Das Handwerk hat entschieden – Gewinner der Marktuntersuchung Stein im Brett stehen fest

In Deutschlands größter Branchenbefragung des Handwerks haben über 2.500 Handwerker und Fachunternehmer abgestimmt, welche Bauprodukte- und Bauelementhersteller den durch die ibau GmbH verliehenen Stein im Brett Award verdienen.

Unterstützt von der Heinze Marktforschung und der Online-Plattform Helden am Bau (www.heldenambau.de) forderte ibau über verschiedene Kanäle deutschlandweit Handwerker und Fachunternehmer unterschiedlicher Gewerke auf, zu bewerten, welche Hersteller bei ihnen einen Stein im Brett haben. Insgesamt wurden Meinungen zu fast 300 Herstellern in insgesamt 30 Produktkategorien geäußert. Die Bandbreite der Kategorien reichte dabei von Akustik über Bauchemie, Dämmstoffe und Fassadensysteme, Mauerwerk und Smart Building bis hin zu WDV-Systemen. Gefragt waren die Einschätzungen der Handwerker unter anderem zu Themen wie Produktqualität, Preis, Verarbeitungsfreundlichkeit oder, ob sie das jeweilige Produkt weiterempfehlen würden. Unter www.ibau-steinimbrett.de/gewinner-2018 erfahren Sie wer die Gewinner des Stein im Brett Award 2018 sind.

Umfangreiche Marktuntersuchung

Um im Handwerk eine zufriedenstellende Arbeit leisten zu können ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Besonders für Profis ist es daher wichtig auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis? Um diese Fragen beantworten zu können, führte die ibau GmbH im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal Deutschlands größte Branchenbefragung unter Handwerkern und Fachunternehmern durch.

Die bewerteten Unternehmen erhalten detaillierte Analysen hinsichtlich ihres Bekanntheitsgrades und der damit verbundenen regionalen Verteilung. Auch Fragen wie „Ist meine Marke stärker im Süden als im Norden etabliert?“ oder „Wo stehe ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern?“ werden beantwortet. Auf diese Weise helfen die Marktforschungsergebnisse dabei Marketing- und Vertriebsaktionen entsprechend zu planen und die eigene Marke nachhaltig zu positionieren.

Die härteste Jury ist der Bau

„Wer kann besser über die Qualität und Leistung der deutschen Bauprodukte- und Bauelementehersteller urteilen als diejenigen, die täglich mit dem Material arbeiten? Durch die Marktuntersuchung erhalten Hersteller ein ausführliches Feedback zu ihren Produkten und Leistungen“, so Sven Hohmann, Geschäftsführer der ibau GmbH in Münster.

Im Schnitt hat jeder der 2.500 teilnehmenden Handwerksbetriebe sieben Produktkategorien bearbeitet. Insgesamt wurden rund 18.000 Antworten ausgewertet. Aus diesen ergab sich eine Gesamtpunktezahl in der jeweiligen Produktkategorie, wovon der jeweils Erstplatzierte den begehrten Stein im Brett Award erhält.

Ingo, der Weihnachtsmann

Heute, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir Ihnen zur Feier des Tages eine kleine Geschichte erzählen.

Jeder Mensch hat in seinem Leben wohl einmal so einen Aha-Moment. Wenn sich Dinge, die einem als Kind absolut logisch erscheinen und nicht hinterfragt werden müssen, plötzlich als völlig anders entpuppen. Da wäre zum Beispiel der berühmte Strebergarten, der in Wahrheit aber natürlich nicht nur für Streber gedacht ist. Und ein Rechtshändler, der selbstverständlich auch ein Linkshänder sein kann.

Mein bislang schönstes Aha-Erlebnis hatte ich jedoch im Alter von fünf Jahren. Es war Weihnachten und wir saßen gerade mit vollen Bäuchen im Wohnzimmer, als es plötzlich an der Tür klingelte. „Ho ho ho – Wohnt hier ein gewisser Anton?“, dröhnte eine tiefe Stimme aus dem Flur. Noch ehe ich begreifen konnte, was dort eigentlich vor sich ging, stand er schon direkt vor mir: der leibhaftige Weihnachtsmann!

Mit großem weißen Rauschebart, langem roten Gewand und einem großen, prall gefülltem Jutesack, sah er genau so aus, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte. Doch irgendetwas war anders. „Ho ho ho – Du musst also Anton sein?“, sagte er zu mir, die Hände auf seinen dicken Bauch gestützt. Immer noch völlig überrumpelt brachte ich keinen Ton heraus. „Ja, und der Anton hat ein tolles Gedicht für dich geübt“, sagte meine Mutter, um mich aus meiner Schockstarre zu lösen. Ich hatte tatsächlich in der Adventszeit im Kindergarten ein Gedicht auswendig gelernt, doch kreisten meine Gedanken um etwas völlig anderes.

„Ingo ist der Weihnachtsmann!“, brach es aus mir hervor. „Das sind die Schuhe von Ingo, guck Mama!“ Mein Onkel Ingo hatte sich damals kurz nach dem Abendessen still und heimlich abgeseilt, um mich als Weihnachtsmann verkleidet zu überraschen. Wenn wir heute über die Situation damals sprechen, erinnern sich meine Eltern vor allem an die Totenstille, die für kurze Zeit herrschte. Und mein Onkel Ingo ärgert sich heute noch darüber, damals die richtigen Stiefel vergessen zu haben. Am traurigsten fanden es aber alle, dass das Weihnachtsmärchen vom wohlwollenden und großzügigen Weihnachtsmann für mich schon so früh zu Ende sein sollte.

Ich für meinen Teil war damals aber völlig aus dem Häuschen: „Ingo ist der Weihnachtsmann! Hast du das gewusst Mama?“ Mit großen Augen fragte ich ihn ehrfürchtig „Wie machst du das?“ Dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt, war für mich damals so selbstverständlich, wie die Schokolade von Oma. Aber, dass es ausgerechnet mein Onkel war, der Heiligabend fleißig die Geschenke verteilt, beeindruckte mich zutiefst.

Zum Glück hatte Ingo das Strahlen meiner Augen bemerkt und meine Ausbrüche richtig gedeutet: „Tja Anton, da hast du mich wohl erwischt! Jetzt weißt du, was ich in der Zeit mache, in der wir uns nicht sehen.“ „Gucken ob die Kinder artig sind?“, fragte ich. „Sehr richtig“, antwortete Ingo mit einem bedeutungsschwangeren Nicken.

Nach unzähligen weiteren Fragen, die Ingo in seiner Rolle des Weihnachtsmanns souverän beantwortete, übergab er mir schließlich mein Geschenk – einen großen Tretroller – und verabschiedete sich.

In den nächsten Tagen und Wochen gab es für mich kein anderes Gesprächsthema mehr. Stolz wie ich war, erzählte ich natürlich allen Freunden und Verwandten, dass mein Onkel Ingo der echte Weihnachtsmann sei. So dauerte es nicht allzu lange, bis unsere ganze Straße Bescheid wusste.

Auch ein Jahr später, ich war inzwischen eingeschult worden, war Ingo natürlich wieder das Gesprächsthema Nummer eins. Ich erzählte meinen Klassenkameraden stolz, dass es MEIN Onkel sei, der all die Geschenke bringt. Die Reaktionen fielen dabei gemischt aus. Zwar waren die meisten meiner Freunde ebenfalls schwer beeindruckt, trotzdem blieben einige skeptisch. „Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht“, hörte ich sogar einige sagen.

Was ich damals nicht wusste: Auch unsere Eltern sprachen untereinander über die Geschichte mit Ingo und berieten sich, was zu tun sei. Und so kam es, dass wir Kinder an Heiligabend neben unseren Geschenken auch alle eine Karte fanden. Auf meiner stand geschrieben:

Lieber Anton,

deinen Wunschzettel habe ich erhalten und aufmerksam gelesen. Ich wünsche dir viel Freude mit all den schönen Dingen, die ich dir heute unter den Baum gestellt habe. Und weil du ja jetzt schon so groß bist und weißt, wer ich bin, brauche ich unter uns ja auch kein Geheimnis mehr daraus zu machen. Andere Kinder wissen das aber noch nicht. Damit das so bleibt und ich, wenn kein Weihnachten ist, auch weiterhin ungestört das nächste Fest vorbereiten kann, sollte das auch unser Geheimnis bleiben. Daher ernenne ich dich hiermit zu meinem vertrauten Helfer!

Frohes und besinnliches Fest wünscht dir dein

Ingo, der Weihnachtsmann

Die nächsten Jahre war die wahre Identität des Weihnachtsmannes ein offenes Geheimnis unter uns Kindern. Jeder hatte den Brief erhalten und niemand hatte gezweifelt – warum auch? Und wenn Onkel Ingo inzwischen vor meinen Kindern als Weihnachtsmann verkleidet steht – diesmal mit den richtigen Stiefeln – zweifle ich auch heute keine Sekunde an ihm.

 

Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Bild: © iStock.com/Nikada

Umbau auf energieneutrale Aufzugsanlagen

Thyssenkrupp stellte auf dem diesjährigen Energy Efficiency Global Forum ein neues Konzept vor, mit dem bestehende Anlagen künftig energieneutral betrieben werden können.

Rund 15 Jahre bleibt ein Aufzug im Durchschnitt im Betrieb. Zu den über zwölf Millionen bestehenden Anlagen kommen jährlich nur etwa sechs Prozent neue Anlagen hinzu. Insgesamt sind sie für bis zu zehn Prozent des Energieverbrauchs des jeweiligen Gebäudes verantwortlich. Eine hohe Energieeffizienz der bestehenden Aufzugsanlagen könnte demnach deutlich dazu beitragen, den allgemeinen Energieverbrauch von Gebäuden zu senken.

Aus diesem Grund hat Thyssenkrupp auf dem diesjährigen Energy Efficiency Global Forum ein Konzept für energieneutrale Aufzüge vorgestellt, welches sich auch auf bereits bestehende Anlagen anwenden lässt.

 

Mehr Strom erzeugen als verbrauchen

Aufzüge, die die kinetische Energie der Anlage in Strom umwandeln und in das Netzt des Gebäudes zurückspeisen, sind keine neue Erfindung. Bereits in das One World Trade Center hatte Thyssenkrupp ein Aufzugssystem dieser Art eingebaut. Die Aufzüge erzeugen dabei so viel Energie, dass das gesamte Gebäude damit beleuchtet werden kann.

Das neue Konzept geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter: Denn um energieneutrale Aufzugsanlagen realisieren zu können, muss die Energieeffizienz auch dann verbessert werden, wenn der Aufzug steht – was in bis zu 70 Prozent seiner Lebenszeit der Fall ist. Hierfür kommt eine neue Steuerungstechnologie zum Einsatz, die den Ruhezustands- und den Standby-Modus in stehenden Aufzugskabinen automatisch einleitet. Auf diese Weise lässt sich der Energiebedarf laut Unternehmen signifikant verringern. Der restliche benötigte Strom kann durch Solarmodule erzeugt werden, wodurch sich ein positiver Energiesaldo realisieren lässt. Das Aufzugssystem würde dann mehr Strom erzeugen als verbrauchen.

 

Schlüssel zur energieeffizienten Zukunft

In einer Pressemeldung sagt Andreas Schierenbeck, CEO bei Thyssenkrupp Elevator, dazu: „Aufzüge finden in unseren Gebäuden oft wenig Beachtung, dennoch sind sie der Schlüssel zu einer energieeffizienteren Zukunft unserer Städte. Wir freuen uns sehr, heute ein neues Konzept vorstellen zu können, das diese Vision Wirklichkeit werden lässt und den Weg für intelligente und nachhaltige Innovationen bereitet.“

So habe das neue Konzept bereits umfangreiche und gründliche Tests durchlaufen. Als Teil eines unabhängigen Validierungsprojektes mit dem Fraunhofer USA Center for Sustainable Energy Systems wurde es beispielsweise in einem über 100 Jahre alten Gebäude eingebaut.

„Wenn wir internationale Nachhaltigkeitsziele erreichen und somit letzten Endes die Ressourcen unseres Planeten schützen wollen, müssen Regierungen und Unternehmen zusammenarbeiten und innovative technologische Lösungen nutzen. Nur so können wir wirkliche Energieeinsparungen erreichen. Wir bei Thyssenkrupp entwickeln unsere Technologien und Lösungen stetig weiter, um aktuellen und künftigen Ansprüchen an urbane Mobilität gerecht zu werden“, so Schierenbeck.

Nach eigenen Aussagen sei das energieneutrale Aufzugskonzept Teil von Thyssenkrupps längerfristigem Ziel, smarte Produkte und Dienstleistungen anzubieten, um urbane Mobilität und Energieeinsparungen voranzubringen.

 

Unbegrenzt öffentliche Ausschreibungen sichern!

Mit dem neuen günstigen Spar-Paket können sich Helden am Bau-Nutzer ab sofort eine günstige Flatrate für alle öffentlichen Ausschreibungen im Umkreis von 100 Kilometern sichern.

Gute Nachrichten für alle Helden am Bau: Neben allen relevanten Neuigkeiten aus der Baubranche informiert Helden am Bau vor allem über sämtliche regionale Bauvorhaben – speziell zugeschnitten auf Ihr Gewerk.

Das neue günstige Spar-Paket ermöglicht Ihnen ab sofort den Zugriff auf alle für Sie relevanten, öffentlichen Projekte. Damit bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und behalten die Auftragslage Ihrer Region immer im Auge.

Für einen Festpreis von nur 19,99 Euro im Monat erhalten Sie eine Flatrate für alle öffentlichen Ausschreibungen im Umkreis von 100 Kilometern – ohne versteckte Kosten: Das Paket ist jederzeit monatlich kündbar und ohne feste Vertragslaufzeit.

Das Spar-Paket im Detail

Deutschlands größte Branchenbefragung: Jetzt mitmachen und gewinnen

Wer als Handwerker gute und zufriedenstellende Arbeit leisten will, muss sich auf Hersteller und entsprechende Marken verlassen können. Um herauszufinden, welche Hersteller und Marken bei Handwerkern und Fachunternehmern einen Stein im Brett haben, ruft die ibau GmbH erneut zur größten Branchenbefragung des Handwerks auf. Unter allen Umfrageteilnehmern werden Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro verlost.

Hier geht’s zur Umfrage

Damit Handwerker zufriedenstellende Arbeit leisten können, ist neben dem eigenen Know-how vor allem das richtige Material gefragt. Gerade für Profis ist es daher besonders wichtig, auf zuverlässige Hersteller und ihre Produkte zurückgreifen zu können. Doch welche Marke gilt als Qualitätsführer? Welche Marke genießt das Vertrauen des Handwerks und wer bietet die besten Verarbeitungsvorteile zum günstigen Preis?

Um diese Fragen beantworten zu können, wird im Rahmen der Stein im Brett Marktforschung regelmäßig die größte Branchenbefragung zum Thema Markenbekanntheit, Markenpräferenz und Markenakzeptanz unter Handwerkern und Fachunternehmern durchgeführt.

Noch bis zum 30.11.2017 haben alle Handwerker und Fachunternehmer die Möglichkeit an der Umfrage teilzunehmen und sich die Chance auf einen Weber Gasgrill „Genesis® II E-410™ GBS™, Black“ aus Edelstahl, eine Philips Perfect Draft Bierzapfanlage inklusive zwölf Fässern Bier, einen Kickertisch oder einen Bluetooth Lautsprecher UE Boom 2 zu sichern. Hierzu brauchen lediglich diejenigen Hersteller- und Industrieunternehmen genannt werden, die die besten Produkte und Lösungen in den einzelnen Gewerken bieten. Die Teilnahme an der Umfrage ist kostenlos.

Jetzt teilnehmen

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Zehn Regeln für Ihre perfekte Handwerker-Website

Wer heute einen Handwerker braucht beginnt seine Suche meistens im Internet. So recherchieren laut einer IHK-Studie 80 Prozent der unter 40-jährigen Handwerksthemen zunächst online. Verständlich – lassen sich im Internet geeignete Betriebe doch optimal vergleichen, auswählen und gezielt kontaktieren.

Was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Wer im Internet nicht präsent ist, bleibt unsichtbar – und verschenkt mögliche Aufträge an die Konkurrenz. Es ist daher an der Zeit, sich auch digital gut aufzustellen. Was es dabei zu beachten gilt, zeigen unsere zehn wichtigen Regeln für eine perfekte Handwerker-Website.

 

1. Je übersichtlicher, desto erfolgreicher: Sorgen Sie für eine klare Struktur.

2. Relevanz ist Trumpf: Konzentrieren Sie sich inhaltlich aufs Wesentliche

3. Sie haben 10 Sekunden: Überzeugen Sie mit einem modernen Webdesign!

4. Über 50 Prozent aller Zugriffe erfolgen mobil: Optimieren Sie Ihre Website für Smartphones und Tablets

5. Das gute Gefühl: Achten Sie auf Datensicherheit

6. Das Recht auf Ihrer Seite: Erfüllen Sie Ihre gesetzlichen Pflichten

7. Geschwindigkeit kommt an: beim Kunden und bei Google!

8. Google ist das neue Branchenbuch: Sorgen Sie dafür, dass man Sie findet!

9. Sehr zu empfehlen: Binden Sie Ihre Referenzen ein

10. Für Fortgeschrittene: Erwägen Sie einen Social-Media-Auftritt

 

Ausführliche Informationen zu den zehn Punkten und welche goldene Regel Sie noch beachten sollten, finden Sie auf der Website der Internetexperten von NETZCOCKTAIL. Und das Beste: Exklusiv für Helden am Bau bietet NETZCOCKTAIL allen Handwerksunternehmen einen kostenlosen Website-Check. Nutzen Sie die Chance und verlieren Sie keine Aufträge mehr an die Konkurrenz.

Jetzt mehr erfahren!

Bild: © iStock.com/Nikada

Ökovision-Nachhaltigkeits-Award geht an KONE

Rolltreppen und Aufzüge fahren zwar nicht mit Diesel, dennoch lässt sich einiges tun, um sie umweltfreundlicher arbeiten zu lassen. So bietet der Rolltreppen- und Aufzugsspezialist KONE beispielsweise Beförderungssysteme an, die einen barrierefreien Zugang zu Gebäuden und Bahnsteigen ermöglichen, darüber hinaus zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden beitragen und nach Überschreitung der natürlichen Verschleißgrenze recycelbar sind.

Hierfür wurde das finnische Unternehmen nun mit dem von der Ökoworld AG gestifteten Ökovision Sustainability Leadership Award ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, diesen Preis erhalten zu haben“, wird Erik Kahlert, Vorsitzender der Geschäftsführung von KONE Deutschland, im Online-Fachmagazin bundesbaublatt.de zitiert. „Das spornt uns an, auch künftig auf nachhaltige Lösungen zu setzen, um die Energie- und Rohstoffeffizienz unserer Anlagen über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden noch weiter zu erhöhen.“

Dass die Aufzugstechnik stetig voran schreitet und immer effizienter wird, lässt sich eindrucksvoll an dem Aufzugstyps „MonoSpace“ zeigen. So sank der Strombedarf eines aktuellen „MonoSpace“ gegenüber seinem Pendant aus dem Jahr 2008 um knapp 70 Prozent. Möglich mache dies vor allem der konsequente Einsatz von LED-Beleuchtung sowie modernster Antriebs- und Steuerungstechnik.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Investmentfonds Ökovision der Ökoworld AG, wurde der Ökovision Sustainability Leadership Award erst zum zweiten Mal seit 2012 verliehen. Insgesamt wurden hierbei neun Unternehmen aus der ganzen Welt ausgezeichnet. Neben KONE gehören hierzu unter anderem auch der schwedische Haushaltsgerätespezialist Electrolux, die japanische Eisenbahngesellschaft JR East und der Elektronikkonzern Philips

Der Ökovision-Anlageausschuss begründete seine Entscheidung mit der ausgezeichneten Vorbildfunktion für umwelt- und sozialverträglichen Produkte, die die ausgezeichneten Unternehmen darstellen würden. Dies habe auch Auswirkung auf andere Investoren: Vor allem fossile Energieträger werden zunehmend kritischer betrachtet und klimafreundliche Anlagen bevorzugt.

Helden am Bau verschenkt erste Auftragschance!

Neben allen relevanten Neuigkeiten aus der Baubranche informiert Helden am Bau vor allem über sämtliche regionale Bauvorhaben, speziell zugeschnitten auf Ihr Gewerk.

Sie sind neugierig, wollen sich aber erstmal ein Bild von den angebotenen Auftragschancen machen, bevor Sie zuschlagen? Dann haben wir jetzt genau das Richtige für Sie: Um Ihnen vorab einen noch besseren Einblick in unsere Angebote zu geben, ist die erste Auftragschance ab sofort kostenlos abrufbar!

Um die kostenlose Auftragschance nutzen zu können, suchen Sie sich auf heldenambau.de einfach die für Sie passende heraus und klicken auf den „Jetzt kostenlos abrufen“-Button. Ihre gewünschte Auftragschance wird umgehend für Sie freigeschaltet – völlig unverbindlich und kostenlos. Für jeden neuen Helden am Bau-Nutzer steht dabei maximal eine kostenlose Auftragschance zur Verfügung.

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Schon gesehen? Die Helden bauen jetzt auf Facebook!

Liken, teilen, kommentieren – mit unserer neuen Facebook-Seite bieten wir unseren Helden am Bau ab sofort eine neue Plattform, um sich auszutauschen und über Neuigkeiten aus der Baubranche zu diskutieren. Werden Sie Fan von Helden am Bau auf Facebook und finden Sie Nachrichten aus der Branche, technisches Know-how sowie Tipps und Tricks für die Praxis direkt auf Ihrer Startseite. Diskutieren Sie mit und sagen Sie Ihre Meinung!

Vielleicht ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass wir auch auf unserer Website Facebook-Elemente platziert haben. Alle Neuigkeiten von Helden am Bau können Sie jetzt ganz bequem über den blauen Facebook-Button teilen, der unter jedem Artikel zu finden ist.

Probieren Sie es aus: Den Facebook-Auftritt von Helden am Bau finden Sie unter www.facebook.de/heldenambau. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

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Schindler übernimmt Dralle Aufzüge

Der Aufzugshersteller Schindler setzt weiterhin auf Wachstum: So übernimmt Schindler Deutschland ab sofort die Bielefelder Dralle Aufzüge GmbH & Co. KG – vorausgesetzt, die zuständige Kartellbehörde stimmt der Übernahme zu. Das seit fast 50 Jahren im deutschen Aufzugsmarkt tätige mittelständische Familienunternehmen baut Aufzüge für sämtliche Gebäudearten und bietet zudem verschiedene Serviceleistungen wie Wartungen, Notruf und Modernisierungen.

„Mit Schindler haben wir einen Partner gefunden, mit dem unsere exzellente Kundenbeziehungen in bewährter Form fortgeführt werden und wir uns bestens aufstellen für die digitalen Technologien“, wird Geschäftsführer Klaus Dralle auf der Firmenwebsite von Schindler zitiert.

„Die von Dralle entwickelten Aufzugskonzepte sind eine sinnvolle Ergänzung unseres Portfolios“, erklärt Dr. Meinolf Pohle, CEO von Schindler Deutschland. Darüber hinaus solle mit der Übernahme auch die Kundennähe im Bereich Ostwestfalen-Lippe erhöht werden.

Mit dem Versprechen die Arbeitsplätze der Mitarbeiter zu sichern sowie die Kundenbeziehungen kontinuierlich fortzuführen, hatte Schindler in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Unternehmen, welche vor einer Verkaufsentscheidung standen, mit ihrem Übernahmekonzept überzeugen können. Insgesamt sind heute rund 3.700 Mitarbeiter an über 60 Standorten in Deutschland für das Unternehmen tätig.