Gewinne für Handwerker bei Wahl der beliebtesten Hersteller

Mit der Umfrage ibau Stein im Brett wählten Handwerker jüngst die bei Ihnen beliebtesten Hersteller. Dabei räumten die teilnehmenden Handwerker erstklassige Preise ab.

„Welche Marke gilt in meinem Gewerk als Qualitätsführer und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?“ Diese Fragen stellen sich wohl alle Handwerker, die qualitativ hochwertige Arbeit abliefern und damit ihre Kunden zufriedenstellen wollen. Um diese Fragen beantworten zu können, führt die ibau GmbH einmal im Jahr Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Rund 2.600 Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke gaben hierzu ihre Stimmen ab und wählten aus knapp 300 Herstellern diejenigen aus, die bei ihnen einen „Stein im Brett“ haben.

Begehrte Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro

Unter allen Teilnehmenden verloste ibau insgesamt zwei Weber Gasgrills „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“, fünf Philips Perfect Draft Bierzapfanlagen inklusive zwölf Fässern Bier, sechs Kickertische „Ullrich Sport“, sowie acht Bluetooth Lautsprecher der Marke UE Boom 2.

Wenn Sie sich bei der nächsten Umfrage ebenfalls einen dieser tollen Gewinne sichern wollen, registrieren Sie sich jetzt auf Helden am Bau und wir informieren Sie rechtzeitig über die nächste Umfrage: Hier registrieren.

Die Freude unter den Gewinnern war groß:

Mit einem Weber Gasgrill „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“ ist Iris Greiner von der Gärtnerei Greiner Garten und Landschaftsbau samt Kollegen und Familie für eine sommerliche Grillparty bestens ausgestattet.

Auch Christian Laumann ist einer der glücklichen Gewinner und grillt seine Würstchen künftig ebenfalls auf einem neuen Weber Gasgrill.

Fliesenleger Bernd Krepinsky und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen sich schon einmal warm für die diesjährige Fußballweltmeisterschaft.

Und auch die Innenausbau Wittstock GmbH freut sich über einen nagelneuen Tischkicker.

 

Die diesjährigen Preisträger reihen sich damit in die Riege glücklicher Gewinner aus der vergangenen Umfrage ein.

 

Welche Hersteller bei den Gewinnern einen „Stein im Brett“ haben und wer den „Oscar der Baubranche“ abräumen konnte lesen Sie auf: https://www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018/

Bild: © iStock.com/acilo

Bestnoten für die diesjährige Dach+Holz

Zufrieden und zuversichtlich zeigten sich die 576 Aussteller und rund 45.000 Besucher der Fachmesse Dach+Holz, die in diesem Februar in der Messehalle Köln stattfand.

„Köln war vier Tage lang die Hochburg des Dachdecker-, Zimmerer- und Klempnerhandwerks“, resümierte Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, das Ergebnis der Dach+Holz 2018. Für gute Laune sorgten vor allem die hohen Besucherzahlen und die abschließende Umfrage unter Ausstellern und Besuchern, bei der über 90 Prozent beider Gruppen Bestnoten verteilten.

So vergaben 92 Prozent der Besucher und 94 Prozent der Aussteller Höchstnoten bei der Gesamtbeurteilung der Weltleitmesse, die mit 576 Firmen aus 35 Ländern einen neuen Rekord aufstellte. Verbunden sei dies wohl auch mit einem konjunkturellen Aufschwung, meinen die Veranstalter, denn 73 Prozent der Befragten rechneten mit einem Anstieg ihrer Geschäfte in der nächsten Zeit.

Beliebt waren in diesem Jahr vor allem das Vortragsspecial „Zukunft Dach“ und die Sonderschau „Absichern statt Abstürzen“, bei der die Besucher an einem interaktiven Mitmachparcours der BG BAU an einem zweistöckigen Dachaufbau mit Dachstuhl neue Sicherheitssysteme eigenständig ausprobieren konnten. Die beiden Trägervereine der Messe, der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im ZDB, bekamen für die Installation viel Lob, das sie auch in die Planung der nächsten Dach+Holz mitnehmen werden. Diese kommende Ausgabe findet vom 28. bis 31. Januar 2020 in Stuttgart statt.

Bild: © Fotolia/Jürgen Fälchle

Bautec 2018: Positive Resonanz – weniger Besucher

Die diesjährige Baufachmesse Bautec, die vom 20. bis 23. Februar in Berlin stattfand, war laut Veranstalter ein voller Erfolg – auch, wenn die Besucherzahlen zurückgingen.

Rund 32.000 Interessierte fanden Ende Februar den Weg zur -Bautec nach Berlin. Damit musste die Baufachmesse erneut einen Besucherrückgang verzeichnen: Vor zwei Jahren kamen noch rund 35.000 Besucher, im Jahr 2012 waren es rund 57.000. Die Veranstalter zogen dennoch eine positive Bilanz.

„Die breite positive Resonanz zeigt, dass die Bautec sich bei Ausstellern und Fachbesuchern unterschiedlichster Couleur sowohl als Innovationsschau als auch Gewerke übergreifende Netzwerkplattform fest etabliert hat. Das sind erfreuliche Ausgangsbedingungen für die Bautec in zwei Jahren“, sagt Karel Heijs, Geschäftsbereichsleiter Messe Berlin.

Zu den meisten Fachbesuchern gehörte mit 34,4 Prozent das SHK-Handwerk. Mit einer gestiegenen Prozentzahl von 19,2 Prozent folgten knapp dahinter Architekten, Planer und Ingenieure. Insgesamt präsentierten sich 459 Aussteller aus 19 Ländern auf dem Berliner Messegelände mit ihren neuesten Baustoffen, Bausystemen und technischen Ausstattungen für den Alt- und Neubau. Die nächste Bautec findet vom 18. Bis 21. Februar 2020 statt.

Das Handwerk hat entschieden – Gewinner der Marktuntersuchung Stein im Brett stehen fest

In Deutschlands größter Branchenbefragung des Handwerks haben über 2.500 Handwerker und Fachunternehmer abgestimmt, welche Bauprodukte- und Bauelementhersteller den durch die ibau GmbH verliehenen Stein im Brett Award verdienen.

Unterstützt von der Heinze Marktforschung und der Online-Plattform Helden am Bau (www.heldenambau.de) forderte ibau über verschiedene Kanäle deutschlandweit Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke auf, zu bewerten, welche Hersteller bei ihnen einen Stein im Brett haben. Insgesamt wurden Meinungen zu fast 300 Herstellern in insgesamt 30 Produktkategorien geäußert. Die Bandbreite der Kategorien reichte dabei von Akustik über Bauchemie, Dämmstoffe und Fassadensysteme, Mauerwerk und Smart Building bis hin zu WDV-Systemen. Gefragt waren die Einschätzungen der Handwerker unter anderem zu Themen wie Produktqualität, Preis, Verarbeitungsfreundlichkeit oder, ob sie das jeweilige Produkt weiterempfehlen würden. Unter www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018 erfahren Sie wer die Gewinner des Stein im Brett Award 2018 sind.

Umfangreiche Marktuntersuchung

Um im Handwerk eine zufriedenstellende Arbeit leisten zu können ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Besonders für Profis ist es daher wichtig auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis? Um diese Fragen beantworten zu können, führte die ibau GmbH im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Die bewerteten Unternehmen erhalten detaillierte Analysen hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades und der damit verbundenen regionalen Verteilung. Auch Fragen wie „Ist meine Marke stärker im Süden als im Norden etabliert?“ oder „Wo stehe ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern?“ werden beantwortet. Auf diese Weise helfen die Marktforschungsergebnisse dabei Marketing- und Vertriebsaktionen entsprechend zu planen und die eigene Marke nachhaltig zu positionieren.

Die härteste Jury ist der Bau

„Wer kann besser über die Qualität und Leistung der deutschen Bauprodukte- und Bauelementehersteller urteilen als diejenigen, die täglich mit dem Material arbeiten? Durch die Marktuntersuchung erhalten Hersteller ein ausführliches Feedback zu ihren Produkten und Leistungen“, so Sven Hohmann, Geschäftsführer der ibau GmbH in Münster.

Im Schnitt hat jeder der 2.500 teilnehmenden Handwerksbetriebe sieben Produktkategorien bearbeitet. Insgesamt wurden rund 18.000 Antworten ausgewertet. Aus diesen ergab sich eine Gesamtpunktezahl in der jeweiligen Produktkategorie, wovon der jeweils Erstplatzierte den begehrten Stein im Brett Award erhält.

Bild: © iStock.com/mikdam

BTGA-Förder-Informationstag

Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) wird nächstes Jahr einen Informationstag veranstalten, um über verschiedene Förderprogramme zu informieren.

Um den Überblick im Förderdschungel behalten zu können, veranstaltet der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung am 24. Januar 2018 in Frankfurt am Main einen Förder-Informationstag. Im Vordergrund stehen dabei die vielfältigen staatlichen Förderprogramme aus dem Bereich der Nichtwohngebäude. Zudem soll der Anlagenbau in die Lage versetzt werden, seinen Kunden Hinweise zu den jeweils zutreffenden Förderprogrammen zu geben.

Hierzu werden verschiedene Referenten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der KfW-Bankengruppe bestehende Programme aufzeigen und einen Einblick in die zukünftige Förderpolitik geben. Zudem werden praktische Hinweise zur Umsetzung der Programme gegeben.

Der Förder-Informationstag findet am 24. Januar 2018 in Frankfurt a.M. statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 55 Euro. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der offiziellen Homepage des BTGA unter www.btga.de

Bild: © iStock.com/Bogdanhoda

Anbaugeräte für Großfahrzeuge werden immer komplizierter

Der beste Bagger kann immer nur so gut sein wie die an ihm angebauten Geräte. Auf der Steinexpo im September präsentierten Hersteller die neuesten Produkte für’s Grobe.

Im hessischen Homberg treffen sich alle drei Jahre die Spezialisten für Abbau und Bearbeitung von Fels und Stein. Gerade hier wurde deutlich, wie sehr sich die Anbaugeräte der Branche, also an Bagger und Radlader angebrachte Löffel, Schaufeln und Reißzähne, weiterentwickelt haben.

Vielseitiges Arbeitsmaterial

Dabei müssen Schaufel und Co immer mehr Fähigkeiten aufweisen, als nur groß und stark zu sein: Der Leichtbau beispielsweise spielt eine immer größere Rolle, vermindern schwere Schaufeln doch die Ladungskapazität. Erreicht werden geringere Gewichte oftmals mit leichteren Metallarten oder externen Verstärkungen der Geräte, durch die die eigentlichen Schaufeln weniger massiv ausgeführt werden müssen. Dies führt auch dazu, dass bei modernen Geräten nicht alle Stellen gleich verstärkt sind, sondern nur bestimmte Stellen.

Leichtere Geräte tragen darüber hinaus auch dazu bei, dass das tragende Fahrzeug weniger Benzin verbraucht. Insgesamt müssen Anbaugeräte immer mehr dazu beitragen, dass das gesamte Fahrzeug wirtschaftlich betrieben werden kann: So spart das Gewicht genauso Kraftstoff ein wie auch die Geometrie der Geräte, denn gut ausgelegte Schaufeln geben nur einen Teil ihres Gewichts an das Fahrzeug ab und verringern dadurch höhere Belastungen und Verbräuche. Nicht zuletzt ist auch die Zeit, die das An- und Abbauen der Geräte mit sich bringt, entscheidend. Mit so genannten Schnellwechslern, die hydraulisch das Gerätewechseln unterstützen, lässt sich viel Zeit sparen.

Neueste Modelle auf der Steinexpo

Unternehmer und Experten aus der Branche kamen bei diesen Themen auf der diesjährigen Steinexpo in Homberg voll auf ihre Kosten. Auf der viertägigen Messe fanden sich viele Weltmarktführer aus der Branche ein, um ihre neuesten Anbaugeräte der Öffentlichkeit vorzustellen. Für die Veranstalter, die über 50.000 Gäste begrüßen durften, war die diesjährige Ausgabe ihrer Messe ein voller Erfolg. Highlights waren unter anderem die Stände der Unternehmen Rädlinger, Furukawa, Lehnhoff, MTS und Franken Schotter.

Bild: © Chlorophylle – stock.adobe.com

„Fachkraft für Rauchwarnmelder“: Auffrischungskurse ab 2018

Im Frühjahr 2018 bietet Ei Electronics erstmals halbtägige Auffrischungskurse zur TÜV-geprüften „Fachkraft für Rauchwarnmelder“ an.

Da laut DIN 14676 alle fünf Jahre der Nachweis für die Projektierung, Installation und Instandhaltung von Rauchwarnmelder aktualisiert werden muss, ist hierfür auch ein gültiger Kompetenznachweis erforderlich. Für alle Fachkräfte, bei denen dieser Kompetenznachweis demnächst ausläuft, bietet Ei Electronics ab Frühjahr 2018 Auffrischungskurse zur TÜV-geprüften „Fachkraft für Rauchwarnmelder“ an.

Die Kurse richten sich dabei an alle Fachkräfte für Rauchwarnmelder mit bestandener Prüfung, unabhängig vom Anbieter der Erstschulung. Die einzelnen Termine im Überblick:

16.1.2018 in München,

18.1.2018 in Würzburg,

24.1.2018 in Erfurt,

24.1.2018 in Bremen,

25.01.2018 in Mühlhausen (Thüringen),

7.2.2018 in Hamburg,

27.2.2018 in Düsseldorf,

6.3.2018 in München,

7.3.2018 in Erlangen,

13.3.2018 in Sindelfingen,

14.3.2018 in Hannover,

24.4.2018 in Freiburg und am

25.4.2018 in Mannheim.

Die Kurse beginnen jeweils um 13 Uhr. Inklusive Unterlagen, Verpflegung und personalisiertem Ausweis beträgt der Gesamtpreis 75 Euro pro Person. Alternativ werden auch ganze Schulungstage ab 9 Uhr zum Gesamtpreis von 150 Euro gebucht werden. In beiden Fällen werden aktuelle Normenkenntnisse sowie herstellerunabhängige Informationen mit hohem Praxisbezug vermittelt.

Nach einer bestandenen Prüfung erhält jeder Kursteilnehmer am Ende des Seminars ein TÜV-Zertifikat, einen Ausweis und wird kostenlos in den Fachkraft-Finder von Ei Electronics aufgenommen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Internetseite von Ei Electronics unter www.eielectronics.de.

Ingo, der Weihnachtsmann

Heute, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir Ihnen zur Feier des Tages eine kleine Geschichte erzählen.

Jeder Mensch hat in seinem Leben wohl einmal so einen Aha-Moment. Wenn sich Dinge, die einem als Kind absolut logisch erscheinen und nicht hinterfragt werden müssen, plötzlich als völlig anders entpuppen. Da wäre zum Beispiel der berühmte Strebergarten, der in Wahrheit aber natürlich nicht nur für Streber gedacht ist. Und ein Rechtshändler, der selbstverständlich auch ein Linkshänder sein kann.

Mein bislang schönstes Aha-Erlebnis hatte ich jedoch im Alter von fünf Jahren. Es war Weihnachten und wir saßen gerade mit vollen Bäuchen im Wohnzimmer, als es plötzlich an der Tür klingelte. „Ho ho ho – Wohnt hier ein gewisser Anton?“, dröhnte eine tiefe Stimme aus dem Flur. Noch ehe ich begreifen konnte, was dort eigentlich vor sich ging, stand er schon direkt vor mir: der leibhaftige Weihnachtsmann!

Mit großem weißen Rauschebart, langem roten Gewand und einem großen, prall gefülltem Jutesack, sah er genau so aus, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte. Doch irgendetwas war anders. „Ho ho ho – Du musst also Anton sein?“, sagte er zu mir, die Hände auf seinen dicken Bauch gestützt. Immer noch völlig überrumpelt brachte ich keinen Ton heraus. „Ja, und der Anton hat ein tolles Gedicht für dich geübt“, sagte meine Mutter, um mich aus meiner Schockstarre zu lösen. Ich hatte tatsächlich in der Adventszeit im Kindergarten ein Gedicht auswendig gelernt, doch kreisten meine Gedanken um etwas völlig anderes.

„Ingo ist der Weihnachtsmann!“, brach es aus mir hervor. „Das sind die Schuhe von Ingo, guck Mama!“ Mein Onkel Ingo hatte sich damals kurz nach dem Abendessen still und heimlich abgeseilt, um mich als Weihnachtsmann verkleidet zu überraschen. Wenn wir heute über die Situation damals sprechen, erinnern sich meine Eltern vor allem an die Totenstille, die für kurze Zeit herrschte. Und mein Onkel Ingo ärgert sich heute noch darüber, damals die richtigen Stiefel vergessen zu haben. Am traurigsten fanden es aber alle, dass das Weihnachtsmärchen vom wohlwollenden und großzügigen Weihnachtsmann für mich schon so früh zu Ende sein sollte.

Ich für meinen Teil war damals aber völlig aus dem Häuschen: „Ingo ist der Weihnachtsmann! Hast du das gewusst Mama?“ Mit großen Augen fragte ich ihn ehrfürchtig „Wie machst du das?“ Dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt, war für mich damals so selbstverständlich, wie die Schokolade von Oma. Aber, dass es ausgerechnet mein Onkel war, der Heiligabend fleißig die Geschenke verteilt, beeindruckte mich zutiefst.

Zum Glück hatte Ingo das Strahlen meiner Augen bemerkt und meine Ausbrüche richtig gedeutet: „Tja Anton, da hast du mich wohl erwischt! Jetzt weißt du, was ich in der Zeit mache, in der wir uns nicht sehen.“ „Gucken ob die Kinder artig sind?“, fragte ich. „Sehr richtig“, antwortete Ingo mit einem bedeutungsschwangeren Nicken.

Nach unzähligen weiteren Fragen, die Ingo in seiner Rolle des Weihnachtsmanns souverän beantwortete, übergab er mir schließlich mein Geschenk – einen großen Tretroller – und verabschiedete sich.

In den nächsten Tagen und Wochen gab es für mich kein anderes Gesprächsthema mehr. Stolz wie ich war, erzählte ich natürlich allen Freunden und Verwandten, dass mein Onkel Ingo der echte Weihnachtsmann sei. So dauerte es nicht allzu lange, bis unsere ganze Straße Bescheid wusste.

Auch ein Jahr später, ich war inzwischen eingeschult worden, war Ingo natürlich wieder das Gesprächsthema Nummer eins. Ich erzählte meinen Klassenkameraden stolz, dass es MEIN Onkel sei, der all die Geschenke bringt. Die Reaktionen fielen dabei gemischt aus. Zwar waren die meisten meiner Freunde ebenfalls schwer beeindruckt, trotzdem blieben einige skeptisch. „Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht“, hörte ich sogar einige sagen.

Was ich damals nicht wusste: Auch unsere Eltern sprachen untereinander über die Geschichte mit Ingo und berieten sich, was zu tun sei. Und so kam es, dass wir Kinder an Heiligabend neben unseren Geschenken auch alle eine Karte fanden. Auf meiner stand geschrieben:

Lieber Anton,

deinen Wunschzettel habe ich erhalten und aufmerksam gelesen. Ich wünsche dir viel Freude mit all den schönen Dingen, die ich dir heute unter den Baum gestellt habe. Und weil du ja jetzt schon so groß bist und weißt, wer ich bin, brauche ich unter uns ja auch kein Geheimnis mehr daraus zu machen. Andere Kinder wissen das aber noch nicht. Damit das so bleibt und ich, wenn kein Weihnachten ist, auch weiterhin ungestört das nächste Fest vorbereiten kann, sollte das auch unser Geheimnis bleiben. Daher ernenne ich dich hiermit zu meinem vertrauten Helfer!

Frohes und besinnliches Fest wünscht dir dein

Ingo, der Weihnachtsmann

Die nächsten Jahre war die wahre Identität des Weihnachtsmannes ein offenes Geheimnis unter uns Kindern. Jeder hatte den Brief erhalten und niemand hatte gezweifelt – warum auch? Und wenn Onkel Ingo inzwischen vor meinen Kindern als Weihnachtsmann verkleidet steht – diesmal mit den richtigen Stiefeln – zweifle ich auch heute keine Sekunde an ihm.

 

Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Bild: © iStock.com/Songsak Paname

Im neuen Jahr: Mauerwerkskongress 2018

Bereits seit knapp 20 Jahren bietet die Schlagmann Akademie zum Jahresbeginn Planern und Verarbeitern die Möglichkeit, sich mit neustem Wissen für das Jahr zu wappnen.

Auch 2018 bietet die Schlagmann Akademie wieder ihren jährlichen Mauerwerkskongress an. Planer, Architekten, Bauphysiker, Bauträger und Verarbeiter sind dann wieder herzlich eingeladen, sich zum Jahresbeginn mit geballtem Wissen für das neue Jahr zu wappnen. Im Vordergrund stehen dabei aktuelle Themen rund um den Mauerwerksbau, aktuelle Trends im Bauwesen, Neues aus der Forschung sowie Nützliche Tipps und Tricks für den Alltag. Auch neue oder geänderte Verordnungen, Gesetze und Normen werden thematisiert.

Der erste Mauerwerkskongress 2018 findet am 23. Januar im Maritim Hotel in Ulm statt. Die zweite Auflage am 26. Februar in München-Unterschleißheim (Hotel Infinity Munich).

Die Kongressteilnahme wird sowohl von der Deutschen Energie-Agentur (dena) als auch von den Architekten- und Ingenieurkammern sowie den Handwerkskammern mit Fortbildungspunkten honoriert. In München wird die Veranstaltung zudem durch eine Ausstellung verschiedener Hersteller der Bauindustrie und Fachbuchverlage begleitet.

Die Teilnahmegebühr beträgt 125 Euro pro Person. Darin enthalten sind alle Speisen und Getränke sowie sämtliche umfassende Tagungsunterlagen. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 8:30 Uhr und enden um 17:30 Uhr. Weitere Informationen zur Anmeldung gibt es unter www.schlagmann.de

 

Bild: © OlegDoroshin – stock.adobe.com

Wettbewerb und Haustechnik: DMSHK in Düsseldorf

Am 23. und 24. November findet die Deutsche Meisterschaft der Anlagenmechaniker/innen für SHK-Technik (DMSHK) in Düsseldorf statt.                                    

Die diesjährige Deutsche Meisterschaft der Anlagenmechaniker/innen für SHK-Technik findet im Berufszentrum Sanitär Heizung Klima Auf’m Tetelberg 11 in Düsseldorf statt. Zudem sind Häuslebauer, Ausbildungsinteressierte, SHK-Branchenkollegen und -Unternehmer, Monteure sowie Azubis herzlich dazu eingeladen, an der parallel stattfindenden Haustechnikausstellung im Gebäude und auf dem umliegenden Freigelände teilzunehmen.

Bei der DMSHK treten an beiden Tagen, jeweils ab 8:30 Uhr morgens, die Landessieger aus ganz Deutschland zeitgleich gegeneinander an. Dabei sollen nach festgelegten Kriterien besondere Werkstücke erstellt werden, für die erstklassiges Know-how, hervorragendes handwerkliches Geschick, Präzision und Nervenstärke gefragt sein wird. Durch ein kluges Wegesystem ist es den Besuchern dabei jederzeit möglich, den Wettbewerbern bei ihrer Arbeit zuzuschauen. Am Ende des zweiten Wettkampftages werden die Arbeitsproben durch eine Fachjury bewertet und der Gewinner gekürt.

Fachausstellung zeigt moderne Heizungs- und Sanitärtechnik

Auf der parallel stattfindenden Fachausstellung haben Verbraucher die Möglichkeit, die neueste Heizungs-, Sanitär- und Gebäude-Regelungstechnik zu entdecken und auszuprobieren „Wir freuen uns sehr, dass wir den Besuchern fast alle namhaften Heiz- und Pumpentechnikhersteller präsentieren können. Diese wie auch unsere Sanitärindustriepartner einzeln aufzuzählen, dass würde zu lange dauern“, wird Organisator und Obermeister der SHK-Innung Düsseldorf, Hans-Werner Eschrich, auf der Veranstaltungshomepage zitiert. Auch die Verbraucherzentrale NRW und die Stadtwerke Düsseldorf haben sich mit eigenen Ständen angekündigt.

Die gesamte SHK-Handwerksbranche ist eingeladen, den Wettkampf junger Handwerkstalente um den Deutschen Meistertitel live zu verfolgen. Der Eintritt ist kostenlos.