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Glückliche Hotelgäste dank guter Akustik

Das Fraunhofer Institut für Bauphysik kooperiert mit Partnerunternehmen, um schlaflose und unzufriedene Hotelgäste in Zukunft zu vermeiden.

Fast jeder der schon einmal Gast in einem Hotel war kennt es: Alles ist sauber und modern, die Lage des Hotels top, aber auf dem Zimmer stören Straßenlärm, Geräusche vom Flur oder manchmal auch die Lüftung aus dem Bad. Ein dickes Minus für den Aufenthalt. Doch wenn es nach dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) geht, ein lösbares Problem.

„Unerhörte Hotels“

Das Institut hat gemeinsam mit Partnerunternehmen das Projekt „Unerhörte Hotels“ ins Leben gerufen. Das Projekt soll Möglichkeiten aufzeigen, Lärmquellen in Hotels zu verringern beziehungsweise ganz zu vermeiden. Lösungen sollen natürlich für die Zimmer, aber auch für Diskretion an der Rezeption, Sprachverständlichkeit in der Lobby und im Tagungsraum sowie für die raumakustische Atmosphäre in Restaurants gefunden werden. In Deutschland gibt es bereits Klassifizierungs- und Zertifizierungssysteme und auch die Schallschutznorm, die für gewisse Qualitätsstandards sorgen, allerdings fehlen gerade für die Akustik von Restaurants und Hotels ausreichende wissenschaftliche Untersuchungen. Hier will das Verbundprojekt ansetzen.

Gesamtwirkung steht im Vordergrund

Das Fraunhofer IBP hat bereits internationale Forschungsergebnisse ausgewertet und Gästebefragungen und Messungen durchgeführt, um so grundlegende Erkenntnisse für die akustische Gestaltung in Hotels zu sammeln. Prof. Philip Leistner, Leiter des Fraunhofer IBP erklärte, dass es zwar eine Menge an organisatorischen, technischen und baulichen Maßnahmen gebe, die die Akustik in Hotels qualitativ verbessern würden, es aber vor allem auf die Wechsel- und Gesamtwirkung der Einzelmaßnahmen ankäme.

Eindeutige Störfaktoren

Die Gästebefragung lieferte deutliche Ergebnisse. Die größte Störquelle ist vor allem von außen eindringender Lärm, der auch bei geschlossenen Fenstern noch zu hören ist. Dabei kann diese Art von Lärm mit Hilfe der richtigen Fenster und ihren Zusatzeinrichtungen, sofern sie dann richtig eingebaut sind, ganz einfach vermieden werden. Aber auch Gesprächsfetzen vom Flur und Türen die ins Schloss fallen, stören den Gast. Weiter fühlen sich Gäste auch vom Brummen der Lüftung und den Wasser- und Sanitärgeräuschen im Bad gestört. Doch auch hier kann zum Beispiel mit energieeffizienten Ventilatoren oder schalltechnisch geprüften Geräten Abhilfe geschaffen werden. Ein weiterer Punkt auf der Liste des Fraunhofer IBP ist die Wahl des richtigen Bodenbelags. Vor allem Teppiche warten mit einer Menge an akustischen Vorteilen auf.

Nutzt man diesen Wissens- und Gestaltungsfundus des Fraunhofer IBP in der Praxis, vermeidet man akustische Störungen und stellt sicher, dass die Gäste zufrieden sind – und gerne wiederkommen.

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Mexiko-Stadt gewinnt Internationalen Hochhaus Preis 2018

Der von der Stadt Frankfurt und dem Deutschen Architekturmuseum ausgelobte Internationale Hochhaus Preis wurde zum achten Mal verliehen. Großer Sieger ist Mexiko-Stadt.

Bereits seit 2004 wird der Internationale Hochhaus Preis (IHP) alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt am Main und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) ausgelobt. Auch in diesem Jahr wurden wieder die innovativsten Projekte ausgezeichnet. Großer Gewinner des mit 50.000 Euro dotierten Wettbewerbs ist in diesem Jahr der Büroturm „Torre Reforma“ in Mexiko Stadt.

Im Rahmen eines Festaktes in der Frankfurter Paulskirche nahm der Architekt L. Benjamín Romano den Preis Anfang November persönlich entgegen. Überreicht wurde die Auszeichnung von Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main, Dr. Matthias Danne, Finanz- und Immobilienvorstand der DekaBank und Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums.

Torre Reforma als Blaupause

Überzeugt hatte die Jury vor allem das durchdachte Tragwerkskonzept, das aufgrund der in Mexiko-Stadt herrschenden Erdbebenproblematik unabdingbar ist. Zudem sei der ungewöhnliche Weg der Projektfinanzierung hervorzuheben. So betrachtet die Investorengruppe Fondo Hexa, S.A. de C.V. ihre Projekte als langfristige Kapitalanlage und setzt deswegen auf eine besonders sorgfältige Planung mit hochwertigen Materialien. Dieser vorausschauende wirtschaftliche Ansatz könnte laut Jury auch über Mexiko hinaus als Blaupause für erfolgreiche Projekte dienen.

Die Art der Nutzung als Bürogebäude mit zusätzlichem Restaurant und Fitnesscenter ist hingegen eher konventionell.

Wie ein offenes Buch

„Wie ein riesiger urbaner Obelisk oder ein geöffnetes Buch zwischen zwei Sicht-betonwänden hebt sich der Torre Reforma von den umliegenden Hochhäusern ab, nicht nur wegen seiner Höhe.“ So beschreibt die DAM das Gebäude. Mit den massiven Wänden habe Benjamín Romano an die baulichen Traditionen der Azteken anknüpfen wollen und diese neu interpretiert.

Sowohl die Ingenieure als auch die Architekten in der Jury zeigten sich über den Torre Reforma begeistert. Demnach verkörpere er Nachhaltigkeit sowie modernste Technologie und schaffe es, gut strukturierte Räume kunstvoll miteinander zu verbinden.

„Dieser Preis bedeutet mir besonders viel, weil er von meinen Fachkollegen kommt – Architekten, Ingenieuren und Immobilienentwicklern – die nicht nur das Gebäude an sich schätzen, sondern die inhärenten finanziellen, ingenieurstechnischen, umweltbedingten und normativen Herausforderungen“, sagte Romano bei der Preisübergabe. „Ich glaube, die beste Architektur ist die, die Antworten auf diese Herausforderungen findet. Die Architektur, die sich aus Anforderungen, Kontext und Realität ergibt, und nicht nur aus der Vorstellungskraft oder dem ästhetischen Empfinden eines Einzelnen.“

Weitere Gewinner

Während der Preisverleihung in Frankfurt wurden auch die übrigen vier Finalisten geehrt:

  • MahaNakhon (Bangkok/Thailand) von Buro Ole Scheeren und Office for Metropolitan Architecture (OMA)
  • Beirut Terraces (Beirut/Libanon) von Herzog & de Meuron
  • Chaoyang Park Plaza (Peking/China) von MAD Architects
  • Oasia Hotel Downtown (Singapur) von WOHA

Insgesamt hatte das Deutsche Architekturmuseum aus über 1.000 in den letzten zwei Jahren fertiggestellten Hochhäusern 36 herausragende Gebäude aus 15 verschiedenen Ländern nominiert. Eine internationale Expertenjury aus Architekten, Tragwerksplanern und Immobilienspezialisten unter der Leitung von Kai-Uwe Bergmann, Partner des IHP 2016 Gewinners BIG – Bjarke Ingels Group, wählte daraus schließlich die fünf Finalisten.

Deutsches Architekturmuseum stellt aus

Im Zuge des Hochhaus Preises zeigt das DAM vom 3. November 2018 bis 3. März 2019 die Ausstellung „Best Highrises 2018/19 – Internationaler Hochhaus Preis 2018“, in der nicht nur die Preisträger und die Finalisten, sondern alle 36 nominierten Projekte präsentiert werden.

Handwerker aufgepasst: Jetzt abstimmen und gewinnen

Welches Unternehmen hat im Handwerk einen Stein im Brett? Die ibau GmbH ruft erneut zur größten Branchenbefragung auf und verlost Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro.

Damit Handwerker gute und zufriedenstellende Arbeit leisten können, müssen sie sich auf Hersteller und entsprechende Marken verlassen können. Aber welcher Hersteller und welche Marke sind in ihrer jeweiligen Branche am beliebtesten und haben im Handwerk einen Stein im Brett? Um dies herauszufinden ruft die ibau GmbH erneut zur größten Branchenbefragung des Handwerks auf. Unter allen Umfrageteilnehmern verlost ibau Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro.

Direkt zur Umfrage

Wer als Handwerker seine Kunden zufriedenstellen und neue Aufträge generieren will, der braucht neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material. Gerade für Profis ist es daher besonders wichtig, auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?

Favoriten nennen und gewinnen

Zur Beantwortung dieser Fragen führt die ibau GmbH regelmäßig die größte Branchenbefragung zum Thema Markenbekanntheit, Markenpräferenz und Markenakzeptanz unter Handwerkern und Fachunternehmern durch. Im Vordergrund steht dabei die Frage, welche Marken und Hersteller bei ihren Kunden einen „Stein im Brett“ haben.

Handwerker und Fachunternehmer haben noch bis zum 30. November die Möglichkeit an der Umfrage teilzunehmen und sich die Chance auf einen Weber Gasgrill “Genesis® II E-410™ GBS™, Black” aus Edelstahl, eine Philips Perfect Draft Bierzapfanlage inklusive zwölf Fässern Bier, einen Kickertisch oder einen Bluetooth Lautsprecher UE Boom 2 zu sichern. Hierzu brauchen lediglich diejenigen Hersteller- und Industrieunternehmen genannt werden, die die besten Produkte und Lösungen in den einzelnen Gewerken bieten. Die Teilnahme an der Umfrage ist kostenlos.

Jetzt teilnehmen 

 

 

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Essener Innenstadt glänzt mit Plastiktüten-Möbeln

Ein echter Hingucker: In der Fußgängerzone der Ruhrmetropole Essen stehen seit Neuestem große, Bunte Sitzgelegenheiten und Pflanzkübel, die aus altem Plastik bestehen.

Grüne Pflanzkübel, rote Tische, gelbe Bänke – in der Essener Fußgängerzone haben Farben Einzug gehalten. Doch diese Freiraummöbel sehen nicht nur gut aus, sie erfüllen auch einen Zweck: Materialgrundlage dieser Installationen ist Plastikmüll, der schwer zu recyceln ist.

„Grüne Hauptstadt Europa“

Entstanden sind diese Freiraummöbel im Projekt „Grüne Hauptstadt Europa“, das 2017 in Essen beheimatet war. Um ein Zeichen gegen die weltweit wachsende Masse an Plastikmüll zu setzen, entwickelte der Kieler Hersteller UNION-FreiraumMobiliar die bunten Kübel und Sitzgelegenheiten. Sie bestehen aus Plastik, das zu 100 Prozent aus zermahlenem und eingefärbtem Kunststoffmüll gewonnen wurde, größtenteils aus Plastiktüten. Insgesamt 400 Kilogramm davon zieren nun die Essener Innenstadt, das entspricht etwa 20.000 alten Plastiktüten.

Das Konzept dahinter nennt sich „Upcycling“. Im Gegensatz zum Recycling, bei dem ein Rohstoff nochmals für einen ähnlichen Zweck genutzt wird, soll das Upcycling ihm eine höherwertige Verwendung erlauben – zum Beispiel von der Plastiktüte zum Blumenkübel. „Was wir uns nun wünschen würden, sind weitere Projekte in deutschen Städten, in denen diese bunten und zum Sitzen einladenden (bepflanzten) Außenraummöbel zur Attraktivierung innerstädtischer Bereiche Verwendung finden und alle Beteiligten damit einen kleinen Anteil leisten, unsere Umwelt sauberer zu machen“, kommentierte Stefan Zimmermann von UNION-FreiraumMobiliar.

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Deutscher Lichtdesign-Preis 2018 vergeben

Die höchste deutsche Auszeichnung für die Beleuchtung verschiedener Gebäudetypen und öffentlicher Plätze wurde nun in Köln verliehen: der Deutsche Lichtdesign-Preis 2018.

In 16 Kategorien wurde wie schon in den vergangenen Jahren auch jetzt wieder der der Deutsche Lichtdesign-Preis für besondere Leistungen in der Beleuchtung von Gebäuden vergeben. Bei der festlichen Veranstaltung im Kölner Tanzbrunnen wurden zwölf Projekte geehrt, außerdem vergab die Jury je zwei Sonderpreise und zwei persönliche Auszeichnungen.

Andreas Schulz räumt ab

Als große Gewinner des Abends können sicherlich Andreas Schulz und sein Büro Licht Kunst Licht AG gelten: Nicht nur erhielt Schulz nach 2011 und 2015 bereits zum dritten Mal den Titel „Lichtdesigner des Jahres“, auch gewann sein Team vier weitere Preise. Ausgezeichnet wurde die filigrane Beleuchtung des Deutschen Elfenbeinmuseums in Erbach genauso wie die Lichtgestaltung des Erzbischöflichen Berufskollegs in Köln. Darüber hinaus bekam Licht Kunst Licht den begehrten Preis für die Arbeit im HSBC Casino in Düsseldorf und den Sonderpreis „Tageslicht“ für die Deckenbeleuchtung im sanierten Stuttgarter Landtag.

Immerhin zweimal durften sich die Lichtdesigner der Kölner Lichtwerke GmbH freuen, die für das Beleuchtungskonzept des AEB Headquarters in Stuttgart und die Fassadeninstallation am Jelzin-Museum im russischen Ekaterinburg ausgezeichnet wurden. Darüber hinaus erhielt Christian Bartenbach den Ehrenpreis der Jury für seinen jahrzehntelangen Einsatz in der deutschen Lichtdesign-Community.

Gewinne für Handwerker bei Wahl der beliebtesten Hersteller

Mit der Umfrage ibau Stein im Brett wählten Handwerker jüngst die bei Ihnen beliebtesten Hersteller. Dabei räumten die teilnehmenden Handwerker erstklassige Preise ab.

„Welche Marke gilt in meinem Gewerk als Qualitätsführer und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?“ Diese Fragen stellen sich wohl alle Handwerker, die qualitativ hochwertige Arbeit abliefern und damit ihre Kunden zufriedenstellen wollen. Um diese Fragen beantworten zu können, führt die ibau GmbH einmal im Jahr Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Rund 2.600 Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke gaben hierzu ihre Stimmen ab und wählten aus knapp 300 Herstellern diejenigen aus, die bei ihnen einen „Stein im Brett“ haben.

Begehrte Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro

Unter allen Teilnehmenden verloste ibau insgesamt zwei Weber Gasgrills „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“, fünf Philips Perfect Draft Bierzapfanlagen inklusive zwölf Fässern Bier, sechs Kickertische “Ullrich Sport”, sowie acht Bluetooth Lautsprecher der Marke UE Boom 2.

Wenn Sie sich bei der nächsten Umfrage ebenfalls einen dieser tollen Gewinne sichern wollen, registrieren Sie sich jetzt auf Helden am Bau und wir informieren Sie rechtzeitig über die nächste Umfrage: Hier registrieren.

Die Freude unter den Gewinnern war groß:

Mit einem Weber Gasgrill „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“ ist Iris Greiner von der Gärtnerei Greiner Garten und Landschaftsbau samt Kollegen und Familie für eine sommerliche Grillparty bestens ausgestattet.

Auch Christian Laumann ist einer der glücklichen Gewinner und grillt seine Würstchen künftig ebenfalls auf einem neuen Weber Gasgrill.

Fliesenleger Bernd Krepinsky und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen sich schon einmal warm für die diesjährige Fußballweltmeisterschaft.

Und auch die Innenausbau Wittstock GmbH freut sich über einen nagelneuen Tischkicker.

 

Die diesjährigen Preisträger reihen sich damit in die Riege glücklicher Gewinner aus der vergangenen Umfrage ein.

 

Welche Hersteller bei den Gewinnern einen „Stein im Brett“ haben und wer den „Oscar der Baubranche“ abräumen konnte lesen Sie auf: https://www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018/

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Schüco gewinnt iF DESIGN AWARDs 2018

Das fensterintegrierte Lüftungssystem Schüco VentoLife wurde für sein besonderes Design in der Kategorie Building Technology mit dem iF Design Award 2018 in Gold ausgezeichnet.

Aus insgesamt 6.400 Einreichungen aus 54 verschiedenen Ländern wählte die 63-köpfige unabhängige, internationale Expertenjury das fensterintegrierte Lüftungssystem Schüco VentoLife und zeichnete es mit dem begehrten iF DESIGN AWARD aus.

„Die wahrhaft spektakuläre Funktion dieser Fenster bietet ein in den Rahmen integriertes, automatisches Filter- und Lüftungssystem, das schädliche Bestandteile aus der Luft herausfiltert. Die hochwertige Verarbeitung und auch die sorgfältige Materialwahl sieht und fühlt man“, begründet die Jury des Industrie Forum Design ihre Entscheidung. Das mache das System, in die das Display ebenfalls harmonisch integriert sei, zu einem ausgesprochenen Qualitätsmerkmal moderner Architektur. Zudem kann es metallbau-gerecht in Schüco Fassadensysteme integriert werden und auch in Modernisierungsprojekten zum Einsatz kommen.

Mit VentoLife hat Schüco eine vom TÜV geprüfte Lüftungslösung im Programm, die durch ihren unauffälligen Einbau überzeugt. Die wahlweise horizontale oder vertikale Integration in Schüco Fenster- oder Fassadensysteme erhält die Architektur des Wohn- oder Objektgebäudes. Ein mehrstufiger, hochleistungsfähiger Filter entfernt knapp 100 Prozent der kleinsten Feinstaubpartikel, Pollen und gesundheitlich bedenkliche Bestandteile und sorgt damit für eine optimale Luftqualität im Gebäude. Eine sensorgesteuerte Klappe dosiert Außenluft nach Bedarf hinzu und ein hochwertiges Display mit LED-Gap-Light informiert über den aktuellen Betriebs- und Raumluftzustand.

Das Handwerk hat entschieden – Gewinner der Marktuntersuchung Stein im Brett stehen fest

In Deutschlands größter Branchenbefragung des Handwerks haben über 2.500 Handwerker und Fachunternehmer abgestimmt, welche Bauprodukte- und Bauelementhersteller den durch die ibau GmbH verliehenen Stein im Brett Award verdienen.

Unterstützt von der Heinze Marktforschung und der Online-Plattform Helden am Bau (www.heldenambau.de) forderte ibau über verschiedene Kanäle deutschlandweit Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke auf, zu bewerten, welche Hersteller bei ihnen einen Stein im Brett haben. Insgesamt wurden Meinungen zu fast 300 Herstellern in insgesamt 30 Produktkategorien geäußert. Die Bandbreite der Kategorien reichte dabei von Akustik über Bauchemie, Dämmstoffe und Fassadensysteme, Mauerwerk und Smart Building bis hin zu WDV-Systemen. Gefragt waren die Einschätzungen der Handwerker unter anderem zu Themen wie Produktqualität, Preis, Verarbeitungsfreundlichkeit oder, ob sie das jeweilige Produkt weiterempfehlen würden. Unter www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018 erfahren Sie wer die Gewinner des Stein im Brett Award 2018 sind.

Umfangreiche Marktuntersuchung

Um im Handwerk eine zufriedenstellende Arbeit leisten zu können ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Besonders für Profis ist es daher wichtig auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis? Um diese Fragen beantworten zu können, führte die ibau GmbH im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Die bewerteten Unternehmen erhalten detaillierte Analysen hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades und der damit verbundenen regionalen Verteilung. Auch Fragen wie „Ist meine Marke stärker im Süden als im Norden etabliert?“ oder „Wo stehe ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern?“ werden beantwortet. Auf diese Weise helfen die Marktforschungsergebnisse dabei Marketing- und Vertriebsaktionen entsprechend zu planen und die eigene Marke nachhaltig zu positionieren.

Die härteste Jury ist der Bau

„Wer kann besser über die Qualität und Leistung der deutschen Bauprodukte- und Bauelementehersteller urteilen als diejenigen, die täglich mit dem Material arbeiten? Durch die Marktuntersuchung erhalten Hersteller ein ausführliches Feedback zu ihren Produkten und Leistungen“, so Sven Hohmann, Geschäftsführer der ibau GmbH in Münster.

Im Schnitt hat jeder der 2.500 teilnehmenden Handwerksbetriebe sieben Produktkategorien bearbeitet. Insgesamt wurden rund 18.000 Antworten ausgewertet. Aus diesen ergab sich eine Gesamtpunktezahl in der jeweiligen Produktkategorie, wovon der jeweils Erstplatzierte den begehrten Stein im Brett Award erhält.

Ingo, der Weihnachtsmann

Heute, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir Ihnen zur Feier des Tages eine kleine Geschichte erzählen.

Jeder Mensch hat in seinem Leben wohl einmal so einen Aha-Moment. Wenn sich Dinge, die einem als Kind absolut logisch erscheinen und nicht hinterfragt werden müssen, plötzlich als völlig anders entpuppen. Da wäre zum Beispiel der berühmte Strebergarten, der in Wahrheit aber natürlich nicht nur für Streber gedacht ist. Und ein Rechtshändler, der selbstverständlich auch ein Linkshänder sein kann.

Mein bislang schönstes Aha-Erlebnis hatte ich jedoch im Alter von fünf Jahren. Es war Weihnachten und wir saßen gerade mit vollen Bäuchen im Wohnzimmer, als es plötzlich an der Tür klingelte. „Ho ho ho – Wohnt hier ein gewisser Anton?“, dröhnte eine tiefe Stimme aus dem Flur. Noch ehe ich begreifen konnte, was dort eigentlich vor sich ging, stand er schon direkt vor mir: der leibhaftige Weihnachtsmann!

Mit großem weißen Rauschebart, langem roten Gewand und einem großen, prall gefülltem Jutesack, sah er genau so aus, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte. Doch irgendetwas war anders. „Ho ho ho – Du musst also Anton sein?“, sagte er zu mir, die Hände auf seinen dicken Bauch gestützt. Immer noch völlig überrumpelt brachte ich keinen Ton heraus. „Ja, und der Anton hat ein tolles Gedicht für dich geübt“, sagte meine Mutter, um mich aus meiner Schockstarre zu lösen. Ich hatte tatsächlich in der Adventszeit im Kindergarten ein Gedicht auswendig gelernt, doch kreisten meine Gedanken um etwas völlig anderes.

„Ingo ist der Weihnachtsmann!“, brach es aus mir hervor. „Das sind die Schuhe von Ingo, guck Mama!“ Mein Onkel Ingo hatte sich damals kurz nach dem Abendessen still und heimlich abgeseilt, um mich als Weihnachtsmann verkleidet zu überraschen. Wenn wir heute über die Situation damals sprechen, erinnern sich meine Eltern vor allem an die Totenstille, die für kurze Zeit herrschte. Und mein Onkel Ingo ärgert sich heute noch darüber, damals die richtigen Stiefel vergessen zu haben. Am traurigsten fanden es aber alle, dass das Weihnachtsmärchen vom wohlwollenden und großzügigen Weihnachtsmann für mich schon so früh zu Ende sein sollte.

Ich für meinen Teil war damals aber völlig aus dem Häuschen: „Ingo ist der Weihnachtsmann! Hast du das gewusst Mama?“ Mit großen Augen fragte ich ihn ehrfürchtig „Wie machst du das?“ Dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt, war für mich damals so selbstverständlich, wie die Schokolade von Oma. Aber, dass es ausgerechnet mein Onkel war, der Heiligabend fleißig die Geschenke verteilt, beeindruckte mich zutiefst.

Zum Glück hatte Ingo das Strahlen meiner Augen bemerkt und meine Ausbrüche richtig gedeutet: „Tja Anton, da hast du mich wohl erwischt! Jetzt weißt du, was ich in der Zeit mache, in der wir uns nicht sehen.“ „Gucken ob die Kinder artig sind?“, fragte ich. „Sehr richtig“, antwortete Ingo mit einem bedeutungsschwangeren Nicken.

Nach unzähligen weiteren Fragen, die Ingo in seiner Rolle des Weihnachtsmanns souverän beantwortete, übergab er mir schließlich mein Geschenk – einen großen Tretroller – und verabschiedete sich.

In den nächsten Tagen und Wochen gab es für mich kein anderes Gesprächsthema mehr. Stolz wie ich war, erzählte ich natürlich allen Freunden und Verwandten, dass mein Onkel Ingo der echte Weihnachtsmann sei. So dauerte es nicht allzu lange, bis unsere ganze Straße Bescheid wusste.

Auch ein Jahr später, ich war inzwischen eingeschult worden, war Ingo natürlich wieder das Gesprächsthema Nummer eins. Ich erzählte meinen Klassenkameraden stolz, dass es MEIN Onkel sei, der all die Geschenke bringt. Die Reaktionen fielen dabei gemischt aus. Zwar waren die meisten meiner Freunde ebenfalls schwer beeindruckt, trotzdem blieben einige skeptisch. „Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht“, hörte ich sogar einige sagen.

Was ich damals nicht wusste: Auch unsere Eltern sprachen untereinander über die Geschichte mit Ingo und berieten sich, was zu tun sei. Und so kam es, dass wir Kinder an Heiligabend neben unseren Geschenken auch alle eine Karte fanden. Auf meiner stand geschrieben:

Lieber Anton,

deinen Wunschzettel habe ich erhalten und aufmerksam gelesen. Ich wünsche dir viel Freude mit all den schönen Dingen, die ich dir heute unter den Baum gestellt habe. Und weil du ja jetzt schon so groß bist und weißt, wer ich bin, brauche ich unter uns ja auch kein Geheimnis mehr daraus zu machen. Andere Kinder wissen das aber noch nicht. Damit das so bleibt und ich, wenn kein Weihnachten ist, auch weiterhin ungestört das nächste Fest vorbereiten kann, sollte das auch unser Geheimnis bleiben. Daher ernenne ich dich hiermit zu meinem vertrauten Helfer!

Frohes und besinnliches Fest wünscht dir dein

Ingo, der Weihnachtsmann

Die nächsten Jahre war die wahre Identität des Weihnachtsmannes ein offenes Geheimnis unter uns Kindern. Jeder hatte den Brief erhalten und niemand hatte gezweifelt – warum auch? Und wenn Onkel Ingo inzwischen vor meinen Kindern als Weihnachtsmann verkleidet steht – diesmal mit den richtigen Stiefeln – zweifle ich auch heute keine Sekunde an ihm.

 

Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

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