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Denkmalschutz: Hoch geschätzt, wenig gefördert

Die Aktionsgemeinschaft privates Denkmaleigentum fordert, mehr in bauliches Kulturerbe zu investieren. Die Förderung denkmalgeschützter Häuser käme demnach viel zu kurz.

Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 wird das kulturelle Erbe in den Mittelpunkt gestellt und auf allen politischen Ebenen das reiche und vielfältige Kulturerbe von Politikern gewürdigt. Doch zwischen der offiziellen Wertschätzung dieser Denkmale und deren Förderung klafft eine unschöne Lücke. „Die Landesregierungen sparen nach wir vor an der Denkmalförderung und auch der Entwurf des Bundeshaushalts 2018 enthielt zunächst dort eine große Null, wo sonst ein Denkmalschutz-Sonderprogramm ein Vielfaches an Investitionen beflügelte, um wertvolle Bausubstanz vor dem Verfall zu retten.“, sagte Hubertus v. Dallwitz, der Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Privates Denkmaleigentum in Berlin, im Vorfeld des diesjährigen Tages des offenen Denkmals.

Privater Denkmalschutz muss gefördert werden

„Der Großteil denkmalgeschützter Gebäude wird von privater Hand bewahrt und gepflegt. Je nach Bundesland sind es zwischen 65 bis 80 Prozent aller Baudenkmale. Die Landesregierungen sollten sich jetzt, im Jahr des europäischen Kulturerbes, dazu entschließen, ihre Denkmalförderetats aufzustocken, um das Engagement im privaten Denkmaleigentum zu unterstützen.“, so v. Dallwitz weiter. Die Leistungen der Privaten sind für das Kulturerbe unseres Landes von unübersehbarer und unverzichtbarer Bedeutung! Doch für sehr viele Denkmaleigentümer sind dringend notwendige Erhaltungsmaßnahmen ihres Denkmals erst machbar, wenn sich Bund oder Land mit einem Zuschuss an den Kosten beteiligt.

Die denkmalfachlichen Mehrkosten durch behördliche Auflagen sind erheblich. Daher fordert die Aktionsgemeinschaft die Länder auf, je 10.000 Denkmale mindestens zwei Millionen Euro an Zuwendungen bereitzustellen. Nur Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt erfüllen bisher dieses Ziel.

Steuerliche Vorteile für Denkmalschutz

Weitere Forderungen der Aktionsgemeinschaft, welche sich für die Denkmal besitzenden Mitglieder zweier Bundesverbände einsetzt, sind: Befreiung der Denkmaleigentümer von der Grundsteuer und Wiederanhebung der Abzugsfähigkeit von Aufwendungen in zu eigenen Wohnzwecken genutzten Baudenkmalen von 90 Prozent auf 100 Prozent (§ 10f EStG).

Die von der Deutschen Burgenvereinigung und den Familienbetrieben Land und Forst gegründete Aktionsgemeinschaft Privates Denkmaleigentum vertritt die Interessen von rund 1.000 privaten Denkmaleigentümern gegenüber Bund und Ländern in Fragen des Denkmalschutzrechts.

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KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ bis 2022 gesichert

Das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“, mit dem Bäder und Teile der Wohnung barrierefrei gestaltet werden können, wurde im Finanzplan des Bundes bis 2022 finanziert.

455 – eine Aussagelose Zahl, doch bei Hausbesitzern beliebt. Das KfW-Programm 455 mit dem Titel „Altersgerecht Umbauen“ ist nämlich in den vergangenen Jahren eines der beliebtesten Programme der Bank gewesen und musste deshalb immer wieder aufgrund von zu vielen Anfragen schon vor Laufzeitende beendet werden. Der Grund war, dass nur begrenzte Mittel für das Programm bereitgestellt waren, die in mehreren Jahren hintereinander schnell vergriffen waren.

Neue Gelder ab sofort

Nun sind die Töpfe wieder voll: Ende August 2018 teilte die Bundesregierung mit, dass allein für das Jahr 2018 75 Millionen Euro für das Programm bereitgestellt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass möglichst viele Antragsteller auch Zuschüsse bekommen. Auch für die kommenden Jahre soll genug Geld da sein, denn die Regierung hat die Gelder für das Programm bis 2022 im Finanzplan des Bundes verankert.

Ob die Töpfe aber diesmal gut genug gefüllt sind, um das ganze Jahr lang allen Antragstellern ihre Wünsche zu erfüllen, bleibt offen. Sollte es jetzt wieder einen Run auf das Programm geben, könnte es schnell wieder vorbei sein mit der Modernisierungshilfe. Verbände raten deshalb dazu, möglichst schnell einen Antrag auf Förderung zu stellen.

Bekannten Weg nutzen

Zuschüsse bekommt man, wie in den vergangenen Jahren auch, über das Zuschussportal der KfW-Bank, mit dem das Verfahren geregelt wird. Wichtig ist, dass der Antrag zur Förderung einer Maßnahme vor Baubeginn gestellt wird und die Auszahlung erst nach Fertigstellung erfolgt. Die Maßnahme muss durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden und bestimmten technischen Mindestanforderungen genügen.

Barrierefreiheit weiterhin wichtig

Dass in Deutschland noch viel für die Barrierefreiheit im Baubestand getan werden muss, da sind sich die meisten Experten einig. Wie die „Aktion Barrierefreies Bad“, eine Initiative der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), mitteilt, sind nur 17 Prozent der Bäder in deutschen Haushalten einwandfrei barrierefrei und für Senioren ohne Einschränkung nutzbar.

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Motorabgase auf Baustellen vermeiden

Der Einsatz benzinbetriebener Glättmaschinen geschlossenen Arbeitsbereichen ist grundsätzlich nicht zulässig, wie die BG BAU mitteilte. Doch was sind die Alternativen?

Glättmaschinen werden im Industrie- und Wohnungsbau eingesetzt, um die Oberfläche von Beton, Estrich oder anderen Fußbodenbelägen zu bearbeiten. „Bei Glättmaschinen mit Benzinmotoren ohne Katalysator ist die Konzentration von Kohlenmonoxyd (CO) in der Luft am Arbeitsplatz so hoch, dass akute Vergiftungsgefahr besteht“, sagt Frank Werner, stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Prävention der BG BAU. Und weil CO farb- und geruchlos ist, nehmen die Menschen es nicht wahr. Daher führe der Einsatz benzinbetriebener Baumaschinen in Hallen und Räumen immer wieder zu Vergiftungen, in manchen Fällen mit Todesfolge.

CO verdrängt den Sauerstoff im Blut, da es sich mehr als 200 bis 300 mal stärker an die roten Blutkörperchen bindet als Sauerstoff. Der zulässige Arbeitsplatzgrenzwert von CO liegt derzeit bei 35 Milligramm pro Kubikmeter. Wird eine Glättmaschine mit Benzinmotoren ohne Katalysator in einer geschlossenen Arbeitsumgebung eingesetzt, können die Werte auf bis zu 250-500 Milligramm pro Kubikmeter ansteigen.

Gefährdungsbeurteilung durchführen

Bevor Maschinen erstmals verwendet werden, müssen die Unternehmen deshalb eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Wichtige Informationsquellen zu möglichen Einsatzbereichen und für die Festlegung geeigneter Schutzmaßnahmen sind dabei die Herstellerangaben. So ist im Regelfall der Einsatz benzinbetriebener Maschinen in geschlossenen Räumen schon laut der Betriebsanleitung der Hersteller verboten oder nur beim Einsatz von besonderen Maßnahmen erlaubt. Auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung müssen die Betriebe präventive Maßnahmen planen und auch arbeitsmedizinische Vorsorge veranlassen. Zu diesem Thema können sich die Unternehmen durch die BG BAU beraten lassen.

Und es gibt Alternativen, wie Frank Werner betont: „Sicher und sinnvoll sind elektrobetriebene Glättmaschinen im Wohnungsbau. Im Estrich- und Industriebodenbau sind gasbetriebene Maschinen von Vorteil. Das Mindeste sind Katalysatoren, wenn schon benzinbetriebene Glättmaschinen im Einsatz bleiben sollen, aber auch hier sind die Einsatzgrenzen sehr eng.“

Für den Neukauf von Glättmaschinen mit einem Katalysator oder wenn die Maschinen mit einem Katalysator nachgerüstet werden, kann durch die Mitgliedsunternehmen bei der BG BAU ein Zuschuss von bis zu 250 Euro beantragt werden. Die Anschaffung von gasbetriebenen Doppel-Glättmaschinen wird von der BG BAU mit bis zu 500 Euro gefördert. Informationen zu den Fördersummen und -voraussetzungen finden Sie unter www.bgbau.de/praemien. Anfragen unter der E-Mail: arbeitsschutzpraemien@bgbau.de, Antragsteller erhalten Auskünfte unter Telefon: 0231 5431-1007.

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Zuschüsse für Barrierefreiheit und Einbruchsschutz verfügbar

Bei der KfW-Bank stehen jetzt wieder Mittel für die Sanierung von Eigenheimen zur Verfügung. Aufgestockt wurde die Förderung bei Barrierefreiheit und Einbruchsschutz.

Das Bundesministerium des Inneren, Bauen und Heimat (BMI) und die staatliche KfW-Bank teilen mit, dass die Mittel für die Sanierung von Eigenheimen aufgestockt wurden. Zum einen gibt es für das Jahr 2018 wieder Gelder zur barrierefreien Modernisierung, zum anderen wurde der Etat für den Einbruchsschutz aufgestockt.

65 und 75 Millionen Euro

Der bisherige Fördertopf für Investitionen in den Einbruchschutz wurde für dieses Jahr von 50 auf 65 Millionen Euro vergrößert, informieren BMI und KfW. Grund dafür sei die anhaltend hohe Nachfrage von Hausbesitzern nach Zuschüssen für diese Modernisierungen. Im vergangenen Jahr 2018 hatte man den Mindestinvestitionsbetrag gesenkt und die Zuschussförderung anders gestaffelt. Dadurch wurde das Programm sehr beliebt und allein 2017 für rund 80.000 Wohneinheiten in Anspruch genommen.

Darüber hinaus ist es nun wieder möglich, Zuschüsse für barrierereduzierende Maßnahmen zu beantragen. Für alle 2018 durchgeführten Sanierungen stehen ab sofort 75 Millionen Euro zur Verfügung, so das BMI. Damit soll vor allem dem demographischen Wandel Rechnung getragen werden.

„Große Relevanz der Programme“

Damit sind allein in den beiden Programmen 140 Millionen Euro gebündelt. Bundesinnenminister Horst Seehofer begrüßte die Einigung zur Förderung: „Die Wohnungspolitik bleibt eine zentrale Aufgabe der Bundesregierung. Bei allen Maßnahmen, vor allem im Wohnungsbestand, müssen wir insbesondere die Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland beachten. Dies gilt ebenso für das hohe Bedürfnis nach Sicherheit in der Bevölkerung. Ich begrüße sehr, dass wir die Förderung des altersgerechten Umbaus fortsetzen und die Mittel für Einbruchschutz deutlich erhöhen können.“

Zustimmung kam auch von Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: „Die hohe Nachfrage nach der KfW-Zuschussförderung für die Barrierereduzierung und den Einbruchschutz zeigt die große Relevanz der Programme. Ich freue mich, dass durch die Bereitstellung der Mittel für den Barriereabbau bzw. die Aufstockung der Fördermittel für den Einbruchschutz noch mehr Menschen in Deutschland in eine komfortablere Wohnqualität sowie in die Sicherheit ihrer Wohnungen und Häuser investieren können.“

 

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Energieeffizient dank BAFA-Finanzierung

Moderne Absaug- und Filtertechnik hält die Luft sauber, schont die Mitarbeitergesundheit und das Klima. Der Schritt zu Neu- und Reinvestitionen war dabei so leicht wie noch nie.

Steigende Energiekosten sind ein zentrales Thema gerade für Unternehmen der Metall verarbeitenden Industrie und gehen einher mit einem gestiegenen Bewusstsein für Prävention, Umwelt- und Klimaschutz. Seit rund fünf Jahren erleichtert dabei das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit seinem Förderprogramm zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien die Anschaffung einer modernen Absaug- und Filtertechnik.

Bis zu 30 Prozent staatlichen Investitionszuschuss können Antragsteller in diesem Programm bei ganzheitlichen Modernisierungen bzw. für förderfähige Komponenten von Einzelmaßnahmen erhalten. Bereits in mehr als 150 Fällen verhalf TEKA seinen Kunden durch die Antragsunterstützung und –abwicklung zur staatlichen Finanzspritze. Der höchste, über TEKA vermittelte Förderbetrag lag bei 65.000 Euro von maximal möglichen 100.000 Euro.

Profitabel auch für kleine und mittelständische Unternehmen

„Wir wollten und mussten etwas für unsere Energiebilanz tun“, berichtet Geschäftsführerin Marion Rosing von der Firma Elsing-Brüning. Der Spezialist für Sonder- und Individuallösungen im Maschinen-, Anlagen- und Laborbau aus dem münsterländischen Gescher stand erst im vergangenen Jahr vor der Situation, dass sich die Energiekosten mit zunehmenden Kapazitäten und wachsendem Maschinenpark für die 4.000 qm große Produktion vervierfacht hatten. So fiel die Entscheidung leicht, für die neue Edelstahlfertigungsanlage sowie auf allen Handschweißplätzen neueste Filter- und Absaugtechnik einzusetzen.

„Man muss sich einfach einmal mit der Materie befassen. Es lohnt sich. Es handelt sich schließlich um anständige Summen und keine Kleckerbeträge“, resümiert Marion Rosing.

„So wie bei Elsing-Brüning steht derzeit bei vielen Unternehmen der Austausch von Anlagen an, oftmals fehlen jedoch zeitliche Kapazitäten für die nicht selten monatelang dauernde Förderprozedur“, berichtet Uwe Heinz, TEKA-Vertriebsleiter. Wichtig sei dabei vor allem, die Anträge vor der Anlagenbestellung einzureichen.

Aktuell steigt die Nachfrage von Kunden, die den Förder-Service von TEKA zur Reduzierung von Investitionskosten für die Neuanschaffung von Absaug- und Filteranlagen, den Austausch alter gegen neuer, moderner Anlagentechnik und auch förderfähige Einzelmaßnahmen in Anspruch nehmen, stark an. So werden Neuinvestitionen nicht nur durch die Belastung zunehmender Energiekosten, sondern auch von der gesetzlich vorgeschriebenen Absenkung des Staubgrenzwertes angetrieben. Bis Ende 2018 müssen Unternehmen Maßnahmen zur Modernisierung ihrer Lüftungstechnik ergreifen, die die Senkung des Staubgrenzwertes für alveolengängige, also lungengängie Stäube von 3 auf 1,25 mg/m3 Luft sicherstellen.

100 Prozent Bewilligungsquote

„Die durch uns erzielte Bewilligungsquote liegt bei 100 Prozent. Unsere Kunden vertrauen uns in diesem Segment“, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken und betont, dass flächendeckend auch über das weit verzweigte Händlernetz eine fördertechnische Beratung, z.B. durch beauftragte Energieberater, sicher gestellt sei. Noch bis Ende 2019 läuft das BAFA-Förderprogramm.

 

Gewinne für Handwerker bei Wahl der beliebtesten Hersteller

Mit der Umfrage ibau Stein im Brett wählten Handwerker jüngst die bei Ihnen beliebtesten Hersteller. Dabei räumten die teilnehmenden Handwerker erstklassige Preise ab.

„Welche Marke gilt in meinem Gewerk als Qualitätsführer und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?“ Diese Fragen stellen sich wohl alle Handwerker, die qualitativ hochwertige Arbeit abliefern und damit ihre Kunden zufriedenstellen wollen. Um diese Fragen beantworten zu können, führt die ibau GmbH einmal im Jahr Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Rund 2.600 Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke gaben hierzu ihre Stimmen ab und wählten aus knapp 300 Herstellern diejenigen aus, die bei ihnen einen „Stein im Brett“ haben.

Begehrte Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro

Unter allen Teilnehmenden verloste ibau insgesamt zwei Weber Gasgrills „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“, fünf Philips Perfect Draft Bierzapfanlagen inklusive zwölf Fässern Bier, sechs Kickertische “Ullrich Sport”, sowie acht Bluetooth Lautsprecher der Marke UE Boom 2.

Wenn Sie sich bei der nächsten Umfrage ebenfalls einen dieser tollen Gewinne sichern wollen, registrieren Sie sich jetzt auf Helden am Bau und wir informieren Sie rechtzeitig über die nächste Umfrage: Hier registrieren.

Die Freude unter den Gewinnern war groß:

Mit einem Weber Gasgrill „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“ ist Iris Greiner von der Gärtnerei Greiner Garten und Landschaftsbau samt Kollegen und Familie für eine sommerliche Grillparty bestens ausgestattet.

Auch Christian Laumann ist einer der glücklichen Gewinner und grillt seine Würstchen künftig ebenfalls auf einem neuen Weber Gasgrill.

Fliesenleger Bernd Krepinsky und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen sich schon einmal warm für die diesjährige Fußballweltmeisterschaft.

Und auch die Innenausbau Wittstock GmbH freut sich über einen nagelneuen Tischkicker.

 

Die diesjährigen Preisträger reihen sich damit in die Riege glücklicher Gewinner aus der vergangenen Umfrage ein.

 

Welche Hersteller bei den Gewinnern einen „Stein im Brett“ haben und wer den „Oscar der Baubranche“ abräumen konnte lesen Sie auf: https://www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018/

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Stuttgart fördert Kohle- und Öl-Austausch

Stuttgart will ein Zeichen setzen: Mit neuen Förderrichtlinien für den Heizungsaustausch von Kohleöfen oder Öl-Kesseln will die Stadt die Energiewende vorantreiben.

Um bei der Energiewende mit einem guten Beispiel voranzugehen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren, aktualisiert Stuttgart seine Förderrichtlinien für den Heizungsaustausch von Kohleöfen oder Öl-Kesseln (ÖAP). Außerdem unterstützt das Energieberatungszentrum Stuttgart (EBZ) die Stadt mit seinem Know-how und bietet kostenlose Erstberatungen für Gebäudeeigentümer.

Gefördert wird der Austausch der Alt-Geräte durch emissionsfreundlichere Energieträger – zum Beispiel Gas-, Umwelt- und Fernwärme. Die neuen Richtlinien sollen dabei die bereits seit 1998 bestehenden kommunalen Energiesparprogramme ergänzen. In diesem Zuge sind neben Wohngebäuden erstmals auch Nicht-Wohngebäude förderfähig.

Bis zu 50.000 Euro Fördersumme

„Beim Öl-Austausch-Programm wird mit pauschalen Zuschüssen gearbeitet. Finanzielle Unterstützungen von bis zu 50.000 Euro erhalten ebenso Privatpersonen oder Eigentümergemeinschaften wie auch juristische Personen – also beispielsweise Vereine, Stiftungen oder gemeinnützige Organisationen“, wird Ulrich König, Geschäftsführer des EBZ, im Online-Fachmagazin baulinks.de zitiert. Dies gelte für alle Förderanträge, die seit dem 1. Januar 2018 im Amt für Liegenschaften und Wohnen eingereicht werden.

Das Handwerk hat entschieden – Gewinner der Marktuntersuchung Stein im Brett stehen fest

In Deutschlands größter Branchenbefragung des Handwerks haben über 2.500 Handwerker und Fachunternehmer abgestimmt, welche Bauprodukte- und Bauelementhersteller den durch die ibau GmbH verliehenen Stein im Brett Award verdienen.

Unterstützt von der Heinze Marktforschung und der Online-Plattform Helden am Bau (www.heldenambau.de) forderte ibau über verschiedene Kanäle deutschlandweit Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke auf, zu bewerten, welche Hersteller bei ihnen einen Stein im Brett haben. Insgesamt wurden Meinungen zu fast 300 Herstellern in insgesamt 30 Produktkategorien geäußert. Die Bandbreite der Kategorien reichte dabei von Akustik über Bauchemie, Dämmstoffe und Fassadensysteme, Mauerwerk und Smart Building bis hin zu WDV-Systemen. Gefragt waren die Einschätzungen der Handwerker unter anderem zu Themen wie Produktqualität, Preis, Verarbeitungsfreundlichkeit oder, ob sie das jeweilige Produkt weiterempfehlen würden. Unter www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018 erfahren Sie wer die Gewinner des Stein im Brett Award 2018 sind.

Umfangreiche Marktuntersuchung

Um im Handwerk eine zufriedenstellende Arbeit leisten zu können ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Besonders für Profis ist es daher wichtig auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis? Um diese Fragen beantworten zu können, führte die ibau GmbH im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Die bewerteten Unternehmen erhalten detaillierte Analysen hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades und der damit verbundenen regionalen Verteilung. Auch Fragen wie „Ist meine Marke stärker im Süden als im Norden etabliert?“ oder „Wo stehe ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern?“ werden beantwortet. Auf diese Weise helfen die Marktforschungsergebnisse dabei Marketing- und Vertriebsaktionen entsprechend zu planen und die eigene Marke nachhaltig zu positionieren.

Die härteste Jury ist der Bau

„Wer kann besser über die Qualität und Leistung der deutschen Bauprodukte- und Bauelementehersteller urteilen als diejenigen, die täglich mit dem Material arbeiten? Durch die Marktuntersuchung erhalten Hersteller ein ausführliches Feedback zu ihren Produkten und Leistungen“, so Sven Hohmann, Geschäftsführer der ibau GmbH in Münster.

Im Schnitt hat jeder der 2.500 teilnehmenden Handwerksbetriebe sieben Produktkategorien bearbeitet. Insgesamt wurden rund 18.000 Antworten ausgewertet. Aus diesen ergab sich eine Gesamtpunktezahl in der jeweiligen Produktkategorie, wovon der jeweils Erstplatzierte den begehrten Stein im Brett Award erhält.

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1.500 Euro für die Heizungsmodernisierung

Die beliebten „Raustauschwochen“ gehen in die nächste Runde: Ab März winken in einigen Bundesländern wieder hohe Prämien beim Tausch veralteter Heizungsanlagen.

Wer aktuell darüber nachdenkt, seine Heizung zu modernisieren hat Glück: Im Rahmen der sogenannten „Raustauschwochen bieten viele kommunale Versorger ihren Kunden“ eine vierstellige KfW-Finanzspritze plus 200 Euro Zuschuss von den Geräteherstellern. Als besonders attraktiv dürfte sich dabei bei der Erneuerung von Gasheizungen ein ungewöhnlicher Bürokratie-Service erweisen:

Auf Wunsch übernehmen die beteiligten Stadtwerke die gesamte Abwicklung zur Beantragung und Auszahlung des KfW-Zuschusses, welcher im Durchschnitt rund 1.300 Euro pro Heizung beträgt. Denn um in den Genuss der höchstmöglichen staatlichen Förderung zu kommen, stellt für den Laien vor allem das fehlerfreie Ausfüllen der KfW-Unterlagen eine große Hürde dar. „Dagegen wirkt das Ausfüllen einer Steuererklärung wie das Schreiben von Urlaubspostkarten“, weiß Roman Kaak, Geschäftsführer des Verbands der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW). „Daher sind viele Kunden der Stadtwerke dankbar, wenn wir uns für sie durch den Formalien-Dschungel schlagen.“

Bundesweite Aktion

Mehr als hundert Stadt- und Gemeindewerke sowie Fachbetriebe beteiligen sich an den vom Verein Zukunft Erdgas e.V. initiierten „Raustauschwochen“. Mit dieser Aktion sollen die Verbraucher zur Unterstützung der Energiewende motiviert werden, da energieeffiziente Gas-Brennwertkessel wesentlich zur CO2-Vermeidung und zur Reduzierung der Heizkosten beitragen.

Auf der offiziellen Aktions-Homepage www.raustauschwochen.de können sich Verbraucher informieren, ob sich ihr Versorger an der Aktion beteiligt und mehr über Zuschüsse und weitere Vorteile erfahren. Die Aktion läuft vom 1. März bis 31. Oktober 2018. Unabhängig davon bieten alle schleswig-holsteinischen Stadtwerke, Heizungsfachbetriebe sowie viele Bezirksschornsteinfeger ihren Kunden jederzeit eine ausführliche und kostenlose Beratung zu Heizungsmodernisierungen an.

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Förderung für Stadtsanierung zeigt Wirkung

Forscher loben das integrierte Konzepte für Sanierungs- und Versorgungsaufgaben im Quartier. Das entsprechende KfW-Programm 432 hat sich bewährt.

Dass sich das KfW-Programm 432, mit dem das Bundesbauministerium quartiersbezogene Konzepte für die Energetische Stadtsanierung fördert, als Erfolg herausgestellt hat, zeigt nun ein aktueller Bericht eines Forschungskonsortium, das das Programm fünf Jahre lang begleitet und Pilotprojekte analysiert hat.

„Wir möchten mit der KfW-Förderung Akteure im Quartier unterstützen, die sich für eine sozialverträgliche Gebäudesanierung in Verbindung mit energieeffizienten Versorgungslösungen und klimafreundlichem Verbraucherverhalten einsetzen“, wird Baustaatssekretär Gunther Adler in einer Pressemeldung zitiert. „Der Bericht unterstreicht, dass wir mit diesem innovativen Förderprogramm auf einem guten Weg sind. Dabei stärken wir nicht nur den Klimaschutz, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und die Lebensqualität in den geförderten Quartieren.“

Besonders hervorzuheben sei dabei der im Mittelpunkt stehende, integrierte Handlungsansatz der Energetischen Stadtsanierung. So beziehen sich die entwickelten Maßnahmen auf die Gebäudesanierung, die Wärme- und Stromversorgung, die Nutzung Erneuerbarer Energien bis hin zur Mobilität und Verbraucherverhalten.

Ländliche Kommunen nicht vergessen

Neben der Entwicklung von Maßnahmen für eine klimafreundliche Mobilität und der Verknüpfung des Sanierungsmanagements mit anderen Stadtentwicklungsprozessen, sieht das Forschungskonsortium vor allem bei der Ansprache von ländlichen Kommunen Handlungsbedarf. „Diese Anregungen werden wir aufgreifen und prüfen, an welchen Stellen wir in diesen Bereichen Unterstützung leisten können“, so Adler.

Zur Erinnerung: Das Förderprogramm KfW 432 „Energetische Stadtsanierung“ setzt sich zusammen aus den Förderbausteinen „Konzepterstellung“ und „Sanierungsmanagement“. Der aktuelle Bericht untersucht dabei vor allem die Konzeptförderung. So wurden seit 2011 rund 760 Konzepte mit einem Zusagevolumen von rund 35 Millionen Euro gefördert.

„Das Konsortium für die Begleitforschung wurde von den Stadtplanerbüros “Urbanizers” und “Plan zwei”, sowie der KEEA – Klima- und Energieeffizienzagentur gebildet. Die Forschungsarbeit wurde durch das Institut für Bau-, Stadt- und Raumforschung wissenschaftlich begleitet“, heißt es dazu in einer Pressemeldung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).