Gewinne für Handwerker bei Wahl der beliebtesten Hersteller

Mit der Umfrage ibau Stein im Brett wählten Handwerker jüngst die bei Ihnen beliebtesten Hersteller. Dabei räumten die teilnehmenden Handwerker erstklassige Preise ab.

„Welche Marke gilt in meinem Gewerk als Qualitätsführer und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?“ Diese Fragen stellen sich wohl alle Handwerker, die qualitativ hochwertige Arbeit abliefern und damit ihre Kunden zufriedenstellen wollen. Um diese Fragen beantworten zu können, führt die ibau GmbH einmal im Jahr Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Rund 2.600 Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke gaben hierzu ihre Stimmen ab und wählten aus knapp 300 Herstellern diejenigen aus, die bei ihnen einen „Stein im Brett“ haben.

Begehrte Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro

Unter allen Teilnehmenden verloste ibau insgesamt zwei Weber Gasgrills „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“, fünf Philips Perfect Draft Bierzapfanlagen inklusive zwölf Fässern Bier, sechs Kickertische „Ullrich Sport“, sowie acht Bluetooth Lautsprecher der Marke UE Boom 2.

Wenn Sie sich bei der nächsten Umfrage ebenfalls einen dieser tollen Gewinne sichern wollen, registrieren Sie sich jetzt auf Helden am Bau und wir informieren Sie rechtzeitig über die nächste Umfrage: Hier registrieren.

Die Freude unter den Gewinnern war groß:

Mit einem Weber Gasgrill „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“ ist Iris Greiner von der Gärtnerei Greiner Garten und Landschaftsbau samt Kollegen und Familie für eine sommerliche Grillparty bestens ausgestattet.

Auch Christian Laumann ist einer der glücklichen Gewinner und grillt seine Würstchen künftig ebenfalls auf einem neuen Weber Gasgrill.

Fliesenleger Bernd Krepinsky und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen sich schon einmal warm für die diesjährige Fußballweltmeisterschaft.

Und auch die Innenausbau Wittstock GmbH freut sich über einen nagelneuen Tischkicker.

 

Die diesjährigen Preisträger reihen sich damit in die Riege glücklicher Gewinner aus der vergangenen Umfrage ein.

 

Welche Hersteller bei den Gewinnern einen „Stein im Brett“ haben und wer den „Oscar der Baubranche“ abräumen konnte lesen Sie auf: https://www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018/

Bild: © iStock.com/mikdam

Stuttgart fördert Kohle- und Öl-Austausch

Stuttgart will ein Zeichen setzen: Mit neuen Förderrichtlinien für den Heizungsaustausch von Kohleöfen oder Öl-Kesseln will die Stadt die Energiewende vorantreiben.

Um bei der Energiewende mit einem guten Beispiel voranzugehen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren, aktualisiert Stuttgart seine Förderrichtlinien für den Heizungsaustausch von Kohleöfen oder Öl-Kesseln (ÖAP). Außerdem unterstützt das Energieberatungszentrum Stuttgart (EBZ) die Stadt mit seinem Know-how und bietet kostenlose Erstberatungen für Gebäudeeigentümer.

Gefördert wird der Austausch der Alt-Geräte durch emissionsfreundlichere Energieträger – zum Beispiel Gas-, Umwelt- und Fernwärme. Die neuen Richtlinien sollen dabei die bereits seit 1998 bestehenden kommunalen Energiesparprogramme ergänzen. In diesem Zuge sind neben Wohngebäuden erstmals auch Nicht-Wohngebäude förderfähig.

Bis zu 50.000 Euro Fördersumme

„Beim Öl-Austausch-Programm wird mit pauschalen Zuschüssen gearbeitet. Finanzielle Unterstützungen von bis zu 50.000 Euro erhalten ebenso Privatpersonen oder Eigentümergemeinschaften wie auch juristische Personen – also beispielsweise Vereine, Stiftungen oder gemeinnützige Organisationen“, wird Ulrich König, Geschäftsführer des EBZ, im Online-Fachmagazin baulinks.de zitiert. Dies gelte für alle Förderanträge, die seit dem 1. Januar 2018 im Amt für Liegenschaften und Wohnen eingereicht werden.

Das Handwerk hat entschieden – Gewinner der Marktuntersuchung Stein im Brett stehen fest

In Deutschlands größter Branchenbefragung des Handwerks haben über 2.500 Handwerker und Fachunternehmer abgestimmt, welche Bauprodukte- und Bauelementhersteller den durch die ibau GmbH verliehenen Stein im Brett Award verdienen.

Unterstützt von der Heinze Marktforschung und der Online-Plattform Helden am Bau (www.heldenambau.de) forderte ibau über verschiedene Kanäle deutschlandweit Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke auf, zu bewerten, welche Hersteller bei ihnen einen Stein im Brett haben. Insgesamt wurden Meinungen zu fast 300 Herstellern in insgesamt 30 Produktkategorien geäußert. Die Bandbreite der Kategorien reichte dabei von Akustik über Bauchemie, Dämmstoffe und Fassadensysteme, Mauerwerk und Smart Building bis hin zu WDV-Systemen. Gefragt waren die Einschätzungen der Handwerker unter anderem zu Themen wie Produktqualität, Preis, Verarbeitungsfreundlichkeit oder, ob sie das jeweilige Produkt weiterempfehlen würden. Unter www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018 erfahren Sie wer die Gewinner des Stein im Brett Award 2018 sind.

Umfangreiche Marktuntersuchung

Um im Handwerk eine zufriedenstellende Arbeit leisten zu können ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Besonders für Profis ist es daher wichtig auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis? Um diese Fragen beantworten zu können, führte die ibau GmbH im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Die bewerteten Unternehmen erhalten detaillierte Analysen hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades und der damit verbundenen regionalen Verteilung. Auch Fragen wie „Ist meine Marke stärker im Süden als im Norden etabliert?“ oder „Wo stehe ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern?“ werden beantwortet. Auf diese Weise helfen die Marktforschungsergebnisse dabei Marketing- und Vertriebsaktionen entsprechend zu planen und die eigene Marke nachhaltig zu positionieren.

Die härteste Jury ist der Bau

„Wer kann besser über die Qualität und Leistung der deutschen Bauprodukte- und Bauelementehersteller urteilen als diejenigen, die täglich mit dem Material arbeiten? Durch die Marktuntersuchung erhalten Hersteller ein ausführliches Feedback zu ihren Produkten und Leistungen“, so Sven Hohmann, Geschäftsführer der ibau GmbH in Münster.

Im Schnitt hat jeder der 2.500 teilnehmenden Handwerksbetriebe sieben Produktkategorien bearbeitet. Insgesamt wurden rund 18.000 Antworten ausgewertet. Aus diesen ergab sich eine Gesamtpunktezahl in der jeweiligen Produktkategorie, wovon der jeweils Erstplatzierte den begehrten Stein im Brett Award erhält.

Bild: © iStock.com/mikdam

1.500 Euro für die Heizungsmodernisierung

Die beliebten „Raustauschwochen“ gehen in die nächste Runde: Ab März winken in einigen Bundesländern wieder hohe Prämien beim Tausch veralteter Heizungsanlagen.

Wer aktuell darüber nachdenkt, seine Heizung zu modernisieren hat Glück: Im Rahmen der sogenannten „Raustauschwochen bieten viele kommunale Versorger ihren Kunden“ eine vierstellige KfW-Finanzspritze plus 200 Euro Zuschuss von den Geräteherstellern. Als besonders attraktiv dürfte sich dabei bei der Erneuerung von Gasheizungen ein ungewöhnlicher Bürokratie-Service erweisen:

Auf Wunsch übernehmen die beteiligten Stadtwerke die gesamte Abwicklung zur Beantragung und Auszahlung des KfW-Zuschusses, welcher im Durchschnitt rund 1.300 Euro pro Heizung beträgt. Denn um in den Genuss der höchstmöglichen staatlichen Förderung zu kommen, stellt für den Laien vor allem das fehlerfreie Ausfüllen der KfW-Unterlagen eine große Hürde dar. „Dagegen wirkt das Ausfüllen einer Steuererklärung wie das Schreiben von Urlaubspostkarten“, weiß Roman Kaak, Geschäftsführer des Verbands der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW). „Daher sind viele Kunden der Stadtwerke dankbar, wenn wir uns für sie durch den Formalien-Dschungel schlagen.“

Bundesweite Aktion

Mehr als hundert Stadt- und Gemeindewerke sowie Fachbetriebe beteiligen sich an den vom Verein Zukunft Erdgas e.V. initiierten „Raustauschwochen“. Mit dieser Aktion sollen die Verbraucher zur Unterstützung der Energiewende motiviert werden, da energieeffiziente Gas-Brennwertkessel wesentlich zur CO2-Vermeidung und zur Reduzierung der Heizkosten beitragen.

Auf der offiziellen Aktions-Homepage www.raustauschwochen.de können sich Verbraucher informieren, ob sich ihr Versorger an der Aktion beteiligt und mehr über Zuschüsse und weitere Vorteile erfahren. Die Aktion läuft vom 1. März bis 31. Oktober 2018. Unabhängig davon bieten alle schleswig-holsteinischen Stadtwerke, Heizungsfachbetriebe sowie viele Bezirksschornsteinfeger ihren Kunden jederzeit eine ausführliche und kostenlose Beratung zu Heizungsmodernisierungen an.

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Förderung für Stadtsanierung zeigt Wirkung

Forscher loben das integrierte Konzepte für Sanierungs- und Versorgungsaufgaben im Quartier. Das entsprechende KfW-Programm 432 hat sich bewährt.

Dass sich das KfW-Programm 432, mit dem das Bundesbauministerium quartiersbezogene Konzepte für die Energetische Stadtsanierung fördert, als Erfolg herausgestellt hat, zeigt nun ein aktueller Bericht eines Forschungskonsortium, das das Programm fünf Jahre lang begleitet und Pilotprojekte analysiert hat.

„Wir möchten mit der KfW-Förderung Akteure im Quartier unterstützen, die sich für eine sozialverträgliche Gebäudesanierung in Verbindung mit energieeffizienten Versorgungslösungen und klimafreundlichem Verbraucherverhalten einsetzen“, wird Baustaatssekretär Gunther Adler in einer Pressemeldung zitiert. „Der Bericht unterstreicht, dass wir mit diesem innovativen Förderprogramm auf einem guten Weg sind. Dabei stärken wir nicht nur den Klimaschutz, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und die Lebensqualität in den geförderten Quartieren.“

Besonders hervorzuheben sei dabei der im Mittelpunkt stehende, integrierte Handlungsansatz der Energetischen Stadtsanierung. So beziehen sich die entwickelten Maßnahmen auf die Gebäudesanierung, die Wärme- und Stromversorgung, die Nutzung Erneuerbarer Energien bis hin zur Mobilität und Verbraucherverhalten.

Ländliche Kommunen nicht vergessen

Neben der Entwicklung von Maßnahmen für eine klimafreundliche Mobilität und der Verknüpfung des Sanierungsmanagements mit anderen Stadtentwicklungsprozessen, sieht das Forschungskonsortium vor allem bei der Ansprache von ländlichen Kommunen Handlungsbedarf. „Diese Anregungen werden wir aufgreifen und prüfen, an welchen Stellen wir in diesen Bereichen Unterstützung leisten können“, so Adler.

Zur Erinnerung: Das Förderprogramm KfW 432 „Energetische Stadtsanierung“ setzt sich zusammen aus den Förderbausteinen „Konzepterstellung“ und „Sanierungsmanagement“. Der aktuelle Bericht untersucht dabei vor allem die Konzeptförderung. So wurden seit 2011 rund 760 Konzepte mit einem Zusagevolumen von rund 35 Millionen Euro gefördert.

„Das Konsortium für die Begleitforschung wurde von den Stadtplanerbüros „Urbanizers“ und „Plan zwei“, sowie der KEEA – Klima- und Energieeffizienzagentur gebildet. Die Forschungsarbeit wurde durch das Institut für Bau-, Stadt- und Raumforschung wissenschaftlich begleitet“, heißt es dazu in einer Pressemeldung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

 

Bild: © iStock.com/KatarzynaBialasiewicz

Raustauschwochen waren voller Erfolg

Gaswirtschaft, Gerätehersteller und Handwerk ziehen positive Bilanz: Die gemeinsame Modernisierungsaktion „Raustauschwochen“ kam bei den Kunden gut an.

Über 4.200 alte Heizungen wurden im Aktionszeitraum von März bis Oktober 2017 durch moderne Geräte ersetzt. Insgesamt lösten die Projektpartner mit jedem eingesetzten Euro eine 20 Euro-Investition aus. Auf Grund des großen Erfolges soll die Aktion 2018, mit noch mehr teilnehmenden Unternehmen, wiederholt werden.

„Die Raustauschwochen sind ein voller Erfolg. Die Ergebnisse übertreffen unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Erdgas. Zusammen mit dem Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/ Rheinland-Pfalz (LDEW), hatte die Brancheninitiative die Aktion im Frühjahr ins Leben gerufen.

Die Zahlen können sich sehen lassen: Rund 4.200 Heizkessel wurden erneuert, knapp 35 Millionen Euro Investition ausgelöst. „Diese Zahlen zeigen, dass wir einen guten Ansatz gefunden haben. Mit einem überschaubaren Anreiz können wir Beachtliches erreichen. Neben der Modernisierung zähle ich auch die gestiegene Aufmerksamkeit für die Heizungsmodernisierung als Erfolg“, so Kehler.

Finanzielle Anreize schaffen

Für den Einbau einer modernen Gasheizung wird mit der Aktion ein finanzieller Anreiz von mindestens 200 Euro gesetzt. Dieser wird über die teilnehmenden Stadtwerke im Aktionsgebiet Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland beworben und abgewickelt.

„Entscheidend für den Erfolg der Raustauschwochen war die Zusammenarbeit von Geräteindustrie, Stadtwerken und Handwerk. Mit der Aktion können wir zeigen: Gemeinsam können wir viel erreichen. So geht Energiewende von unten“, erklärt Kehler.

Laufen die neuen Kessel mit der zu erwartenden Betriebsdauer, können insgesamt rund 270.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Für die nächsten „Raustauschwochen“ 2018 soll die Aktion auf weitere Bundesländer ausgeweitet und die Zahl der beteiligten Unternehmen mehr als verdoppelt werden.

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BTGA-Förder-Informationstag

Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) wird nächstes Jahr einen Informationstag veranstalten, um über verschiedene Förderprogramme zu informieren.

Um den Überblick im Förderdschungel behalten zu können, veranstaltet der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung am 24. Januar 2018 in Frankfurt am Main einen Förder-Informationstag. Im Vordergrund stehen dabei die vielfältigen staatlichen Förderprogramme aus dem Bereich der Nichtwohngebäude. Zudem soll der Anlagenbau in die Lage versetzt werden, seinen Kunden Hinweise zu den jeweils zutreffenden Förderprogrammen zu geben.

Hierzu werden verschiedene Referenten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der KfW-Bankengruppe bestehende Programme aufzeigen und einen Einblick in die zukünftige Förderpolitik geben. Zudem werden praktische Hinweise zur Umsetzung der Programme gegeben.

Der Förder-Informationstag findet am 24. Januar 2018 in Frankfurt a.M. statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 55 Euro. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der offiziellen Homepage des BTGA unter www.btga.de

Ingo, der Weihnachtsmann

Heute, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir Ihnen zur Feier des Tages eine kleine Geschichte erzählen.

Jeder Mensch hat in seinem Leben wohl einmal so einen Aha-Moment. Wenn sich Dinge, die einem als Kind absolut logisch erscheinen und nicht hinterfragt werden müssen, plötzlich als völlig anders entpuppen. Da wäre zum Beispiel der berühmte Strebergarten, der in Wahrheit aber natürlich nicht nur für Streber gedacht ist. Und ein Rechtshändler, der selbstverständlich auch ein Linkshänder sein kann.

Mein bislang schönstes Aha-Erlebnis hatte ich jedoch im Alter von fünf Jahren. Es war Weihnachten und wir saßen gerade mit vollen Bäuchen im Wohnzimmer, als es plötzlich an der Tür klingelte. „Ho ho ho – Wohnt hier ein gewisser Anton?“, dröhnte eine tiefe Stimme aus dem Flur. Noch ehe ich begreifen konnte, was dort eigentlich vor sich ging, stand er schon direkt vor mir: der leibhaftige Weihnachtsmann!

Mit großem weißen Rauschebart, langem roten Gewand und einem großen, prall gefülltem Jutesack, sah er genau so aus, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte. Doch irgendetwas war anders. „Ho ho ho – Du musst also Anton sein?“, sagte er zu mir, die Hände auf seinen dicken Bauch gestützt. Immer noch völlig überrumpelt brachte ich keinen Ton heraus. „Ja, und der Anton hat ein tolles Gedicht für dich geübt“, sagte meine Mutter, um mich aus meiner Schockstarre zu lösen. Ich hatte tatsächlich in der Adventszeit im Kindergarten ein Gedicht auswendig gelernt, doch kreisten meine Gedanken um etwas völlig anderes.

„Ingo ist der Weihnachtsmann!“, brach es aus mir hervor. „Das sind die Schuhe von Ingo, guck Mama!“ Mein Onkel Ingo hatte sich damals kurz nach dem Abendessen still und heimlich abgeseilt, um mich als Weihnachtsmann verkleidet zu überraschen. Wenn wir heute über die Situation damals sprechen, erinnern sich meine Eltern vor allem an die Totenstille, die für kurze Zeit herrschte. Und mein Onkel Ingo ärgert sich heute noch darüber, damals die richtigen Stiefel vergessen zu haben. Am traurigsten fanden es aber alle, dass das Weihnachtsmärchen vom wohlwollenden und großzügigen Weihnachtsmann für mich schon so früh zu Ende sein sollte.

Ich für meinen Teil war damals aber völlig aus dem Häuschen: „Ingo ist der Weihnachtsmann! Hast du das gewusst Mama?“ Mit großen Augen fragte ich ihn ehrfürchtig „Wie machst du das?“ Dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt, war für mich damals so selbstverständlich, wie die Schokolade von Oma. Aber, dass es ausgerechnet mein Onkel war, der Heiligabend fleißig die Geschenke verteilt, beeindruckte mich zutiefst.

Zum Glück hatte Ingo das Strahlen meiner Augen bemerkt und meine Ausbrüche richtig gedeutet: „Tja Anton, da hast du mich wohl erwischt! Jetzt weißt du, was ich in der Zeit mache, in der wir uns nicht sehen.“ „Gucken ob die Kinder artig sind?“, fragte ich. „Sehr richtig“, antwortete Ingo mit einem bedeutungsschwangeren Nicken.

Nach unzähligen weiteren Fragen, die Ingo in seiner Rolle des Weihnachtsmanns souverän beantwortete, übergab er mir schließlich mein Geschenk – einen großen Tretroller – und verabschiedete sich.

In den nächsten Tagen und Wochen gab es für mich kein anderes Gesprächsthema mehr. Stolz wie ich war, erzählte ich natürlich allen Freunden und Verwandten, dass mein Onkel Ingo der echte Weihnachtsmann sei. So dauerte es nicht allzu lange, bis unsere ganze Straße Bescheid wusste.

Auch ein Jahr später, ich war inzwischen eingeschult worden, war Ingo natürlich wieder das Gesprächsthema Nummer eins. Ich erzählte meinen Klassenkameraden stolz, dass es MEIN Onkel sei, der all die Geschenke bringt. Die Reaktionen fielen dabei gemischt aus. Zwar waren die meisten meiner Freunde ebenfalls schwer beeindruckt, trotzdem blieben einige skeptisch. „Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht“, hörte ich sogar einige sagen.

Was ich damals nicht wusste: Auch unsere Eltern sprachen untereinander über die Geschichte mit Ingo und berieten sich, was zu tun sei. Und so kam es, dass wir Kinder an Heiligabend neben unseren Geschenken auch alle eine Karte fanden. Auf meiner stand geschrieben:

Lieber Anton,

deinen Wunschzettel habe ich erhalten und aufmerksam gelesen. Ich wünsche dir viel Freude mit all den schönen Dingen, die ich dir heute unter den Baum gestellt habe. Und weil du ja jetzt schon so groß bist und weißt, wer ich bin, brauche ich unter uns ja auch kein Geheimnis mehr daraus zu machen. Andere Kinder wissen das aber noch nicht. Damit das so bleibt und ich, wenn kein Weihnachten ist, auch weiterhin ungestört das nächste Fest vorbereiten kann, sollte das auch unser Geheimnis bleiben. Daher ernenne ich dich hiermit zu meinem vertrauten Helfer!

Frohes und besinnliches Fest wünscht dir dein

Ingo, der Weihnachtsmann

Die nächsten Jahre war die wahre Identität des Weihnachtsmannes ein offenes Geheimnis unter uns Kindern. Jeder hatte den Brief erhalten und niemand hatte gezweifelt – warum auch? Und wenn Onkel Ingo inzwischen vor meinen Kindern als Weihnachtsmann verkleidet steht – diesmal mit den richtigen Stiefeln – zweifle ich auch heute keine Sekunde an ihm.

 

Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Bild: © iStock.com/mikdam

IBB: Null Prozent Zinsen bei zwei Sanierungsprogrammen

Die Investitionsbank Berlin (IBB) bietet für kurze Zeit zwei seiner Sanierungsprogramme mit Zinssätzen von null Prozent an. Die Aktion läuft aber nur bis Mitte Februar.

In Berlin wird das Sanieren gerade sehr günstig finanziert: Die Investitionsbank Berlin (IBB), die landeseigene Förderbank, bietet ihre beiden Förderprogramme „IBB Energetische Gebäudesanierung“ und „IBB Altersgerecht Wohnen“ noch bis Februar ohne jegliche Verzinsung an.

Umfangreiche Fördermöglichkeiten

Besonders lohne sich dieses Angebot für das Programm „IBB Energetische Gebäudesanierung“, da sich hier bei bestimmten Tilgungsraten sogar eine Minusverzinsung in den ersten zehn Jahren ergebe, teilt die Bank mit. „Deshalb müssen Kreditnehmer weniger zurückzahlen, als sie zunächst als Darlehen erhalten haben“, heißt es.

Die beiden Programme, die nun temporär ohne Verzinsung angeboten werden, decken eine große Bandbreite an Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen ab: Gefördert werden unter anderem die energetische Sanierung von Wohngebäuden mit Bauantrag vor dem 1. Februar 2002 zu einem KfW-Effizienzhaus oder die Kosten der energetischen Sanierung beim Erwerb eines gerade modernisierten Wohngebäudes. Abgedeckt werden außerdem zahlreiche Einzelmaßnahmen zur Energieeffizienz sowie barrierereduzierende Maßnahmen im Bestand, um den KfW-Standard „Altersgerechtes Haus“ zu erreichen.

Angebot endet im Februar

Die IBB weist darauf hin, dass dieses Angebot stark limitiert ist. Anträge auf die unverzinste Förderung müssen deshalb vor Beginn der Maßnahme bis zum bis zum 15. Februar 2018 bei der IBB eingereicht werden, und zwar inklusive aller prüfungsfähigen Unterlagen. Die IBB behält sich außerdem vor, das Programm früher zu beenden, sollten die bereitgestellten Fördermittel dann bereits ausgeschöpft sein.

 

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