelöst werden soll das Problem, dass sich Anwälte allein durch das Verschicken von Abmahnungen und die dazugehörige Kostenerstattung bereichern können, durch eine Gesetzesänderung. Kurz gesagt soll die Kostenerstattung gestrichen werden, sodass sich das Abmahnen wirtschaftlich nicht mehr lohnt. Während die Union an einer schnellen Lösung in der DSGVO-Situation interessiert ist, möchte die SPD eine „grundlegende Regelung“, die Abmahnmissbrauch generell verbietet. Es ist zu erwarten, dass sich beide Parteien bald einigen, wurde ein Vorgehen gegen diese Praxis doch im Koalitionsvertrag vereinbart.

Für Handwerksvertreter eine gute Nachricht, sind kleine Betriebe doch besonders anfällig gegen solche Taktiken. Zustimmung kam vom Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Holger Schwannecke: „Es ist richtig, insbesondere kleine Betriebe vor den Risiken missbräuchlicher Abmahnungen zu schützen. Unsere Handwerksbetriebe haben mit großem Aufwand die neuen Datenschutzvorschriften umgesetzt. Formale Kleinigkeiten dürfen jetzt nicht zur bitteren Kostenfalle werden.“

Vor allem stellte er sich allerdings auf die Seite der SPD und forderte eine komplette Abschaffung der Abmahnpraktiken. Hier müsse eine „generelle und umfassende Lösung gefunden werden“, so Schwannecke. Gerade der Datenschutz, der kein wettbewerbsrechtlicher Gegenstand ist, sollte kein Abmahnungsgrund sein.

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BVF plant neue Fachgruppe für Decken

Heizungen und Kühlungen in der Decke werden immer beliebter, weshalb der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) für sie eine eigene Fachgruppe plant.

Flächige Kühl- und Heizmodule in der Decke sind stark im Kommen, da sie sowohl für das Heizen als auch Kühlen geeignet sind und sich mit regenerativen Energieträgern verbinden lassen. Der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) will deshalb nun eine eigene Fachgruppe oder ein ähnliches Gremium ins Leben rufen, das sich speziell mit diesen Produkten auseinandersetzt.

Grund dafür ist der Wunsch einiger Unternehmen der Branche, die Thematik mehr in den Vordergrund zu heben und ein Austauschforum zu schaffen. Hier sollen auf der einen Seite technologische Hürden gemeinsam angegangen, auf der anderen Seite Marketingmaßnahmen koordiniert werden. Gebündelt werden könnten hier außerdem die bisherigen Anstrengungen, die der BVF in diese Richtung bereits geleistet hat: die Schnittstellenkoordination für Deckensysteme, das BVF Symposiums 2018 und die Erstellung einer BVF Richtlinienreihe „Deckensysteme“.

Ein erstes Kick-off-Treffen zur Gründung der Fachgruppe soll am 6. September 2018 in Dortmund stattfinden. Unternehmensvertreter können sich hierfür beim BVF anmelden.

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Türenspezialist Hörmann übernimmt Maviflex

Hörmann übernimmt mit Maviflex SAS einen der führenden Hersteller von Schnelllauftoren in Frankreich und baut damit seine Position auf dem französischen Markt aus.

In der vergangenen Woche unterzeichnete Christoph Hörmann, persönlich haftender Gesellschafter der Hörmann Gruppe, einen Vertrag zur vollständigen Übernahme des französischen Unternehmens Maviflex SAS. Die französische Kapitalgesellschaft mit Sitz in Décines, nahe Lyon, ist seit mehr als 35 Jahren auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Schnelllauftoren spezialisiert.

Zuletzt erwirtschaftete das circa 130 Mitarbeiter starke Unternehmen einen Jahresumsatz von knapp 28 Millionen Euro. Die Produkte, Schnelllauftore für den Innen- und Außenbereich, sollen weiterhin unter der Marke Maviflex vertrieben werden. Die bisherigen Unternehmensinhaber, Anne-Sophie Panseri und Romain Simon, verbleiben in ihrer Position als Geschäftsführer.

„Wir freuen uns sehr über die Erweiterung unseres Produktprogramms in Frankreich“, so Christoph Hörmann. „Nun gilt es für uns, die Synergien zu Maviflex vor Ort optimal zu nutzen.“ Der Tor- und Türhersteller ist in Frankreich bereits mit einem Produktionsstandort in Sens sowie mit acht eigenen Vertriebsniederlassungen vertreten.

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Neun Konzepte für seriellen Wohnungsbau vorgestellt

Schneller Wohnungen bauen ist das Ziel des seriellen Wohnungsbaus. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat nun neun Konzepte präsentiert.

Der serielle Wohnungsbau, bei dem Gebäude nur einmal ausgeschrieben und geplant und später mehrmals gebaut werden, soll der deutschen Bauwirtschaft viel Zeit bei der Schaffung von Wohnraum ersparen. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat nun neun Projekte auserkoren, für die eine erste Genehmigung ausgesprochen wurde.

Zeit bei der Planung sparen

Grundsätzlich funktioniert der Bau von Mehrfamilienhäusern ja so, dass ein Projekt ausgeschrieben wird, auf das sich dann mehrere Unternehmen bewerben. Diese Unternehmen planen das Gebäude und danach entscheidet sich die ausschreibende Stelle für eines der Konzepte und vergibt den Zuschlag. Erst dann kann es mit dem eigentlichen Bau losgehen.

Diese Schritte will man mit dem seriellen Bauen überspringen. Der GdW hat deshalb einige Muster-Gebäude ausgeschrieben, manchen der Bewerber und ihren Planungen zugesagt und für diese Gebäude einen festen Preis ausgehandelt. Nun gibt es beim Verband insgesamt neun fertig geplante Gebäude, deren Preis schon feststeht. Mit den entsprechenden Anbietern sind dazu nun Rahmenverträge ausgehandelt worden.

Wofür aber das Ganze? Wohnungsbauunternehmen und -Gesellschaften verbringen viel Zeit mit diesen ersten Schritten. Von nun an können sie sich einfach eines der Gebäude aussuchen und den festgesetzten Preis bezahlen. Dadurch wird das gesamte Planungs- und Vergabeverfahren eliminiert und der Bau kann schneller beginnen. Jedes der Modellgebäude kostet zwischen 2.000 und 3.200 Euro pro Quadratmeter, was als unterdurchschnittlich günstig gilt.

Moderne Konzepte

Die ausgewählten Konzepte hat der GdW vor allem wegen ihrer Wirtschaftlichkeit ausgewählt. Sie sollen platz- und energieeffizient sein, barrierefreie Wohnungen enthalten und außerdem standardisierte Module enthalten, die zeit- und kostensparend fertiggestellt werden können. Daneben galt ein modernes Design als wichtiger Faktor.

An dem Projekt waren neben der Immobilienwirtschaft auch die Bauindustrie und die Architektenkammern sowie das Bundesinnenministerium beteiligt. „Ich bin überzeugt davon, dass mit diesem Ausschreibungsverfahren ein neues Kapitel der seriellen und modularen Bauweisen aufgeschlagen wurde. Heute wird der Grundstein dafür gelegt, dem seriellen und modularen Bauen in Deutschland neuen Auftrieb zu verleihen“, sagte Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und dessen Vizepräsident Marcus Becker kamen ebenfalls positive Statements: „Für die deutsche Bauindustrie hat die Rahmenvereinbarung in einem doppelten Sinne Pilotcharakter: Zum einen wollen wir die Potentiale ausloten, die im seriellen und modularen Wohnungsbau bezüglich Schnelligkeit und Kostengünstigkeit noch schlummern. Zum anderen sehen wir in der Design-and-Build Ausschreibung einen wichtigen Schritt in Richtung einer vertieften partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Architekten und Baufirmen. Wir sind davon überzeugt, dass gerade beim seriellen Wohnungsbau – insbesondere beim Einsatz von Wohnmodulen – frühzeitig auch die Baukompetenz in die Planung eingebracht werden muss.“

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Sonnenschutz: Absatz steigt, Erlöse sinken

Der Preiskampf auf dem Markt für Außenbeschattung wird immer härter. Dies führte im vergangenen Jahr zwar zu höheren Absätzen, aber niedrigeren Gewinnen für Hersteller.

Jalousien, Rollläden, Markisen: 3,5 Millionen Stück Sonnenschutzsysteme wurden im vergangenen Jahr 2017 in Deutschland verkauft. Der Wettbewerb am Markt hat sich allerdings so sehr verschärft, dass Hersteller kaum Erlöse einfahren konnten. Insgesamt sank der Umsatz in der Branche auf 1.057 Millionen Euro.

Preisniveau bricht ein

1,4 Prozent mehr Produkte wurden 2017 auf dem deutschen Markt verkauft, woran vor allem der boomende Geschosswohnungsbau verantwortlich war. Hier zeigte sich aber auch ein ernstes Problem: Durch den Wettbewerbsdruck mussten viele Hersteller ihre Preise senken, sodass das Preisniveau einbrach und 4,8 Prozent unter dem Vorjahr lag. Im Objektgeschäft sank der Durchschnittspreis sogar um sieben Prozent! Zusammengerechnet lagen die Herstellererlöse 2017 um 3,5 Prozent niedriger als im Vorjahr.

Besonders hart traf es Hersteller von Gelenkarmmarkisen, bei denen der Umsatz um zehn Prozent sank. Auch mit Rollläden (minus 1,5 Prozent) ließ sich weniger Geld verdienen. Außenjalousien und Raffstores konnten als einzige ein Plus verzeichnen (plus 1,8 Prozent). Kaum besser sah es bei Wintergartenbeschattungen (minus acht Prozent) und motorisierten Sonnensegeln (minus zwei Prozent) aus.

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Gerüste und Schalungen: Neues Fachportal bei BauNetz Wissen

Das Netzwerk BauNetz Wissen ist um ein Fachportal reicher: In einem eigenen Abschnitt sind hier ab sofort rund 200 Beiträge rund um Gerüste und Schalungen gesammelt.

Für den Bau unverzichtbar, nach Fertigstellung jedoch nicht mehr zu sehen: Temporäre Schalungen und Baugerüste sind wahre Leistungsträger auf der Baustelle. Werden sie allerdings nicht fachgerecht eingesetzt und aufgebaut, kann viel schiefgehen. Über alle Belange bei Gerüsten und Schalungen informiert nun ein neues Fachportal bei BauNetz Wissen.

Rund 200 Einträge hat das Portal, an dem Prof. Christian Hofstadler aus Graz in Zusammenarbeit mit dem Einsateam aus Berlin, der BauNetz Wissen-Redaktion und dem Schalungs- und Gerüstbauspezialisten PERI aus Weißenhorn schreiben. Sie informieren über die verschiedenen Schalungs- und Gerüstarten, ihre Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten sowie die baubetrieblichen, wirtschaftlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen. Es geht um die Zusammenhänge zwischen Schalhaut und Sichtbetonfläche, die Funktionsweise der Selbstklettertechnik oder die verschiedenen rechtlichen Vorgaben, die es zu berücksichtigen gilt.

Das Portal will damit die Möglichkeiten, die der moderne Gerüstbau bietet, in den Vordergrund stellen und seinen Lesern einen Mehrwert bieten. So kann man auch Informationen für Kalkulation und Dokumentation abfragen und etwas zur Umweltverträglichkeit lernen. Ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen soll es ebenfalls geben.

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Neue Führungsspitze bei mateco

Zum 01. Juni 2018 hat Herr Dr. Wolfgang Neumann die Position des Geschäftsführers des bundesweit tätigen Vermietunternehmens mateco mit Stammsitz in Stuttgart übernommen.

Herr Dr. Neumann, zuletzt als Vorstand der HARTMANN AG tätig – einem der führenden Unternehmen für Medizin-und Pflegeprodukte, bringt langjährige und umfassende Erfahrung in der Führung von großen und mittelständischen Unternehmen mit und verantwortet in seiner neuen Funktion bei mateco nun das operative Geschäft.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Dr. Neumann als neuen Geschäftsführer gewinnen konnten. Ich bin überzeugt davon, dass er mit seiner Expertise im Management unsere Geschäftstätigkeit erfolgreich weiterentwickeln wird“, so Armin Rappen.

Armin Rappen, der seit rund 10 Jahren die Geschäfte der mateco leitet, hat bereits seit 01. Januar 2018 zusätzlich zu seiner Geschäftsführertätigkeit in Deutschland, die Leitung der Business Unit mateco mit Sitz in Luxemburg übernommen. Die Business Unit bündelt alle Vermiet-, Verkaufs- und Serviceaktivitäten von Arbeitsbühnen und Gabelstaplern der mateco-Muttergesellschaft „TVH“.